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Brusson (Aostatal)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Brusson
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltVorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Aostatal
Koordinaten 45° 46′ N, 7° 44′ OKoordinaten: 45° 46′ 0″ N, 7° 44′ 0″ O
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Höhe 1338 m s.l.m.
Fläche 55 km²
Einwohner 823 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 11022
Vorwahl 0125
ISTAT-Nummer 007012
Bezeichnung der Bewohner Brussonins
Schutzpatron Hl. Mauritius
Website Brusson

Brusson (walserdeutsch Britze oder Brützu) ist eine italienische Gemeinde im Aostatal und hat 823 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024).

Datei:Brusson, AO, Italy.jpg
Brusson

Lage

Brusson liegt etwa 50 Kilometer östlich von Aosta. Die Anschlussstelle Verrès der Autobahn A5 ist etwa 16 Kilometer vom Ort entfernt.

Die Gemeinde gehört der Unité des Communes valdôtaines Évançon an. Die Nachbargemeinden sind Ayas, Challand-Saint-Anselme, Émarèse, Gaby, Gressoney-Saint-Jean, Issime, Saint-Vincent. Die Ortsteile sind Pasquier, La Croix, Vollon, Estoul, La Pilaz, Arcésaz, Extrepierre, Fontaine, Graines, Curien und Fénille.

Vom Ortsteil Estoul (1815 m) kann man in zwei Stunden Gehzeit die Berghütte Rifugio Arp erreichen.

Geschichte

Der Ort besteht seit dem Mittelalter. Von 1939 bis 1946 trug Brusson den italianisierten Namen Brussone.

Wirtschaft

Der wichtigste Wirtschaftszweig im Sommer und im Winter ist der Tourismus. Es gibt Skilifte und Langlaufloipen. In der Landwirtschaft wird Milch und Käse produziert.

Sehenswürdigkeiten

Datei:Casa Beretta DSC 4250.JPG
Die Casa Beretta

Die Casa Beretta wurde von 1968 bis 1974 von dem Architekten Mario Galvagni erbaut. Im Ort befindet sich die Villa Helvetia, erbaut 1913. Es ist eine typische Villa im Baustil der damaligen Zeit. In der Nähe des Ortes liegt das Schloss von Graines.

Goldmine Chamousira

Datei:Or, quartz 6.jpeg
Gediegen Gold auf Quarzkristall aus der Mine Chamousira

Im Aostatal und Monte Rosa Gebiet bestanden einst zahlreiche Goldminen. Bedeutende Funde stammen aus Brusson. 1902 wurde die "Société des Mines d'or de l'Évançon", und 1908 die englische Firma "The Évançon Gold Mining Company Ltd". gegründet. Ab 2012 wurden die Minenanlagen in ein Museum umgewandelt das 2015 eröffnete.<ref>Mineralienatlas [1]</ref>

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Brusson (Aostatal) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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