Blackout
Vorlage:Hinweisbaustein Blackout ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}}) ist ein aus dem Englischen entlehnter Ausdruck, der in verschiedenen Fachgebieten für einen temporären Ausfall von Funktionen verwendet wird.
Allgemeines
Das Wort setzt sich aus „schwarz“ ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) und – nur in diesem Kontext – „völlig, absolut, total“ ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) zusammen.<ref name="Dt._Fremdwöbu">Hans Schulz, Otto Basler: Deutsches Fremdwörterbuch. Band 3. 1997, S. 342 ({{#if: i9QbKi5xiNcC
| {{#if: {{#if: ||1}} {{#if: i9QbKi5xiNcC ||1}}
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Fachgebiete
In verschiedenen Fachgebieten hat der Begriff Blackout unterschiedliche Begriffsinhalte:
Börsenwesen
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Die Blackout-Frist ist bei Wertpapieren (insbesondere Aktien beim Börsengang) der Zeitraum, in welchem die Veröffentlichung von Finanzanalysen untersagt ist.<ref>Hans E. Büschgen: Das kleine Börsen-Lexikon. 2012, S. 143 ({{#if: PyTRDwAAQBAJ
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Öffentliche Infrastruktur
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Insbesondere Energieversorgung, Gesundheitswesen, Informationstechnik, Telekommunikation, Transport und Verkehr sind aufgrund ihrer Komplexität und Interdependenzen hochgradig verletzbar, so dass äußere Einwirkungen etwa durch Naturkatastrophen, Terrorismus oder Unglücksfälle zum Systemausfall führen können.<ref>Thomas Petermann, Harald Bradke, Arne Lüllmann, Maik Poetzsch, Ulrich Riehm: Was bei einem Blackout geschieht: Folgen eines langandauernden und großflächigen Stromausfalls. 2011, S. 7 ({{#if: 1_yL0EfHTZcC
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Stromnetzbetrieb
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In deutschsprachigen Ländern wird ein Blackout häufig mit dem Stromausfall assoziiert. „Die Definition Blackout umfasst dabei eine Dauer von mehr als 12 Stunden und betrifft ‚große Teile‘ eines Landes oder sogar mehrere Länder.“
Da neben dem Stromnetz auch andere stromabhängige Netze (Funknetz, Gasnetz, Mobilfunknetz, Rechnernetz, Schienennetz, Straßennetz, Telekommunikationsnetz, Versorgungsnetz, Wasserstraßennetz) hiervon betroffen sein können, kommt es zu einer generellen Netzstörung. Als in weiten Teilen Südamerikas im Juni 2019 das Stromnetz völlig zusammenbrach, bezeichnete die Presse den 15 Stunden anhaltenden Ausfall als „Blackout“.<ref>Gerhard Friedrich: Komm, lass uns Technik entdecken & erfinden. Ein Aktionsbuch früher technischer Bildung. Verlag Herder, Freiburg/Basel/Wien 2021, ISBN 978-3-451-38705-0, S. 7 ({{#if: 8jMAEAAAQBAJ
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- Der Schwarzfall (oder Station Blackout) ist in der Energietechnik ein Stromausfall in einem Kraftwerk. Kraftwerke können von sich aus (ohne Stromnetz) nur dann wieder hochfahren, wenn sie über eine sogenannte Schwarzstartfähigkeit verfügen, was die Ausnahme ist. Hinzu kommt, dass etwa Kohlekraftwerke sehr träge reagieren und mehrere Stunden zum Wiederhochfahren benötigen, wenn sie einmal kalt sind.<ref>Black Ö.2 (2013–2014). Blackouts in Österreich Teil II – Blackoutprävention und -intervention im österreichischen Stromnetz. In: energieinstitut-linz.at, abgerufen am 3. September 2022 (mit Link zu Blackoutprävention und -intervention – Endbericht [PDF; 7,8 MB] Juni 2015).</ref>
- Kernkraftwerke brauchen nach einer Abschaltung (z. B. Schnellabschaltung) erhebliche Mengen Strom, um die Pumpen des Kühlsystems weiter zu betreiben. Jeder Kernreaktor produziert nach dem Abschalten Nachzerfallswärme; wenn diese nicht abgeführt wird, schmelzen die Brennstäbe (Kernschmelze); dabei besteht auch Explosionsgefahr (siehe Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 oder KKW Saporischija). Ein Station Blackout ist deshalb unbedingt zu vermeiden.
