Betriebsratswahl
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Betriebsratswahl nach deutschem Recht. Der Betriebsrat ist die betriebliche Interessenvertretung der Arbeitnehmer eines Betriebes (Belegschaft) gegenüber dem Arbeitgeber.
Einführung
Das Recht der Betriebsratswahl ist in den {{#switch: buzer
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Beispiele:
- Die Müllwerker der städtischen Müllabfuhr wählen einen Personalrat, wenn die Stadtwerke – ihr Arbeitgeber – noch als Eigenbetrieb der Kommune oder des Landkreises oder als Anstalt öffentlichen Rechts geführt wird. Haben die Stadtwerke jedoch eine Rechtsform des privaten Rechts (zum Beispiel GmbH oder Aktiengesellschaft) wählen die Müllwerker einen Betriebsrat. Dies gilt auch dann, wenn sich dieses Unternehmen im vollständigen Eigentum der Kommune befindet.
- Beschäftigt eine Brauerei oder ein Weingut Arbeitnehmer, wird es sich im Regelfall um Unternehmen der Privatwirtschaft handeln, in denen ein Betriebsrat zu wählen ist. Es gibt aber auch noch einige staatliche Brauereien und Weingüter, deren Arbeitnehmer dann Personalräte zu bilden haben, obwohl es sich im umgangssprachlichen Sinne nicht mehr um den öffentlichen Dienst handelt und dort auch keine Kernaufgaben des öffentlichen Dienstes wahrgenommen werden.
In Religionsgemeinschaften und ihren karitativen und erzieherischen Einrichtungen können unabhängig von ihrer Rechtsform weder Personal- noch Betriebsräte gewählt werden ({{#switch: juris
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Voraussetzung der Betriebsratsgründung
Ein Betriebsrat kann in jedem Betrieb mit 5 oder mehr „ständig wahlberechtigten Arbeitnehmern“ gewählt werden ({{#switch: juris
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Die Größe des zu wählenden Betriebsrats hängt von der Größe des Betriebes ab. In Betrieben mit bis zu 20 wahlberechtigten Arbeitnehmern besteht der Betriebsrat aus einer Person, bei bis zu 50 wahlberechtigten Arbeitnehmern aus 3 Personen. Bei bis zu 100 Arbeitnehmern besteht er aus 5, bei bis zu 200 Arbeitnehmern aus 7 und ab 201 Arbeitnehmern aus 9 Personen. Die Einzelheiten für noch größere Betriebe ergeben sich aus {{#switch: juris
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Beziehen sich gesetzliche Vorschriften über die Betriebsratswahl auf eine bestimmte Anzahl oder einen bestimmten Anteil von Arbeitnehmern des Betriebs, sind seit 1. April 2017 Leiharbeitnehmer zu berücksichtigen, wenn sie länger als sechs Monate im Betrieb eingesetzt wurden ({{#switch: buzer
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}}{{#if: 14||[Paragraf fehlt]}}{{#if: AÜG||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 Satz 4 bis 6 AÜG).
Wahlrecht
Aktives Wahlrecht
Das aktive Wahlrecht, also das Recht sich durch die Abgabe der Stimme an der Wahlentscheidung zu beteiligen, haben nach {{#switch: juris
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||leer=§ 7[Anbieter/Datenbank fehlt]
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}}{{#if: 7||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG alle Arbeitnehmer des Betriebes, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Zu den Arbeitnehmern zählen nach {{#switch: juris
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Die Auszubildenden (Azubi) zählen demnach zu den wahlberechtigten Arbeitnehmern, wenn sie das 16. Lebensjahr vollendet haben. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, steht ihnen nur das Wahlrecht zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) nach {{#switch: buzer
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}}{{#if: 60-73b||[Paragraf fehlt]}}{{#if: BetrVG||[Gesetz fehlt]}} BetrVG zu. Die zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die älter als 16 Jahre alt sind, haben sowohl das Wahlrecht zum Betriebsrat als auch das Wahlrecht zur JAV.
Nicht zu den Arbeitnehmern im betriebsverfassungsrechtlichen Sinne gehören die leitenden Angestellten im Sinne von {{#switch: juris
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Das Wahlrecht steht nur Arbeitnehmern zu und nicht anderen Personen, die in ähnlicher Stellung im Betrieb tätig sind. Es steht insbesondere nicht den freien Mitarbeitern zu (englisch: Freelancer) – soweit sie nicht in den betrieblichen Ablauf in persönlicher Abhängigkeit integriert werden.
Das Wahlrecht steht nur den betriebsangehörigen Arbeitnehmern zu (vgl. Wortlaut des {{#switch: juris
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}}{{#if: 7||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG). Arbeitnehmer anderer Betriebe haben kein Wahlrecht; das gilt auch dann, wenn sie über längere Zeit wie eigene Arbeitnehmer in die Betriebsabläufe integriert tätig sind. Das Wahlrecht steht diesen Arbeitnehmern aber ausnahmsweise dann zu, wenn sie „zur Arbeitsleistung“ überlassen worden sind, was typischerweise bei Leiharbeitnehmern nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz der Fall ist, und dann auch nur, wenn sie länger als drei Monate im Betrieb eingesetzt werden ({{#switch: juris
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Passives Wahlrecht
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}}{{#if: 8||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 BetrVG nicht, wenn der ganze Betrieb noch keine 6 Monate besteht; dann sind alle aktive Wahlberechtigten auch gleichzeitig passiv wahlberechtigt. Außerdem können Betriebszugehörigkeitszeiten, die man in anderen Betrieben desselben Unternehmens oder in anderen Unternehmen desselben (Unterordnungs-)Konzerns durchlaufen hat, angerechnet werden, wenn sie ohne Unterbrechung erworben worden sind.
Wahlzeitraum, Amtszeit
Betriebsratswahlen finden in Deutschland seit 1990 alle vier Jahre von Anfang März bis Ende Mai statt ({{#switch: juris
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Beispiele:
- Gründet sich in einem bisher betriebsratslosen Betrieb im Jahre 2011 ein Betriebsrat, hat er eine verkürzte Amtszeit bis maximal 31. Mai 2014 (also um die drei Jahre lang).
- Wird der Betriebsrat dagegen erst nach dem 1. März 2013 gewählt, hat er eine Amtszeit bis in den Wahlzeitraum 2018 hinein, da zwischen seiner Gründung und dem Beginn des nächsten regulären Wahlzeitraums (1. März 2014) weniger als ein Jahr liegt.
Wahlvorstand
Die Wahl ist nur gültig, wenn sie von einem Wahlvorstand geleitet wird. Damit soll sichergestellt werden, dass die Wahl unparteiisch und ohne besondere Einflussmöglichkeiten des Arbeitgebers, einer Gewerkschaft oder einer sonstigen Interessensgruppe durchgeführt wird. Der Wahlvorstand besteht aus drei wahlberechtigten Personen und einem von ihnen als Vorsitzenden. Der Betriebsrat kann die Zahl der Wahlvorstandsmitglieder erhöhen, wenn dies zur ordnungsgemäßen Durchführung der Wahl erforderlich ist. Der Wahlvorstand muss in jedem Fall aus einer ungeraden Zahl von Mitgliedern bestehen. Für jedes Mitglied des Wahlvorstands kann für den Fall seiner Verhinderung ein Ersatzmitglied bestellt werden ({{#switch: juris
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Gründung des Wahlvorstandes
… durch Bestellung
Besteht im Betrieb ein Betriebsrat, wird der Wahlvorstand vom Betriebsrat ins Amt gesetzt. Besteht im Betrieb kein Betriebsrat, muss der Wahlvorstand im Regelfall von der Belegschaft in einer Betriebsversammlung gewählt werden (siehe unten). Gehört der betriebsratslose Betrieb aber zu einem Unternehmen, in dem es einen Gesamtbetriebsrat gibt, kann auch dieser den Wahlvorstand ins Amt setzen; gibt es keinen Gesamtbetriebsrat, jedoch einen Konzernbetriebsrat, kann auch dieser den Wahlvorstand ins Amt setzen ({{#switch: juris
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„Sofern der bisherige Betriebsrat acht Wochen vor Ablauf seiner Amtszeit noch keinen Wahlvorstand bestellt haben sollte, können mindestens drei wahlberechtigte Arbeitnehmer oder eine im Betrieb vertretene Gewerkschaft beim Arbeitsgericht einen Antrag auf Bestellung eines Wahlvorstandes stellen. In dem Antrag können Vorschläge für die Zusammensetzung des Wahlvorstandes gemacht werden ({{#switch: juris
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… durch Wahl
Besteht im Betrieb kein Betriebsrat, muss der Wahlvorstand von der Belegschaft in einer Betriebsversammlung gewählt werden (Ausnahmen siehe oben).
Zu der Betriebsversammlung, in der der Wahlvorstand im betriebsratslosen Betrieb gewählt werden soll, können drei wahlberechtigte Arbeitnehmer des Betriebes oder eine im Betrieb vertretene Gewerkschaft einladen ({{#switch: juris
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}}{{#if: 17||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 4 BetrVG).
Aufgaben des Wahlvorstandes
Der Wahlvorstand führt die Betriebsratswahl nach näherer Maßgabe der Wahlordnung (WO) durch. Er muss zunächst eine Liste der wahlberechtigten Arbeitnehmer erstellen (Wählerliste – {{#switch: juris
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}}{{#if: 2||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} WO). Außerdem muss er das Wahlausschreiben ({{#switch: juris
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}}{{#if: 3||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} WO) aushängen. Im weiteren Verlauf prüft er die eingegangenen Wahlvorschläge und erstellt daraus die Stimmzettel. Schließlich überwacht er die Stimmabgabe, zählt anschließend öffentlich die abgegebenen Stimmen aus und ermittelt daraus die gewählten Mitglieder des Betriebsrats. Mit der zwingend erforderlichen öffentlichen Bekanntgabe des Wahlergebnisses durch den Wahlvorstand ist die Wahl abgeschlossen. Da der gewählte Betriebsrat jedoch noch keinen „Kopf“ in Form eines oder einer Vorsitzenden hat, muss der Wahlvorstand auch noch zur ersten Sitzung des Betriebsrats einladen und diese leiten, bis aus der Mitte des Betriebsrats ein Versammlungsleiter gewählt ist ({{#switch: juris
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In Betrieben mit regelmäßig bis zu 50 Arbeitnehmern wird der Betriebsrat in einer Betriebsversammlung (Belegschaftsversammlung) gewählt; ist der Betrieb größer, ist die Durchführung einer Betriebsversammlung nicht erforderlich. Die Wahl wird als geheime Wahl durchgeführt, die Stimmabgabe erfolgt also durch Einwurf eines unbeobachtet ausgefüllten Stimmzettels in eine Wahlurne, so wie man das auch von politischen Wahlen zum Bundestag oder zu einem Landtag kennt. Briefwahl („schriftliche Stimmabgabe“ im Juristendeutsch) ist in Ausnahmefällen möglich.
Kosten der Wahl
Die Kosten der Wahl des Betriebsrats trägt der Arbeitgeber ({{#switch: juris
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Schulungsanspruch
Da bereits kleine Formfehler zur Ungültigkeit der Betriebsratswahl führen können, erstreckt sich der in {{#switch: buzer
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Kündigungsschutzvorschriften
Mitglieder des Wahlvorstandes
Die Mitglieder des Wahlvorstandes genießen einen besonderen gesetzlichen Schutz gegen Kündigungen nach {{#switch: juris
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|be=§ 103
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}}{{#if: 103||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG zugestimmt hat. Gibt es keinen Betriebsrat, der zustimmen könnte, muss der Arbeitgeber die Zustimmung beim Arbeitsgericht beantragen. Verweigert der Betriebsrat die Zustimmung, kann der Arbeitgeber die verweigerte Zustimmung vom Arbeitsgericht ersetzen lassen. Das Arbeitsgericht muss die verweigerte Zustimmung ersetzen, wenn ein wichtiger Grund zur Kündigung vorliegt. Dieser doppelte Schutz vor Kündigungen beginnt mit der Bestellung oder Wahl des Wahlvorstandes und endet mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses. In einer „Abkühlungsphase“ danach besteht noch für ein halbes Jahr ein abgeschwächter Kündigungsschutz; auch jetzt kann das Arbeitsverhältnis nur aus wichtigem Grunde im Sinne von {{#switch: juris
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Wahlbewerber
In gleicher Weise wie die Mitglieder des Wahlvorstandes sind die Bewerber zur Betriebsratswahl geschützt. Ihr „doppelter Schutz“ beginnt mit der Aufstellung des Wahlvorschlags und endet wie beim Wahlvorstand mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Die danach gewählten Mitglieder des Betriebsrats behalten diesen „doppelten Schutz“ ({{#switch: juris
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„Einlader“ im betriebsratslosen Betrieb
Die drei Arbeitnehmer, die zu der Betriebsversammlung zur Wahl eines Wahlvorstandes in einem betriebsratslosen Betrieb eingeladen haben, genießen seit 2001 wenigstens einen abgeschwächten Kündigungsschutz, der dem aus der „Abkühlungsphase“ für den Wahlvorstand und die Wahlbewerber nachempfunden ist (vgl. {{#switch: juris
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Sonstige Wahlgrundsätze
Behinderung einer Betriebsratswahl
Niemand darf die Wahl des Betriebsrates behindern. Insbesondere darf kein Arbeitnehmer in der Ausübung seines aktiven und passiven Wahlrechts beschränkt werden ({{#switch: juris
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}}{{#if: 119||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG eine Straftat.
Wahlwerbung
Zu einer Betriebsratswahl gehören „alle mit der Wahl zusammenhängenden oder ihr dienenden Handlungen“, insbesondere auch Wahlwerbung, sofern diese nicht gegen gesetzliche oder arbeitsvertragliche Pflichten verstößt. Wahlwerbung ist hierbei ausdrücklich erlaubt.<ref>Fitting BetrVG § 20 Rn. 7–11</ref> Werden einzelne Bewerber oder gar Koalitionen, unabhängig davon ob diese gewerkschaftlicher Natur sind oder Vereinigungen von Arbeitnehmern eines Betriebes, daran gehindert, im Vorfeld einer Betriebsratswahl Werbung für sich zu machen, ist dies als Verstoß gegen die entsprechenden Schutzvorschriften des Grundgesetzes, insbesondere gegen die Koalitionsfreiheit nach {{#switch: juris
|juris=Art. 9 |by=Art. 9 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 9 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+9&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 9 |revosax=Art. 9 |dejure=Art. 9 |RIS-B={{#if: |Art. 9 |Art. 9 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 9 |Art. 9
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}}{{#if: 9||[Artikel fehlt]}}{{#if: gg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 3 GG in Verbindung mit dem Schutz der Meinungsfreiheit nach {{#switch: juris
|juris=Art. 5 |by=Art. 5 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 5 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+5&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 5 |revosax=Art. 5 |dejure=Art. 5 |RIS-B={{#if: |Art. 5 |Art. 5 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 5 |Art. 5
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}}{{#if: 20||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG ist dann zusätzlich noch der Straftatsparagraph {{#switch: juris
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}}{{#if: 119||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 BetrVG zu berücksichtigen.
Vereinfachtes Wahlverfahren für Kleinbetriebe
In Betrieben bis 100 wahlberechtigten Arbeitnehmern findet nach {{#switch: juris
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|be=§ 14a
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|§ 14a
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}}{{#if: 14a||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG ein vereinfachtes Wahlverfahren statt. Die Anwendung des vereinfachten Verfahrens ist auch in Betrieben mit in der Regel 101 bis 200 wahlberechtigten Arbeitnehmern möglich, wenn der Wahlvorstand und der Arbeitgeber dies vereinbaren.
Bei dem vereinfachten Verfahren wird der Betriebsrat auf einer Wahlversammlung in geheimer und unmittelbarer Wahl gewählt. In Betrieben ohne Betriebsrat findet zunächst eine Wahlversammlung zur Wahl des Wahlvorstands statt (wenn nicht der Wahlvorstand durch einen Gesamt- oder Konzernbetriebsrat bestellt wird), und eine Woche später die Wahlversammlung zur Wahl des Betriebsrats (zweistufiges Verfahren).
Bei dem vereinfachten Wahlverfahren wird der Betriebsrat immer in einer Personenwahl (Mehrheitswahl) und nicht einer Listenwahl (Verhältniswahl) gewählt.
Wahlanfechtung
Im Rahmen einer Wahlanfechtung kann man gerichtlich überprüfen lassen, ob die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt worden ist. Die Wahlanfechtung ist aber nur innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses möglich ({{#switch: juris
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}}{{#if: 19||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} BetrVG). Innerhalb dieser Frist ist dem Gericht bereits der betriebsverfassungsrechtlich erhebliche Tatbestand mitzuteilen, auf dem die Anfechtbarkeit beruhen soll.<ref>BAG 24. Mai 1965 – 1 ABR 1/65 – AP Nr. 14 zu § 18 BetrVG</ref> Ist die Wahlanfechtung erfolgreich, verliert der Betriebsrat sein Amt; der Amtsverlust tritt nur mit Wirkung für die Zukunft ein; bisher gefasste Beschlüsse und Vereinbarungen behalten also ihr Wirksamkeit.
Nach Ablauf der 2-wöchigen Anfechtungsfrist genießt auch der fehlerhaft gewählte Betriebsrat alle Rechte und Pflichten eines Betriebsrats; er wird in jeder Hinsicht so behandelt, wie wenn die Wahl fehlerfrei durchgeführt worden wäre. Davon gibt es allerdings eine vielleicht seltene jedoch bedeutende Ausnahme: Sind bei der Wahl ganz fundamentale Fehler unterlaufen, kann die Wahl nämlich auch nichtig sein (Nichtigkeit der Betriebsratswahl). Ein aus einer nichtigen Wahl hervorgegangener Betriebsrat genießt in keiner Hinsicht die Rechte eines Betriebsrats. Der Arbeitgeber und jeder andere kann sich auch außerhalb der Anfechtungsfrist auf die Nichtigkeit der Wahl berufen.
Beispiele:
- Wahl eines Betriebsrats in einem kirchlichen Krankenhaus<ref>BAG 9. Februar 1982 – 1 ABR 36/80 – BAGE 41, 5 = DB 1982, 1414</ref> oder in einem Kinderdorf, dessen Träger Mitglied der Diakonie ist;<ref>BAG 27. Juni 1995 – 1 ABR 62/94 – AP Nr. 7 zu § 4 BetrVG 1972 = DB 1995, 1409</ref>
- Wahl eines Betriebsrats für einen Betrieb, in dem bereits ein Betriebsrat besteht;<ref>BAG 11. April 1978 – 6 ABR 22/77 – DB 1978, 1452</ref>
- Nichtig wäre auch der Versuch, in einer öffentlich-rechtlich geführten Einrichtung statt eines Personalrates einen Betriebsrat zu wählen.
Fortbildungsangebote für den Wahlvorstand
Die Mitarbeit im Wahlvorstand ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die viel Arbeit mit sich bringt und die in Ausnahmefällen auch dazu führen kann, dass man ohne eigenes Zutun in Interessenkonflikte zwischen Arbeitgeber und Belegschaft oder Teilen der Belegschaft hineingezogen wird. Wenn man zum Wahlvorstand bestimmt oder gewählt worden ist und sich in den Einzelheiten des Wahlrechts nicht auskennt, sollte man sich daher unbedingt auf diesem Gebiet fortbilden. Dies kann entweder informell durch Beratung durch erfahrene Kollegen erfolgen oder durch Teilnahme an einer kommerziellen Fortbildungsveranstaltung, wie sie von den gewerkschaftlichen Bildungseinrichtungen oder privaten Instituten angeboten werden. Soweit die Teilnahme an einer externen kostenpflichtigen Schulung zur fehlerfreien Durchführung der Wahl erforderlich ist, gehören die dadurch verursachten Kosten zu den Kosten der Wahl ({{#switch: juris
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}}{{#if: 20||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 3 BetrVG), die der Arbeitgeber zu tragen oder zu ersetzen hat. Die externen Schulungen nehmen üblicherweise 1 oder 2 Tage in Anspruch.
Anhang (Termine und Fristen)
Durchführung der Betriebsratswahl – Ablaufplan (Regelwahlverfahren)
Zeitpunkt
Die regelmäßigen Wahlen finden alle 4 Jahre zwischen dem 1. März und dem 31. Mai statt ({{#switch: juris
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Bestellung des Wahlvorstandes
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- besteht acht Wochen vor Ablauf der Amtszeit des Betriebsrats kein Wahlvorstand, Bestellung durch das Arbeitsgericht auf Antrag von mindestens drei Wahlberechtigten oder einer im Betrieb vertretenen Gewerkschaft ({{#switch: juris
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- besteht acht Wochen vor Ablauf der Amtszeit des Betriebsrats kein Wahlvorstand, kann auch der Gesamtbetriebsrat oder, falls ein solcher nicht besteht, der Konzernbetriebsrat den Wahlvorstand bestellen ({{#switch: juris
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}}{{#if: 16||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 3 BetrVG)
Zuordnungsverfahren für Leitenden Angestellte
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- bei Scheitern spätestens sieben Wochen vor dem ersten Tag der Stimmabgabe Entscheidung des Vermittlers ({{#switch: juris
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|§ 18a
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}}{{#if: 3||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 Satz 1 WO)
Bestimmung der Mindestsitze für das Geschlecht in der Minderheit (§ 5 WO)
Direkt im Anschluss an die Zuordnung der Leitenden Angestellten ({{#switch: juris
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}}{{#if: 5||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} WO)
Erlass des Wahlausschreibens – Einleitung der Wahl
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}}{{#if: 3||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 Satz 1 WO) und Auslegen der Wählerlisten ({{#switch: juris
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}}{{#if: 2||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 4 Satz 1 WO)
Einsprüche gegen die Wählerliste
Spätestens vor Ablauf von zwei Wochen nach Erlass des Wahlausschreibens, außer bei Eintritt von Wahlberechtigten in den Betrieb oder bei Ausscheiden aus dem Betrieb ({{#switch: juris
|juris={{#switch: betrvgdv1wo
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|bwo=§ 4
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|sgb ix=§ 4
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|§ 4
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|§ 4
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|#default=§ 4[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 4||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1, 3 WO)
Einreichen der Wahlvorschläge
Spätestens vor Ablauf von zwei Wochen seit Erlass des Wahlausschreibens beim Wahlvorstand ({{#switch: juris
|juris={{#switch: betrvgdv1wo
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|§ 6
|§ 6
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|§ 6
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||leer=§ 6[Anbieter/Datenbank fehlt]
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}}{{#if: 6||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 1 Satz 2 WO)
Prüfung der Vorschlagslisten
Unverzüglich, möglichst zwei Arbeitstage nach Eingang, sofortige Mitteilung von Beanstandungen ({{#switch: juris
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|rlp
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|hb=§ 7
|he=§ 7
|nw=§ 7
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|§ 7
|§ 7
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|§ 7
|§ 7
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|§ 7
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||leer=§ 7[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 7[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 7||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 Satz 2 WO)
Beseitigung von Mängeln der Vorschlagslisten
Spätestens drei Arbeitstage nach Erhalt der Beanstandung ({{#switch: juris
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|§ 8
|§ 8
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|§ 8
|§ 8
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|§ 8
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||leer=§ 8[Anbieter/Datenbank fehlt]
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}}{{#if: 8||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 WO)
Bekanntmachung der gültigen Vorschlagslisten
Spätestens eine Woche vor Beginn der Stimmabgabe ({{#switch: juris
|juris={{#switch: betrvgdv1wo
|hoai=§ 10
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|ni=[64]
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|RIS-B={{#if:
|§ 10
|§ 10
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|§ 10
|§ 10
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|LI={{#if:
|§ 10
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||leer=§ 10[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 10[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 10||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 WO)
Stimmauszählung, Bekanntgabe des Ergebnisses und Wahlniederschrift
Unverzüglich nach Abschluss der Wahl ({{#switch: juris
|juris={{#switch: betrvgdv1wo
|hoai=§ 13
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|#default=§ 13
}}
|be=§ 13
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|ni=[65]
|rlp
|rp|rlp=§ 13
|sh=§ 13
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|th=§ 13
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|§ 13
|§ 13
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|LrBgld
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|§ 13
|§ 13
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|LI={{#if:
|§ 13
|§ 13]
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||leer=§ 13[Anbieter/Datenbank fehlt]
|#default=§ 13[Anbieter/Datenbank unbekannt]
}}{{#if: 13||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvgdv1wo||[Gesetz fehlt]}}, {{#switch: juris
|juris={{#switch: betrvgdv1wo
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Weitere Einzelheiten zur Stimmauszählung und Sitzzuteilung sind in der Wahlordnung beschrieben.
Benachrichtigung der Gewählten
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Etwaige Ablehnung der Wahl
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Bekanntmachung der Gewählten
Sobald die Namen der Gewählten feststehen durch zweiwöchigen Aushang ({{#switch: juris
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Übersendung der Wahlniederschrift
Unverzüglich nach Abschluss der Wahl an den Arbeitgeber sowie die im Betrieb vertretenen Gewerkschaften ({{#switch: juris
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Einladung zur konstituierenden Sitzung des Betriebsrats
Vor Ablauf einer Woche nach dem Wahltag durch den Wahlvorstand ({{#switch: juris
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Etwaige Wahlanfechtung
Spätestens zwei Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses ({{#switch: juris
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}}{{#if: 19||[Paragraf fehlt]}}{{#if: betrvg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 2 Satz 2 BetrVG)
Siehe auch
- Betriebsverfassung
- Betrieb (Betriebsverfassungsrecht)
- Wahlordnung (Betriebsratswahl)
- Personalratswahl
Literatur
- Rainer Sieg u. a.: Interaktiver Wegweiser durch die Betriebsratswahl (einschließlich der Wahl von Sprecherausschuss und Schwerbehindertenvertretung). Deutscher Instituts-Verlag, Köln 2005, ISBN 978-3-602-14654-3 (CD mit interaktivem Wahlkalkulator). – Der Deutsche Instituts-Verlag gehört zum arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln.
- Peter Berg, Micha Heilmann: Betriebsratswahl 2018. Handlungsanleitung für Betriebsräte und Wahlvorstände. Bund-Verlag, Frankfurt 2017, ISBN 978-3-7663-6643-6.
- Peter Berg, Micha Heilmann: Betriebsratswahl 2018. Normales Wahlverfahren und vereinfachtes Wahlverfahren, Handlungsanleitung mit Wahlsoftware auf CD-ROM. Bund-Verlag, Frankfurt 2017, ISBN 978-3-7663-6602-3.
- Tilman Anuschek: Betriebsratswahl – Handbuch zur fehlerfreien Wahldurchführung. 5. Auflage. Rieder-Verlag, Münster 2017, ISBN 978-3-945260-46-3 (mit CD-ROM und über 50 Formularen).
- Burkhard Boemke: Die Betriebsratswahl. Mit Musterakte. GfA Verlag (Gesellschaft für Arbeits- und Sozialrecht e. V., Göttingen) Göttingen 2005, ISBN 3-00-016933-4.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Fitting, Engels, Schmidt, Trebinger, Linsenmaier: BetrVG: Betriebsverfassungsgesetz. 28. überarbeitete Auflage. Verlag Vahlen 2016, ISBN 978-3-8006-5099-6.
Weblinks
|1|= – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen |0|-= |X|x= |#default= –
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Einzelnachweise
<references />