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Bistum Halberstadt

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Bistum Halberstadt
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Das Wappen des Bistums Halberstadt
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Der Dom zu Halberstadt, Kathedrale der Bischöfe von Halberstadt

Das Bistum Halberstadt (vor 902 bis 1648) ist ein untergegangenes historisches Bistum. Es gehörte zur Kirchenprovinz Mainz.

Der Territorialbesitz des Bistums, das Hochstift Halberstadt, ging 1648 infolge des Westfälischen Friedens als weltliches Fürstentum in den Besitz des Kurfürsten von Brandenburg über.

Geschichte

Mittelalter

Das Datum der Gründung ist unbekannt. Eine Gründungsurkunde fehlt. Die Urkunde Ludwigs des Frommen<ref>D LdF 15.</ref> vom 2. September 814, in der auf eine Gründung durch Karl den Großen verwiesen wird, ist eine Fälschung aus dem 12. Jahrhundert.<ref>Theo Kölzer: Die Urkunden Ludwigs des Frommen für Halberstadt (BM2 535) und Visbek (BM2 702) und ein folgenreiches Mißverständnis. in: Archiv für Diplomatik, Band 58 (2012), S. 103–124 (doi:10.7788/afd.2012.58.jg.103).</ref><ref>Theo Kölzer: Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit. in: Archiv für Diplomatik, Band 61 (2015), S. 11–38, hier S. 15 (doi:10.7788/afd-2015-0105).</ref> Der darin als Bischof ausgewiesene Hildegrim war nicht Bischof von Halberstadt, sondern ausschließlich Bischof von Châlons und wurde auf Veranlassung des Mainzer Erzbischofs von dort in das Gebiet um das spätere Halberstadt entsandt,<ref>Die Braunschweigische Reimchronik berichtet Ende des 12. Jahrhunderts, der Bischofssitz sei von Seligenstadt (heute Osterwieck) nach Halberstadt verlegt worden.</ref> um unter den Sachsen zu missionieren.

Mit dieser Entsendung folgten die fränkischen Herrscher einem Muster, das auch für andere sächsische Missionsgebiete festzustellen ist. Hildegrims Wirkungskreis dürfte zunächst die Entfernung von einer Tagesreise nicht überschritten haben, also etwa 20 bis 30 km.<ref>Theo Kölzer: Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit. in: Archiv für Diplomatik, Band 61 (2015), S. 11–38, hier S. 26.</ref> Die Grenzen seines Wirkungsgebietes oder gar eines Bistums wurden nicht festgelegt.

Erstmals für das Jahr 859 ist mit der Domweihe die Errichtung eines Kirchengebäudes in Halberstadt belegt.<ref>Theo Kölzer: Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit. in: Archiv für Diplomatik, Band 61 (2015), S. 11–38, hier S. 15 Anmerkung 18 mit Angabe der entsprechenden Quellen.</ref> Im Jahr 902 hat das Bistum bereits bestanden.<ref>Theo Kölzer: Die Anfänge der sächsischen Diözesen in der Karolingerzeit. in: Archiv für Diplomatik, Band 61 (2015), S. 11–38, hier S. 31.</ref> Aus diesem Jahr datiert eine Immunitätsurkunde Ludwig des Kindes.<ref>D LdK 15.</ref> Danach reichte die Diözese im Norden bis an die Aller und Ohre, im Osten bis an Elbe und Saale, im Westen bis an die Oker, im Südwesten bis an die Gebiete von Unstrut, Helme und Wipper und im Süden bis nach Merseburg und Zeitz.

Ungefähr zur gleichen Zeit wird in den Quedlinburger Annalen mit dem in Halberstadt residierenden Bischof Sigimund erstmals ein Bischof als Bischof von Halberstadt bezeichnet. Der Missionierung verdankt die Region ihren wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Pläne Ottos I., das Bistum nach Magdeburg zu verlegen, scheiterten zunächst am Widerstand des Halberstädter Bischofs Bernhard von Hadmersleben. Unter seinem Nachfolger verlor Halberstadt dann den östlichen Teil seiner Diözese an das Erzbistum Magdeburg.

Von Heinrich III. erhielt das Halberstädter Bistum zahlreiche Grafenrechte, die im näheren Umkreis zum Aufbau eines eigenen Territoriums genutzt wurden, dem Hochstift Halberstadt. Von 1036 bis 1059 war Burchard, der vormalige Kanzler Konrads II., Bischof von Halberstadt. Ihm folgte Burchard II., ein Neffe des Erzbischofs von Köln, Anno, der ein Anhänger Hildebrands, des späteren Papst Gregor VII. war und so die Wahl Alexander II. befürwortete, weshalb er in schwere Konflikte mit Kaiser Heinrich IV. geriet.

1479 wurde Ernst von Magdeburg zum Administrator – eine Personalunion, die sich erst 1566 mit dem Regierungsantritt von Bischof Heinrich Julius löste. Dieser wurde zum ersten nicht-katholischen Bischof von Halberstadt.

Reformation

1521 begann im Reichsgebiet die Reformation, was auch für das Bistum Halberstadt nicht folgenlos blieb. Um 1540 erkauften sich die Bürger vom Erzbischof des Erzbistums Magdeburg die Religionsfreiheit. Bis 1549 waren die Städte, Dörfer und die Ritterschaft des Bistums zum lutherischen Bekenntnis übergetreten. Lediglich das Domkapitel, die Klöster und die Stifte verblieben noch im katholischen Bekenntnis.

Im Jahr 1566 wählte das Domkapitel jedoch erstmals einen offiziell protestantischen Bischof, Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, nachdem bereits sein Vorgänger Sigismund von Brandenburg die Reformation unterstützt hatte. Gleichwohl erwirkte es die Bikonfessionalität, also die friedliche Koexistenz der katholischen und lutherischen Konfession. Die Wahl wurde nicht vom Papst bestätigt. Um die Amtseinführung Heinrich Julius’ 1578 gab es öffentliche Debatten. Die Regentschaft Heinrich Julius und seiner protestantischen Nachfolger war geprägt von der Auseinandersetzung zwischen katholischem Kapitel und dem Bischof.

Durch die komplexe Situation verblieb bis 1648 das Bistum in der Bikonfessionalität.<ref>Dörthe Gruttmann: Die Grenzen lutherischer Konfessionalisierung. Das Hochstift Halberstadt unter dem postulierten Bischof Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel (1566–1613), in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands, Band 57 (2011), S. 1–36 (doi:10.1515/9783110236651.1).</ref> In diesem Jahr endete der Dreißigjährige Krieg mit einem Friedensschluss, der das Bistum Halberstadt säkularisierte und sein Territorium als Fürstentum Halberstadt dem Kurfürsten von Brandenburg zusprach. Dadurch wurde es ein Teil Brandenburg-Preußens. Die verbleibenden Katholiken gingen 1669 im Apostolischen Vikariat des Nordens auf.

2004 war das Jahr, in dem das Jubiläum „1200 Jahre Bistumsgründung Halberstadt“ mit Aktionen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerten und Führungen feierlich begangen wurde.

Ausdehnung und Organisation

Das Bistum, in dessen geistlichem Aufsichtsbereich sich ca. 100 Stifte, Klöster und Komtureien befanden, gliederte sich zu Beginn des 13. Jahrhunderts in 13 Archidiakonate, die dann jedoch bis 1400 auf 37 anwuchsen. Diese befanden sich zumeist in den Händen von Domherren, welche sich oftmals durch Archipresbyter vertreten ließen. Die Offiziale besaßen einen Beamtenapparat, der es ihnen in geringem Umfang ermöglichte, neben der kirchlichen Gerichtsbarkeit auch weltliche Gerichtsbarkeit auszuüben. Unterstützt wurde der Offizial hierbei durch in bestimmten Grenzgebieten der Diözese amtierende Sonderoffiziale.

Siehe auch

Quellen

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  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • Gustav Schmidt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 1: Bis 1236, Leipzig 1883 (Digitalisat).
  • Gustav Schmidt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 2: 1236–1303, Leipzig 1884 (Digitalisat).
  • Gustav Schmidt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 3: 1303–1361, Leipzig 1887 (Digitalisat).
  • Gustav Schmidt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 4: 1362–1425, Leipzig 1889 (Digitalisat).
  • Gerrit Deutschländer, Ralf Lusiardi, Andreas Ranft (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Halberstadt und seiner Bischöfe. Bd. 5: 1426–1513, Köln 2014, ISBN 978-3-412-22282-6.

Literatur

  • Dieter Berg (Hrsg.), Valentin Arnrich (Mitwirkung): Bürger, Bettelmönche und Bischöfe in Halberstadt. Studien zur Geschichte der Stadt, der Mendikanten und des Bistums vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit (= Saxonia Franciscana. Band 9). Dietrich-Coelde-Verlag, Werl 1997, ISBN 978-3-87163-224-2.
  • Christoph Bethmann: Episcopi Halberstadenses. Conrad Horn, Wolfenbüttel 1563 (Digitalisat).
  • Uwe Grieme: Zur Aussagekraft von Bistumschroniken und Bischofskatalogen des Bistums Halberstadt im Hoch- und Spätmittelalter. In: Concilium Medii Aevi. Band 3, Edition Ruprecht, Göttingen 2000, S. 185–203 (PDF).
  • Karlotto Bogumil: Das Bistum Halberstadt im 12. Jahrhundert. Studien zur Reichs- und Reformpolitik des Bischofs Reinhard und zum Wirken der Augustiner-Chorherren (= Mitteldeutsche Forschungen. Band 69), Böhlau Verlag, Köln / Wien 1972, ISBN 978-3-412-82972-8.
  • Kurt-Ulrich Jäschke: Die älteste Halberstädter Bischofschronik. Untersuchungen zu mitteldeutschen Geschichtsquellen des hohen Mittelalters. Band 1 (= Mitteldeutsche Forschungen. 62/1). Böhlau Verlag, Köln / Wien 1970, ISBN 978-3-412-04870-9.
  • Günter Maseberg, Armin Schulze (Hrsg.): Halberstadt. Das erste Bistum Mitteldeutschlands. Zeitzeugnisse von Kaiser Karl dem Großen bis zum Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (= Veröffentlichungen des Städtischen Museums Halberstadt. Band 29). Städtisches Museum Halberstadt, Halberstadt 2004, ISBN 978-3-934245-04-4.
  • Christof Römer: Anfang in Halberstadt, nicht in Osterwieck – Zur Erfindung einer Gründungsgeschichte des Bistums. In: Harz-Zeitschrift 67, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2015, S. 13–26 ({{#if: QIrZCgAAQBAJ

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  • Franz Schrader: Stadt, Kloster und Seelsorge. Beiträge zur Stadt-, Kloster- u. Seelsorgegeschichte im Raum der mittelalterlichen Bistümer Magdeburg und Halberstadt. Gesammelte Aufsätze. 1. Auflage, St.-Benno-Verlag, Leipzig 1988, ISBN 978-3-7462-0137-5.
  • Adolf Siebrecht (Hrsg.): Geschichte und Kultur des Bistums Halberstadt 804–1648, Halberstädter Dr.-Haus, Halberstadt 2006, ISBN 3-00-017849-X.
  • Klaus Thiele (Hrsg.), Liselotte Thiele (Fotografien): 1200 Jahre Bistum Halberstadt. Frühe Mission und frühprotestantische Bilderwelten (= Harz-Forschungen. Band 21.) 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, ISBN 978-3-936872-63-7.
  • Walter Zöllner: Die Halberstädter Bischöfe vom Ende des 12. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts. Vortrag in Plenarsitzung am 9. Mai 2003. Hirzel, Stuttgart / Leipzig 2004, ISBN 978-3-7776-1312-3.

Weblinks

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Einzelnachweise

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{{#if:Kirchenprovinz Besançon left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Basel (für Südbaden) }} {{#if: |

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{{#if:Kirchenprovinz Bremen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin }}

{{#if:Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl }}

{{#if:Kirchenprovinz Gnesen-Posen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Minden }}

{{#if:Kirchenprovinz Lund left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Magdeburg left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz }}

{{#if:Kirchenprovinz Mainz left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms }}

{{#if:Kirchenprovinz Olmütz left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Prag left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Riga left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland }}

{{#if:Kirchenprovinz Salzburg left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg }}

{{#if:Kirchenprovinz Trier left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich) }}

{{#if:Immediat left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen) }}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

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