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Bruchzone

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Bruchzone wird in der Geologie ein durch Verwerfungen geprägter Streifen der Erdkruste bezeichnet. Es gibt verschiedene Bruchzonen, unter anderem:

Bruchzonen können außerdem ein Indiz für kommende Erdbeben sein, wie beispielsweise am Gangesdelta.<ref>https://weather.com/de-DE/wissen/klima/news/massive-bruchzone-entdeckt-hier-droht-ein-gewaltiges-erdbeben</ref>

Ursachen

Gebiete in Deutschland

In Deutschland gibt es im Gegensatz zu anderen Gebieten auf der Erde keine Plattengrenzen und Deutschland ist nicht Erdbebengebiet. Dennoch gibt es täglich registrierte seismische Aktivität. Diese entsteht durch Bruchzonen innerhalb der Platte.

In Deutschland gibt es drei sehr aktive Gebiete:

Bruchzonen in Europa

Die Mittelmeer-Mjösen-Zone erstreckt sich mit mehreren Ästen durch weite Teile Europas.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. Februar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schmidt-walter.de</ref>

Bruchzonen in Amerika

Im Gebiet des Puget Sound gibt es ein ausgedehntes System von Verwerfungszonen sowie weitere Strukturen wie das Olympic-Wallowa-Lineament.

Einzelnachweise

<references/>