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Bruno Ziegler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bruno Ziegler (* 21. Mai 1879 in Gotha; † 8. Juli 1941 in Chemnitz) war ein deutscher Bildhauer.

Leben

Nach einer Ausbildung bei Georg Kugel an der Zeichenschule in Eisenach und weiter bei Karl Groß in Dresden war Ziegler ab 1911 in Chemnitz ansässig und selbständig als Bildhauer tätig. Ab 1913 war er Mitglied im Deutschen Werkbund (DWB) und ab 1924 in der Künstlergruppe Chemnitz.

Das Chemnitzer Adressbuch weist ihn u. a. 1939 als Vertrauensmann des Landesleiters der Reichskammer der Bildenden Künste für die Fachgruppe Bildhauer aus.

Im März 1942 fand in der Kunsthütte Chemnitz eine Gedächtnis-Ausstellung statt.

Werke (Auswahl)

Bildergalerie

Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus

  • 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Kunstausstellung“)
  • 1934: Dresden, Brühlsche Terrasse („Sächsische Aquarell-Ausstellung“)
  • 1941: München, Haus der Deutschen Kunst (Große Deutsche Kunstausstellung)
  • postum 1942: Chemnitz, Kunsthütte (Gedächtnisausstellung)

Literatur

Weblinks

Commons: Bruno Ziegler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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