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Bistum Petrópolis

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Bistum Petrópolis
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Basisdaten
Staat Brasilien
Metropolitanbistum Erzbistum Niterói
Diözesanbischof Joel Portella Amado
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 2800 km²
Pfarreien 48 (2023 / AP 2024)
Einwohner 848.000 (2023 / AP 2024)
Katholiken 656.000 (2023 / AP 2024)
Anteil 77,4 %
Diözesanpriester 90 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 31 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 5421
Ständige Diakone 56 (2023 / AP 2024)
Ordensbrüder 89 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 179 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral São Pedro de Alcântara
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Das Bistum Petrópolis (lateinisch: Dioecesis Petropolitanus) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Petrópolis im Bundesstaat Rio de Janeiro.

Geschichte

Das Bistum Petrópolis wurde am 13. April 1946 durch Papst Pius XII. mit der Apostolischen Konstitution Pastoralis qua urgemur aus Gebietsabtretungen der Bistümer Barra do Piraí und Niterói errichtet und dem Erzbistum São Sebastião do Rio de Janeiro als Suffraganbistum unterstellt.<ref>Pius XII: Const. Apost. Pastoralis qua urgemur, AAS 39 (1947), n. 3, S. 77ff.</ref> Am 26. März 1960 gab das Bistum Petrópolis Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Nova Friburgo ab. Das Bistum Petrópolis wurde am 26. März 1960 dem Erzbistum Niterói als Suffraganbistum unterstellt. Am 15. Februar 1964 gab das Bistum Petrópolis Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Floresta ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 11. Oktober 1980 zur Gründung des Bistums Duque de Caxias.

Bischöfe von Petrópolis

Siehe auch

Weblinks

Commons: Bistum Petrópolis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />