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Betina Riegelhuth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Betina Riegelhuth
Betina Riegelhuth
Betina Riegelhuth (2015)
Spielerinformationen
Geburtstag 17. Juni 1987
Geburtsort Ski, Norwegen
Staatsbürgerschaft NorwegerinDatei:Flag of Norway.svg norwegisch
Körpergröße 1,84 m
Spielposition Rückraum
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2003 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ski IL Håndball
2003–2006 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Njård
2006–2008 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Bækkelagets SK
2008–2015 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Storhamar Håndball
2015–2016 Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Team Esbjerg
2016–2022 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Storhamar Håndball
Nationalmannschaft
Debüt am 31. Juli 2010
gegen SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
  Spiele (Tore)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 53 (52)<ref name=norwegen>handballold.nif.no: Totaloversikt for Riegelhuth, Betina, abgerufen am 31. Mai 2022</ref>
Stand: 31. Mai 2022

Betina Riegelhuth (* 17. Juni 1987 in Ski, Norwegen) ist eine ehemalige norwegische Handballspielerin.

Karriere

Betina Riegelhuth begann das Handballspielen in ihrem Heimatort Ski, wo auch ihre Schwester Linn-Kristin Riegelhuth Koren anfangs spielte. Anschließend war sie drei Jahre bei Njård aktiv. Im Jahr 2006 unterschrieb die Rückraumspielerin einen Vertrag bei Bækkelagets SK.<ref name="bsk">Betina Rigelhuth klar for BSK</ref> Mit dem BSK gewann die Rechtshänderin im selben Jahr die norwegische Juniorinnenmeisterschaft und erhielt Spielanteile in der Eliteserien, der höchsten norwegischen Spielklasse.<ref name="porträt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Porträt von Betina Rigelhuth (Memento vom 18. Dezember 2007 im Internet Archive)</ref>

2008 wechselte Riegelhuth zum Ligarivalen Storhamar Håndball. In der Saison 2009/10 erzielte sie 112 Tore für Storhamar, wodurch sie den 7. Platz in der Torschützenliste der Eliteserien belegte.<ref name="torschützenliste">Topscore Postenligaen Kvinner Sesongen 2009/2010</ref> In derselben Saison stand sie mit Storhamar im Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger, wo gegen den späteren Sieger ŽRK Budućnost Podgorica Endstation war.<ref name="cupwinner">Storhamar Håndball – Cup Winner’s Cup 2009/10</ref> In der Saison 2015/16 stand Riegelhuth beim dänischen Erstligisten Team Esbjerg unter Vertrag, mit dem sie die dänische Meisterschaft gewann.<ref>jv.dk: Norsk storskytte til Team Esbjerg, abgerufen am 13. März 2022</ref> Anschließend kehrte sie wieder zu Storhamar Håndball zurück.<ref>tvsyd.dk: Landsholdsspiller forlader Vestjylland, abgerufen am 13. März 2022</ref> Im März 2019 zog sie sich eine Knieverletzung zu und wurde anschließend Schwanger. Im Sommer 2021 kehrte sie wieder in den Kader von Storhamar zurück.<ref>topphandball.no: Betina Riegelhuth klar for ny sesong i Storhamar, abgerufen am 24. März 2021</ref> Nach der Saison 2021/22 beendete sie ihre Karriere.<ref>topphandball.no: En ekte Storhamar-legende takker av: – Det har vært en fantastisk reise, sier Betina Riegelhuth, abgerufen am 20. Mai 2022</ref>

Riegelhuth absolvierte elf Partien für die norwegische B-Nationalmannschaft.<ref name=norwegen /> Am 31. Juli 2010 gab sie ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft. Mit der A-Nationalmannschaft gewann sie 2014 die Europameisterschaft. Im Hauptrundenspiel gegen Dänemark war sie mit sieben Treffern die erfolgreichste Torschützin ihrer Mannschaft.<ref>handball-world.com: Norwegen macht großen Schritt in Richtung Halbfinale, abgerufen am 22. Dezember 2014</ref> Ein Jahr später gewann sie die Weltmeisterschaft.

Mit der norwegischen Beachhandball-Nationalmannschaft gewann Riegelhuth 2010 die Beachhandball-Weltmeisterschaft.<ref name="beach-wm">Feiret VM-gullet</ref> Im Jahr 2011 nahm sie an der Polizei-Europameisterschaft im Handball teil. Mit der norwegischen Auswahl gewann Riegelhuth die Vize-Europameisterschaft und wurde als bester Specialist in das All-Star-Team berufen.<ref name="polizei-em"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Polizei-Europameisterschaft der Frauen 2010 (Memento vom 13. August 2010 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />