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Bet Scheʾan

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Bet Scheʾan
Wappen von Bet Scheʾan [[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Bet Scheʾan]]
Basisdaten
hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
arabisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
Bezirk: Nord
Koordinaten: 32° 30′ N, 35° 30′ OKoordinaten: 32° 29′ 46″ N, 35° 29′ 56″ O
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Höhe: 134 m unter dem Meeresspiegel
Fläche: 7,33 km²
 
Einwohner: 19.825 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref>
Bevölkerungsdichte: 2.705 Einwohner je km²
 
Gemeindecode: 9200
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: {{#property:P281}}
 
Gemeindeart: Stadtverwaltung
Bürgermeister: Noʿam Dschuma<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig As ballots counted, results show numerous incumbent mayors headed toward defeat.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Bet Scheʾan (Israel)
Bet Scheʾan (Israel)
Bet Scheʾan

<phonos file="He-Bet Shean.ogg">Bet Scheʾan</phonos>/? ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); arabisch بَيْسَانَ, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Stadt in Israel. Weitere Schreibungen des hebräischen Namens in lateinischer Schrift: Bet-Schean, Beit Scheʾan und Bet Sheʾan.

Geographie

Lage

Die Stadt liegt in der Beit-Scheʾan-Senke ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) des Jordangrabens im Nordbezirk Israels, ca. 25 km südlich des Sees Genezareth am Ende der Neuen Jesreʾeltalbahn nahe der jordanischen Grenze.

Einwohner

Die britische Mandatsmacht und das israelische Zentralbüro für Statistik geben bei den Volkszählungen im Jahr 1922 und 1931, sowie am 8. November 1948, 22. Mai 1961, 19. Mai 1972, 4. Juni 1983, 4. November 1995 und vom 28. Dezember 2008; sowie einer Fortschreibung des Israelischen Zentralbüros für Statistik zum 31. Dezember 1955 folgende Einwohnerzahlen an:<ref>Israelisches Zentralbüro für Statistik</ref>

Jahr der Volkszählung 1922 1931 1948 1955 1961 1972 1983 1995 2008 2011 2015 2016
Anzahl der Einwohner 1.941 3.101 6.009 6.400 9.700 11.300 12.900 14.900 16.800 16.900 17.332 17.587

Geschichte

Name

Die Etymologie des hebräischen Namens Bet Scheʾan ist ungesichert. Möglicherweise ist er zu interpretieren als „Haus der Gottheit Scheʾan“. Es wurde vorgeschlagen, dass in der Zeit Ptolemaios’ II. vielleicht skythische Reitereinheiten<ref>Michael Avi-Yonah: Scythopolis. In: Israel Exploration Journal, 12, 1962, S. 123–134.</ref> in der Stadt stationiert waren und daher der Name Skythopolis (Σκυθόπολις aus Σκύϑων + πόλις) herzuleiten sei, doch bleibt diese Herleitung zweifelhaft.<ref>Achim Lichtenberger: Kulte und Kultur der Dekapolis. Untersuchungen zu numismatischen, archäologischen und epigraphischen Zeugnissen. Harrassowitz, Wiesbaden 2003, ISBN 3-447-04806-9, S. 129–130.</ref> Erst unter Antiochos IV. erhielt sie den Beinamen Nysa nach Nysa, einer Tochter des Königs. Später wurde der Stadtname uminterpretiert und auf Nysa, die Amme des Stadtgottes Dionysos bezogen, die nach einer Legende aus dem 1. oder 2. Jahrhundert n. Chr. in Skythopolis begraben liegt.<ref>Achim Lichtenberger - Oren Tal: Hellenistic Nysa-Scythopolis I. The German-Israeli Tell Iẓṭabba Excavation Project. The 2019–2020 Seasons. Eisenbrauns, University Park 2025, ISBN 978-1-64602-328-8, S. 12.</ref> Der Name Skythopolis erscheint im biblischen Buch Vorlage:Bibel/Link in einer Glosse der Septuaginta sowie in Judit 3,10 EU. In der talmudischen Überlieferung hieß der Ort durchgängig Bet Scheʾan. Der alte semitische Name lebte im arabischen Dorf Baisan weiter.

Der sich über die antike Stadt erhebende Tell trägt den arabischen Namen Tell el-Hösn, d. h. „Hügel der Stärke“.

Antike

Datei:Tel Bet She'an IL WV.JPG
Palladius-Straße des antiken Bet Scheʾan und Tell el-Hösn im Hintergrund

Der in der Jordansenke gelegene Tell el-Hösn war bereits in der Bronzezeit von Kanaanitern besiedelt. Es war ein bedeutendes Zentrum ägyptischen Einflusses in der Region. Von Thutmosis III. bis Ramses III. ist eine ägyptische Garnison nachweisbar. Möglicherweise seit dem 10. Jahrhundert gehörte Bet Scheʾan zum Königreich Israel. Nach einer Zerstörung um 926 durch Pharao Scheschonq I. wurde es wieder aufgebaut, um dann etwa zwei Jahrhunderte später von den Assyrern zerstört zu werden.

In hellenistischer Zeit kam es wohl unter Ptolemaios II. in der Mitte des 3. Jahrhunderts zur Neugründung als Skythopolis. Infolge des Vierten Syrischen Krieges ging dieses 218/217 v. Chr. in den seleukidischen Machtbereich über. Die Stadtrechte gewährte jedoch erst Antiochos IV. Die Expansion Judäas unter Johannes Hyrkanos I. brachte die Stadt unter die Kontrolle Jerusalems. Nach der römischen Eroberung wurde Bet Scheʾan eine freie Stadt und Mitglied der Dekapolis, des Bundes der zehn Städte in der Levante.

In der Spätantike war Skythopolis bekannt als Zentrum der Leinenweberei. Im Höchstpreisedikt des Kaisers Diokletian werden Produkte aus der Stadt jeweils in der höchsten Qualitätsstufe erwähnt. Der damit verbundene Aufstieg der Stadt wird auch dokumentiert durch die Erhebung zur Provinzhauptstadt von Palaestina secunda bei der Neueinteilung der Provinz Palaestina im 4. Jahrhundert. In der Folgezeit ist Skythopolis auch als Bischofssitz bezeugt. Im 5. Jahrhundert war Bischof Severianos ein Vertreter der Entscheidungen des Konzils von Chalkedon (451), was ihm das Martyrium einbrachte. Einer seiner Nachfolger war zu Beginn des 6. Jahrhunderts Bischof Johannes, ein Vertreter des Neuchalkedonismus. Während der origenistischen Wirren wirkte Theodor von Skythopolis als Bischof. Aus der Stadt stammt u. a. der Mönch und Verfasser von zahlreicher Heiligenviten Kyrillos von Skythopolis. Ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche besteht bis heute. Nach der arabischen Eroberung 636 ging die Bedeutung der Stadt allmählich zurück, wenngleich eine Stadtflucht offenbar schon zuvor einsetzte. Ende des 7. Jahrhunderts muss auch ein 1998 entdeckter Hort von Goldmünzen angelegt worden sein. Das für die ganze Region verheerende Erdbeben von 749 zerstörte auch Bet Scheʾan. Die Ruinen weisen noch heute die für eine Zerstörung durch Erdbeben typische Lage auf.

Mittelalter

1099 wurde die Siedlung im Zuge des Ersten Kreuzzugs von Tankred von Tarent erobert. Die Kreuzfahrer befestigten die damals kaum noch bewohnte Siedlung wieder und machten sie zum Zentrum der Herrschaft Bethsan im Königreich Jerusalem. 1183 wurde Bet Scheʾan von Sultan Saladin erobert. In der Folgezeit gelang es den Kreuzfahrern nicht, die Herrschaft zurückzuerobern, auch wenn sie die Stadt 1264 plünderten. Seit dem Mittelalter bestand lediglich ein größeres Dorf.

Datei:PikiWiki Israel 14982 רכבת העמק התחנה בבית שאן.jpg
Bahnhof Beisan, etwa 1939

Moderne Stadt

Seit 1904 besaß der Ort einen Bahnhof an der neu eröffneten Bahnstrecke Haifa–Darʿā (auch Jesreʾeltalbahn), die zum schmalspurigen Netz der Hedschasbahn gehörte.

Der osmanische Versuch im Ersten Weltkrieg auf Seiten der Mittelmächte, den Suezkanal zu blockieren, um so die Verbindungen zwischen den Teilen des Britischen Imperiums auf weite Umwege zu zwingen und im Falle eines Sieges das bis 1882 osmanische Chedivat Ägypten dem britischen Einfluss wieder zu entreißen, endete schließlich mit der Niederlage und Auflösung des Osmanischen Reiches. Den Sinaifeldzug trieben siegreiche Gegenvorstöße der Egyptian Expeditionary Force (EEF) der Triple Entente vom ägyptischen Sinai immer weiter nordostwärts über die osmanische Grenze ins Heilige Land, weshalb die Militärberichte von Palästinafront sprechen.<ref>Alex Carmel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), Geschichte Haifas in der türkischen Zeit 1516-1918 [תּוֹלְדֹוֹֹת חֵיפָה בִּיְמֵי הַתּוּרְכִּים, Haifa: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), 1969; dt.], Clara Zellermeyer (Übs.), Wiesbaden: Harrassowitz, 1975, (=Abhandlungen des Deutschen Palästinavereins; Bd. 3), S. 149. ISBN 3-447-01636-1.</ref> Während osmanische Armee, deutsches Asienkorps und Österreich-Ungarns Truppen in Palästina der Mittelmächte sich auch per Bahn nordostwärts zurückzogen, rückten am 20. September 1918 Entente-Streitkräfte im Ort ein und unterbrachen die Bahn als Fluchtvehikel.<ref name="Naʾor 1998 p83">Mordechai Naʾor ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), The Twentieth Century in Eretz Israel – a Pictorial History [{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Tel Aviv: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), 1996; engl.], Judith Krausz (Übers.), Köln: Könemann, 1998, S. 83. ISBN 3-89508-595-2.</ref> In der Zeit des Britischen Mandates über Palästina bewohnten einige tausend Menschen Bet Scheʾan, darunter auch einige Dutzend Juden, die jedoch während des Arabischen Aufstandes 1936–1939 flohen.

Im UN-Teilungsplan für Palästina von 1947 wurde Bet Scheʾan dem jüdischen Teil zugeschlagen. Im Februar und März 1948 kam es zu ersten Kämpfen im Rahmen des Bürgerkriegs im Mandatsgebiet, bei denen der Tell als Stellung arabischer Einheiten diente. Die meisten Bewohner flohen zu Beginn der Kampfhandlungen. Bet Scheʾan wurde am 12. Mai 1948 von jüdischen Truppen eingenommen. Am Tag nach der israelischen Unabhängigkeit am 14. Mai 1948 eröffneten die syrischen Armee in diesem Abschnitt den Krieg um Israels Unabhängigkeit, indem sie Bet Scheʾan mit Artillerie beschoss. Die arabischen Einheiten, die Bet Scheʾan zurückerobern wollten, mussten sich aber über den Jordan zurückziehen. In dieser Zeit wurde auch der Betrieb der Eisenbahn eingestellt.

Bet Scheʾan wurde im Juni 1949 als Flüchtlingslager für Juden aus Nordafrika neugegründet und erhielt den Status einer Entwicklungsstadt. In den 1950er und 1960er Jahren kamen weitere mizrachische Einwanderer aus Nordafrika, Iran und Irak.

Am 19. November 1974 drangen drei arabische Attentäter der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas, von Jordanien kommend, als Arbeiter verkleidet in ein vierstöckiges Wohnhaus ein. Bei dem Anschlag wurden die vier israelische Zivilisten Mazal Edry, Jean Pierre Alimi, Zohar Bibas und Jehuda Bibas getötet. Mehr als 20 Personen wurden verletzt, die meisten davon Kinder, die sich durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit bringen wollten. Die Attentäter wurden bei einer Befreiungsaktion getötet.

Im Jahr 1999 bekam Bet Scheʾan den Status einer Stadt.

Datei:רבד חדש על הקו ההיסטורי.JPG
Alte Trasse zwischen Bauten des alten Bahnhofs, teils in Restaurierung, mit entstehendem Unterbau der Rampe hinauf zum neuen Hochbahnhof, 2014
Datei:Beit-Shean-RW-station-53.jpg
Neuer Hochbahnhof neben dem alten Bahnhof, links außerhalb des Bilds, 2016

Am 28. November 2002 fuhren zwei Attentäter der al-Aqsa-Märtyrerbrigaden in einem gestohlenen Fahrzeug vor ein Wahllokal des Likud und feuerten mit Granaten und automatischen Waffen auf die wartenden Menschen. Die sechs Israelis David Peretz, Chaim Amar, Schaʾul Zilberstein, Ehud Avitan, Mordechai Avraham und Yaʿacov Lary wurden bei dem Angriff getötet. 34 Menschen wurden verletzt, darunter drei Söhne des ehemaligen Außenministers Israels, David Levy. Die beiden Terroristen wurden von Grenzpolizisten, die zufällig in der Nähe waren, getötet.<ref>Six Killed in Shootings in Northern Israel. In: FOX News. Abgerufen am 2. Mai 2016.</ref><ref>Three of MK David Levy’s sons among the wounded in Beit Sheʾan. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Mai 2016; abgerufen am 2. Mai 2016.</ref><ref>Six Israelis dead in poll shooting. In: The Telegraph. Abgerufen am 2. Mai 2016.</ref>

Seit 2003 ist Jackie Levy, ein Sohn David Levys, Bürgermeister von Bet Scheʾan.

Seit 2016 hat die Stadt, nachdem die alte Jesreʿeltalbahn 1951 eingestellt worden war, mit der normalspurigen Neuen Jesreʿeltalbahn wieder Anschluss nach Haifa in Israels Eisenbahnnetz. Eine Verlängerung der Strecke nach Jordanien wird erwogen.

Bet Scheʾan in der Bibel

Bet Scheʾan wird in der Bibel, ausschließlich im Tanach, elf Mal erwähnt. Bet Scheʾan wurde demnach bei der Landnahme der Israeliten dem Stamm Issachar zugeteilt. Beherrscht wurde die Stadt jedoch vom Stamm Manasse (Vorlage:Bibel/Link). Zur Regierungszeit des ersten israelischen Königs Saul war Bet Scheʾan in den Händen der Philister. Sauls Heer verlor den Kampf gegen die Philister in den nahe gelegenen Bergen Gilboa. Anschließend wurden die Leichname von Saul und seinen drei Söhnen „von den Philistern an die Mauern von Bet-Schean genagelt“ (Vorlage:Bibel/Link). Später, um 1.000 v. Chr. eroberten die Israeliten unter König David den Ort. Er gehörte dann im Königreich unter Salomo zum Verwaltungsbezirk unter dem Statthalter Baana (Vorlage:Bibel/Link).

Kultur

Die antiken Stätten sind Bestandteil eines Nationalparkes.

Sport

Aus Bet Scheʾan stammt der Fußballklub haPoʿel Bet Scheʾan, der einige Jahre in der ersten israelischen Oberliga spielte.

Söhne und Töchter der Stadt

Städtepartnerschaft

Bilder

Literatur

  • Rachel Barkay: The coinage of Nysa-Scythopolis (Beth-Sheʾan). (Corpus Nummorum Palaestinensium 5). Jerusalem 2003, ISBN 965-90558-0-3.
  • Eliot Braun: Early Beth Shan (strata XIX-XIII): G. M. Fitzgerald’s deep cut on the tell. Philadelphia 2004, ISBN 1-931707-62-6.
  • Julia Budka: Ein ägyptischer Gouverneurssitz aus der Zeit Ramses’ III. in Beth-Sheʾan, Kanaʿan. In: Kemet. Band 10, Nr. 2, 2001, S. 25–27, doi:10.11588/propylaeumdok.00003432.
  • Gideon Foerster, Yoram Tsafrir: Nysa-Scythopolis – A New Inscription and the Titles of the City on its Coins. In: The Israel Numismatic Journal, 9, 1986/87, S. 53–58.
  • Frances W. James, Patrick W. McGovern: The late Bronze Egyptian garrison at Beth Shan: a study of levels VII and VIII. ISBN 0-924171-27-8
  • Amichai Mazar, Gideon Foerster: Beth-Sheʾan. In: The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land, Bd. 1: Abila – Elusa. Israel Exploration Society & Carta, Jerusalem 1993, ISBN 0-13-276296-X, S. 214–235.
  • Amichai Mazar: Excavations at Tel Beth-Sheʾan 1989–1996. Bd. 1: From the Late Bronze Age IIB to the Medieval Period. Jerusalem 2006.
  • G. Mazor, A. Najjar: Bet Sheʾan I. Nysa-Scythopolis. The Caesareum and the Odeum (IAA Reports 33). Jerusalem 2007.
  • Yoram Tsafrir und Gideon Foerster: Urbanism at Scythopolis Bet Sheʾan in the Fourth to Seventh Centuries. In: Dumbarton Oaks Papers, 51, 1997, S. 85–146.
  • Yoram Tsafrir und Gideon Foerster: Bet Shean Excavation Project – 1988/1989. In: Excavations and Surveys in Israel 1989/1990. Vol. 9, Numbers 94–95. Israel Antiquities Authority. Jerusalem 1989/1990, S. 120–128.
  • Yoram Tsafrir, Gideon Foerster: The Dating of the Earthquake of the Sabbatical Year of 749 C. E. in Palestine. In: Bulletin of the School of Oriental and African Studies of London, 55, 1992, S. 231–235.
  • Yoram Tsafrir, Gideon Foerster: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />From Byzantine Scythopolis to Arab Baysan: Changing Urban Concepts. (Memento vom 4. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF; 2,9 MB) In: Cathedra, 64, 1992, S. 3–30. (Hebräisch)

Weblinks

Commons: Bet Scheʾan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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