Brembo (Unternehmen)
| Brembo S.p.A.
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Brembo logo (2022).svg | |
| Rechtsform | Società per azioni |
| ISIN | NL0015001KT6 |
| Gründung | 1961 |
| Sitz | Curno, [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Italien |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 15.653<ref name=AR>brembo.com - Annual Financial Report 2023, abgerufen am 16. Oktober 2024</ref> |
| Umsatz | 3,85 Mrd. EUR<ref name=AR /> |
| Branche | Automobilzulieferer |
| Website | www.brembo.com |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Die Brembo S.p.A. ist ein international tätiger italienischer Automobilzulieferer und Motorradausrüster mit Sitz in Curno am Brembo.
Brembo gehört zu den international bekanntesten Herstellern von Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge. Das Unternehmen ist Erstausrüster für zahlreiche Pkw-, Lkw- und Motorradhersteller.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 9. Juni 2019.</ref> Der Motorradbereich hatte etwa 2013 einen Anteil von 15 Prozent am Umsatz.<ref name="werksbesuch">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2013, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref>
Brembo ist seit 1995 an der Borsa Italiana gelistet und beschäftigte im Jahr 2023 rund 15.500 Mitarbeiter.<ref name=AR />
Zukäufe
Seit Oktober 2002 gehört auch der Hersteller Marchesini zum Unternehmen, der auf Motorrad-Räder spezialisiert ist und seit den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten Herstellern im Motorradrennsport zählt; die Felgen werden aus Aluminium oder Magnesium geschmiedet.<ref name="werksbesuch"/><ref>Andreas Bildl: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 22. Mai 2014, abgerufen am 9. Januar 2026.</ref> Inzwischen stellt Marchesini auch Räder für den Geländeeinsatz her.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2014, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref>
Im Jahr 2021 übernahm Brembo den dänischen Belaghersteller SBS Friction<ref>Arno Borchers: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. November 2020, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref> und den spanischen Bremsenhersteller Juan; letzterer hat etwa 600 Mitarbeiter sowie drei Werke in Spanien und ein weiteres in China.<ref>Stephan Krückel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 29. April 2021, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref><ref>Brembo Geschäftsbericht, 3. März 2022 (PDF; 0,4 MB), abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref>
Brembos Tochterfirma Bybre fertigt in Indien.<ref>Johannes Müller: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 12. April 2017, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref>
Im Oktober 2024 gab Brembo bekannt, dass der schwedische Hersteller von Fahrwerkskomponenten, Öhlins AB Racing, aus dem Portfolio von Tenneco übernommen wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 14. Oktober 2024.</ref>
Rennsport
Brembo ist seit 1975 als Ausrüster in der Formel 1 aktiv. In der Saison 2008 rüstete das Unternehmen die Wagen der nachfolgenden Teams aus: Ferrari, BMW Sauber, Honda, Force India, Red Bull, Toro Rosso und Toyota.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 9. Juni 2019.</ref> Das Yamaha Racing Team gewann unter anderem die Motorradweltmeisterschaft in der MotoGP-Klasse mit Brembo-Bremsanlagen. Seit 2016 ist Brembo alleiniger Ausrüster aller Teams in der MotoGP, sodass die Hersteller Aprilia, Ducati, Honda, KTM und Yamaha die gleichen Bremssysteme nutzen.<ref>https://auto.news/artikel/brembo-blickt-zurueck-und-sendet-performance-versprechen</ref>
Sonstiges
Brembo hat eine Abteilung, die Produktfälschungen sucht und versucht, den Internethandel mit solchen (meist minderwertigen) Produktnachbauten zu unterbinden. Allen Teilen aus den Serien „Racing“' und „High Performance“ liegen versiegelte Nummernkarten bei, über die der Käufer auf der Brembo-Website die Echtheit überprüfen kann.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Weblinks
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise
<references/>
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Börsennotiertes Unternehmen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Automobilzulieferer
- Motorsportunternehmen
- Unternehmen (Provinz Bergamo)
- Unternehmensgründung 1961
- Produzierendes Unternehmen (Italien)
- Curno
- Bremse
- Unternehmen im Next 150