Publikationsmedien
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Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland ein dreimonatiges Publikationsverbot für Zeitungen, den sogenannten „Black Out“. Die militärische Medienpolitik im Jahr 1945 sah in den vier Besatzungszonen vor, dass Presselizenzen ausschließlich an Verleger vergeben werden durften, die vor 1945 noch nicht publizistisch tätig gewesen waren.<ref>DMe (Dennis Meyer): LA2 Reeducation. In: Torben Fischer, Matthias_N._Lorenz (Hrsg.): Lexikon der »Vergangenheitsbewältigung« in Deutschland. transcript, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-773-8, S. 19–21, hier S. 20, Sp. 1 ({{#if: PF9PBwAAQBAJ
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Medizin
- In der Flugmedizin ist der Blackout die als Folge hoher Gravitationskräfte auf den Kopf entstehende Sehstörung, zunächst als Grauwerden (Greyout) und dann als Schwarzwerden (Blackout) durch Blut- und Sauerstoffarmut der Netzhaut.<ref>Roche Lexikon Medizin. 5., neu bearb. und erw. Auflage. Hrsg. von der Hoffmann-La-Roche-Aktiengesellschaft (Grenzach-Wyhlen) und Urban & Fischer. Bearb. von der Lexikonredaktion des Urban-&-Fischer-Verlags. Urban und Fischer, München/Jena 2003, ISBN 3-437-15156-8, S. 226 ({{#if: UJe3tx9KQ-AC
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- Die Allgemeinmedizin versteht darunter eine physische oder psychische Bewusstseinsstörung, Erinnerungsverlust oder Gedächtnisschwund.<ref name="Dt._Fremdwöbu" /> Damit einher gehe das Internetphänomen Blackout Challenge.
Raumfahrt
In der Raumfahrt wird eine je nach Eintrittskorridor etwa 3- bis 20-minütige Unterbrechung des Funkverkehrs durch die entstehende Plasmahülle beim Wiedereintritt eines Raumflugkörpers in die Erdatmosphäre als Blackout bezeichnet. Aufgrund ihrer Abmessungen und des relativ flachen Eintritts wurden die Space Shuttles nicht komplett vom Plasma eingehüllt, dadurch war für sie seit 1988 unter Nutzung des S-Bandes eine durchgängige Funkverbindung über TDRS prinzipiell möglich.
Tauchen
Beim Streckentauchen kann es zum so genannten Schwimmbad-Blackout kommen. Diese Bewusstlosigkeit kann plötzlich und ohne Vorwarnung eintreten und ohne fremde Hilfe zum Tod durch Ertrinken führen.
Luftschutz
Das Wort Blackout wurde in angelsächsischen Ländern während des Krieges für die nächtliche Verdunkelung der Straßen und Wohnungen zum Schutz vor Luftangriffen verwendet. Der Stromausfall heißt hier üblicherweise {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}.
Umgangssprache
Als Blackout (oder „Filmriss“) werden in der Umgangssprache kurzzeitige Aussetzer, Schwächen, Erinnerungslücken oder Bewusstseinstrübungen bezeichnet (siehe Amnesie), wie sie beispielsweise bei Lampenfieber oder Prüfungsangst vorkommen. Es handelt sich um einen zeitlich begrenzten Zustand des Erinnerungsverlustes.
Siehe auch
Literatur
- Artikel Blackout in: Deutsches Fremdwörterbuch. 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Band 2 (Baby – Cutter). De Gruyter, Berlin 1995, S. 342–344.
- Blackout-Ratgeber. Wissen was zu tun ist. Hrsg. vom Österreichischen Zivilschutzverband. 30. Juni 2017 (siz.cc [PDF; 2,2 MB]).
Weblinks
|1|= – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen |0|-= |X|x= |#default= –
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- Black Ö.2 (2013–2014). Blackouts in Österreich Teil II – Blackoutprävention und -intervention im österreichischen Stromnetz. In: energieinstitut-linz.at (mit Link zu Blackoutprävention und -intervention – Endbericht [PDF; 7,8 MB] Juni 2015)
- Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften durch Stromausfall. Studie des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag, 2008–2010
- Blackout – was nun? So meistern Sie die Situation souverän. In: topos-online.at, 2006 (mögliche Verhaltensweisen bei einem Blackout in Reden/Vorträgen)
- Was tun bei Blackout, Blackout, Wissenslücke? In: pruefungsamt.de (zum Blackout in Prüfungen)
Einzelnachweise
<references />
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