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Brandsø

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Brandsø

Gewässer Ostsee
Inselgruppe Kleiner Belt
Geographische Lage 55° 21′ 30″ N, 9° 42′ 30″ OKoordinaten: 55° 21′ 30″ N, 9° 42′ 30″ O
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Fläche 2,039 km²
Einwohner unbewohnt

Brandsø ist eine dänische Insel im Kleinen Belt, der Meerenge zwischen Jütland und der Insel Fyn ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), etwa zwischen Middelfart und der Insel Årø gelegen. Die Insel ist 203,9 Hektar groß<ref>Danmarks Statistik: Statistisk Aarbog 1920 - Tabel 3: Arealets Fordeling paa de forskellige større og mindre Landsdele samt Folkemængde og Befolkningstæthed den 1. Februar 1916, Fn. 9 (dänisch/französisch; PDF; 1,1 MB)</ref> und gehört zur Kirchspielsgemeinde (dän.: Sogn) Bågø Sogn, die bis 1970 zur Harde Båg Herred im Odense Amt gehörte, danach zur Assens Kommune im Fyns Amt, die mit der Kommunalreform zum 1. Januar 2007 in der „neuen“ Assens Kommune in der Region Syddanmark aufgegangen ist.

Datei:Kæmpehøj på Brandsø (Dankvart Dreyer).jpg
Der von „Dankvart Dreyer“ gemalte Runddysse Kæmpehøj

Bewohnten in den 1920er Jahren noch über 50 Personen die Insel, so ist sie seit Ende der 1960er Jahre unbewohnt.

Die Insel spielte eine Rolle im dänisch-schwedischen Krieg von 1657 bis 1658; dem Zweiten Nordischen Krieg. 1974 war Brandsø als möglicher Standort für ein Kernkraftwerk im Gespräch.<ref>Eintrag über Brandsø in „Den Store Danske“. Abgerufen am 15. September 2009.</ref>

Auf der Insel befinden sich zwei Dolmen von denen der Runddysse<ref>ist die in Dänemark gebräuchliche Bezeichnung für Dolmen, die in einem Rundhügel liegen. Im Gegensatz dazu sind Langdysser jene Dolmen, die im rechteckigen oder trapezoiden Hünenbett liegen</ref> auf einem bekannten Gemälde von Dankvart Dreyer (1816–1852) verewigt wurde. Der Langdysse Svenskehøj liegt wenige hundert Meter östlich.

Weblinks

Commons: Brandsø – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />