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Buch (Tangermünde)

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Buch
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297)&title=Buch 52° 29′ N, 11° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(297) 52° 29′ 12″ N, 11° 56′ 52″ O
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Höhe: 35 m
Fläche: 19,84 km²
Einwohner: 297 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 15 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 39590
Vorwahl: 039362
Lage von Buch in Sachsen-Anhalt
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Datei:15-02-27-Flug-Berlin-Düsseldorf-RalfR-DSCF2475-09.jpg
Schelldorf (rechts), links unten Jerchel, links oben Buch
Datei:Tangermünde, SDL - Buch v O.jpg
Buch, Tangermünde, von Osten

Buch ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangermünde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />

Geographie

Buch, ein mehrgliederiges Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt sieben Kilometer südlich von Tangermünde unweit vom linken Elbufer am Bölsdorfer Tanger im Biosphärenreservat Mittelelbe. Östlich des Dorfes an einem Altarm der Elbe beginnt das Naturschutzgebiet Bucher Brack–Bölsdorfer Haken.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Köckte im Nordwesten, Bölsdorf im Nordwesten, Schelldorf im Südosten und Jerchel im Süden.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Schon zu karolingischer Zeit soll hier ein Ort bestanden haben, das im Jahre 810 erwähnte Hohbuoki,<ref name="Raumer-1" /> also Hohen Buche, wie Beckmann mutmaßt.<ref name="Beckmann-2" /> Im Jahre 1121 wurde ein Ort Bouga<ref name="Riedel-17, S. 427" /> oder Bůga genannt, als der Bischof Reinhard von Halberstadt den Augustiner-Chorherren von Schöningen einen Ort Calbe übereignete.<ref name="Holtzmann-1930" /> Weitere Nennungen sind 1172 ville Buck, 1324 tzu buch.<ref name="HOB-12" /> 1335 wurde Buch als castrum et oppidum, deutsch Feste und Stadt, bezeichnet.<ref name="Infobroschüre" /> Andere Quellen geben dafür das Jahr 1340 an.<ref name="Riedel-17, S. 493" /><ref name="HOB-12" />

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird der Ort als Dorf (villa) Buk und Bůck aufgeführt.<ref name="Landbuch" /><ref name="HOB-12" /> Im Jahre 1471 ist es ein Stetichen, 1537 heißt es vnsers Stettichens Buck, 1589 Das Bleck Büeck, also ein Flecken, 1687 Boeck<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dorf Buch mit einer Schmiede, 3 Windmühlen, einer Schiffsmühle, zwei Krügen und einer Elbfähre.<ref name="Bratring-1" />

Der Ort ist das Stammhaus des 1209 erwähnten gleichnamigen Adelsgeschlechtes.

Buch war einer von mehreren Marktflecken in der Altmark und ein durch einen doppelten Ringwall befestigter Ort. Buch hat sich nie zu einer richtigen Stadt entwickelt. Das nahe Tangermünde hatte die Zentrumsfunktion in dieser Gegend. Wiederholte Überschwemmungen bei hochwasserführender Elbe und andere Katastrophen verhinderten ein Wachsen des Ortes. Buch blieb ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf.<ref name="Infobroschüre" />

Fähre Buch

Buch unterhielt bereits 1589 auf eigene Kosten eine freie Fähre auf der Elbe bis ans Bucher Brack zum Kloster in Jerichow auf der östlichen Elbseite.<ref name="Reichel-2011" /> Noch im Jahre 1957 wird der Wohnplatz Fährhaus erwähnt.<ref name="HOB-12" />

Burg Buch

Paul Grimm beschrieb im Jahre 1958 einen stark eingepflügten, rundlichen Burghügel von etwa 1,5 Meter Höhe und 30 Meter Durchmesser auf einer in den (damals noch vorhandenen) Bucher See vorspringenden Halbinsel an der Südostecke der Dorflage. Der umlaufende Graben war im Acker noch erkennbar.<ref name="Grimm-Burgwälle" /> Diese Spuren der Burgwallanlage und der „Ritterwall“, ein das Dorf umschließender ovaler Ringwall, sind heute ein Bodendenkmal.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Herkunft des Ortsnamens

Heinrich Sültmann meint der Name 1121 bouga, 1440 bugk ist vermutlich von „Buchenwald“ herzuleiten.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />

Eingemeindungen

Buch gehörte bis 1807 zum Tangermündeschen Kreis, dann bis 1813 zum Kanton Grieben. Danach kam die Gemeinde Buch zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Ab 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde zum Kreis Tangerhütte. Nach dessen Auflösung wurde sie am 1. Januar 1988 dem Kreis Stendal zugeordnet. Schließlich kam sie am 1. Juli 1994 zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis zum 31. Dezember 2009 war Buch eine selbstständige Gemeinde und gehörte der im Jahr 2010 aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Tangermünde an.

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Buch am 9. Juni 2009, dass die Gemeinde Buch in die Stadt Tangermünde eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SDL" />

Nach Eingemeindung der bisher selbständigen Gemeinde wurde Buch ein Ortsteil der Stadt Tangermünde. Für den Ortsteil Buch wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. In Buch wurde ein Ortschaftsrat mit anfangs neun Mitgliedern gebildet, einschließlich Ortsbürgermeister.

Seit 2024 hat der Ortschaftsrat 7 Mitglieder,<ref name="Hauptsatzung" /> von 2019 bis 2024 waren es 6 Mitglieder.<ref name="Wahl-2019" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1734 475
1772 078
1790 548
1798 518
1801 420
1818 571
Jahr Einwohner
1840 788
1864 869
1871 841
1885 732
1892 [00]747<ref name="Zahn-1928" />
1895 752
Jahr Einwohner
1900 [00]689<ref name="Zahn-1928" />
1905 648
1910 [00]695<ref name="Zahn-1928" />
1925 701
1939 618
1946 869
Jahr Einwohner
1964 614
1971 569
1981 502
1993 493
2000 [00]445<ref name="EW-2015" />
2006 397
Jahr Einwohner
2010 371<ref name="EW-2021" />
2014 324<ref name="EW-2015" />
2015 329<ref name="EW-2015" />
2019 319<ref name="EW-2019" />
2020 313<ref name="EW-2021" />
2021 308<ref name="EW-2021" />
Jahr Einwohner
2022 [0]288<ref name="EW-2023" />
2023 [0]297<ref name="EW-2023" />
Jahr 1885 1895 1905
Endertsche Ziegelei 004
Fährhaus 005 003 005
An der Tangermünder Chaussee 008 014
Auf der Bucher Brade 005 002
Ziegelei am Schelldorferwege 004 007
Brack 004 005

Quelle bis 2006, wenn nicht angegeben:<ref name="HOB-12" />

Religion

  • Die evangelische Kirchengemeinde Buch gehörte früher zur Pfarrei Buch.<ref name="Almanach1903" /> Sie wird heute betreut vom Pfarrbereich Lüderitz im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Buch stammen aus dem Jahre 1680.<ref name="Machholz" /> 1836 zerstörte ein Brand das Pfarrhaus und große Teile des Pfarrarchives.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Elisabeth in Tangermünde im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />

Politik

Ortsbürgermeister

Seit Oktober 2021 ist Erwin Keßler Ortsbürgermeister.<ref name="AZ" /> Er löste Günter Rettig ab, der 2019 gewählt worden war.<ref name="O-Rat" />

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die Wählergemeinschaft „Aktive Gruppe“ Buch zur Wahl. Sie erreichte alle 7 möglichen Sitze. Gewählt wurden zwei Frauen und 5 Männer. Von 257 Wahlberechtigten hatten 191 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 74,32 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Wappen

Blasonierung: „In Rot ein Roland barhäuptig in silberner Rüstung; in der Rechten ein aufgerichtetes Schwert haltend, das linke Bein mit einem goldenen Schild mit schwarzem Doppeladler belegt.“

Das Wappen wurde 1994 vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.

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Datei:Buch(Altmark) Roland 22-09-2007 202.jpg
Roland von Buch
  • Um 1580 wurde der Roland von Buch, eine 3,50 m hohe Rolandfigur aus Sandstein, auf dem Marktplatz von Buch aufgestellt. Davor soll es einen hölzernen Roland gegeben haben. Der Bau des Rathauses um 1680 hatte einen Umzug der Figur an den Rathauseingang erfordert. Schon 1683 stürzte der Rathausturm ein, und der Roland wurde zertrümmert. Nach der Wiederherstellung wurde 1690 der Kopf bei einem Brand des Rathauses zerstört und durch den heutigen Kopf ersetzt. Dieser ist wohl nicht dem Original nachempfunden worden. 1693 erhielt der Roland den heutigen Standplatz vor dem Lehnschulzenhof.<ref name="Infobroschüre" />
  • Die evangelische Dorfkirche Buch, erbaut zu Beginn des 13. Jahrhunderts, ist 1709 umgebaut worden. Im Jahr 1860 kamen das neue Glockenhaus und der Turm dazu.<ref name="Altmarkkirchen" /> 1893 wurde eine Orgel eingebaut. 1925 und 1968 sind Reste mittelalterlicher Wandmalereien freigelegt worden, zudem Heiligendarstellungen aus Romanik und Gotik, darunter Johannes der Täufer an der Ostwand des Altarraumes sowie Martin und Christophorus im Kirchenschiff.<ref name="lda-lsa" />

Sagen und Bräuche aus Buch

Ludolf Parisius berichtete vom ersten Lehrer des Dorfes A.F.L. Felke, der 1860 eine Dorfchronik von Buch veröffentlicht hatte. Darin heißt es, dass Karl der Große die Feste Buch als Missionsstation gegen die heidnischen Wenden errichtet haben soll.<ref name="Bilder-1" />

Hanns H. F. Schmidt erzählte 1994 die Sage vom „Rolandsspiel“: Die Bauern von Buch glaubten, ihr Roland sei eine Rolandin, wegen der barocken Allongeperücke. Die Figur wäre also die Braut des Stendaler Rolands. Am zweiten Pflingsttag bekam der Roland einen Kranz wie es Brautkrone aufgesetzt.<ref name="Schmidt-Sagen-T1" />

Der Lehrer Ebers schilderte das im Jahre 1908 so: „Am zweiten Pfingstfeiertage zieht die Jugend von Buch… durch die Straßen und macht dann vor dem Roland Halt. Einer der jungen Burschen klimmt an ihm empor und setzt ihm den grünen Efeu- oder Eichenkranz, den die Mädchen gewunden haben, auf sein steinern Haupt. Diesen trägt er bis zum nächsten Pfingsten. Nun geht der Zug nach dem Tanzboden…“<ref name="Sagenschatz" />

Wirtschaft und Infrastruktur

In der Gemeinde Buch befindet sich das „Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz“ (ZÖNU). Dort betreibt der ZÖNU mit dem NABU eine Ökoscheune und mit weiteren Eignern zusammen ein Dorfhotel. Landwirtschaft und Fremdenverkehr sind die wichtigsten Erwerbsquellen.

Verkehrsanbindung

Von Buch aus führen Landstraßen nach Tangermünde, Tangerhütte und zur Elbfähre nach Grieben.

Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 14. Oktober 2022.</ref>

In Tangermünde besteht Bahnanschluss nach Stendal, im zwölf Kilometer entfernten Tangerhütte Anschlüsse nach Magdeburg, Stendal und Schwerin.

Sport

Buch gehört zu den Altmärkischen Wandernestern, die im Altmärkischen Wanderverein organisiert sind.<ref>Altmärkischer Wanderverein e. V. (PDF) Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 19. April 2020.</ref>

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-SDL"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zwischen Stadt Tangermünde und der Gemeinde Buch. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 19, 9. September 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 244–246 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="AZ"> Erwin Kessler neuer Gemeinde-Chef. In: Altmark Zeitung. 11. April 2021 (az-online.de [abgerufen am 3. Mai 2023]). </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, V. Teil, I. Buch, IX. Kapitel. Berlin 1753, Spalte 67 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Bilder-1"> Hermann Dietrichs, Ludolf Parisius: Bilder aus der Altmark. Buch an der Elbe. Band 1, 1883, S. 120–127 (auf ub.uni-duesseldorf.de). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 275 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D297~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="EW-2015"> Anke Hoffmeister: Entwicklung der Einwohnerzahlen in der Stadt Tangermünde. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2016, S. 19. </ref> <ref name="EW-2019"> Anke Hoffmeister: Stadt registriert ein Plus von 36. In: Stendaler Volksstimme. 11. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2021"> Anke Hoffmeister: Stadt registriert 468 Neu-Tangermünder. In: Stendaler Volksstimme. 8. Januar 2022, S. 18. </ref> <ref name="EW-2023"> Anke Hoffmeister: Noch weniger Geburten. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 4. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 402, Nr. 1143. (zitiert nach Rohrlach) </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangermünde: Hauptsatzung der Stadt Tangermünde. 1. November 2023, §15 Ortschaftsverfassung (tangermuende.de [PDF; 416 kB; abgerufen am 6. Juli 2024]). </ref> <ref name="Holtzmann-1930"> Robert Holtzmann: Das Laurentius-Kloster zu Calbe. Ein Beitrag zur Erläuterung Thietmars von Merseburg. (= Sachsen und Anhalt. Band 6). 1930, S. 196, 199 (uni-halle.de). </ref> <ref name="Infobroschüre"> Stadt Tangermünde: Informationen für Bürger und Gäste. 17. März 2016, S. 6 (total-lokal.de [PDF]). </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 39–42. </ref> <ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 352. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="O-Rat"> Ortschaftsrat Buch. In: kitu-genossenschaft.de. Abgerufen am 5. März 2023. </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Lüderitz. In: ekmd.de. Abgerufen am 8. April 2023. </ref> <ref name="Raumer-1"> Georg Wilhelm von Raumer: Historische Charten und Stammtafeln zu den Regesta Historiae Brandenburgensis. Band 1. Berlin 1837, S. 16 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000973_00030~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref> <ref name="Reichel-2011"> Antje Reichel: Geschichte der Fähren in der Altmark (= Altmärkischer Heimatbund e. V. [Hrsg.]: Die Altmark in Geschichte und Gegenwart. Nr. 5). 2011, ISSN 1868-968X, S. 13 (auf werben-elbe.de). </ref> <ref name="Riedel-17, S. 427"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-17, S. 493"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Sagenschatz"> Lehrer Ebers: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 258, Das Rolandsspiel in Buch (archive.org). </ref> <ref name="Schmidt-Sagen-T1"> Hanns H. F. Schmidt: Das große Sagenbuch der Altmark. Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden. dr. ziethen verlag, Oschersleben 1994, ISBN 3-928703-40-4, S. 48, Das Rolandsspiel. </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="Wahl-2019"> Stadt Tangermünde: Ergebnis der Wahlen der Ortschaftsräte 2019 (Sitzzuteilung). 31. Mai 2019 (tangermuende.de [PDF; 23 kB; abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="Wahl-2024"> Ortschaftsratswahl Buch, 9. Juni 2024. Amtliches Endergebnis. Stadt Tangermünde, 2. Juli 2024, abgerufen am 6. Juli 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="lda-lsa"> Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt: Wandmalereien in altmärkischen Kirchen. Abgerufen am 27. Dezember 2020. </ref> </references>

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