Canon-T-Serie
Die Canon-T-Serie umfasste mit den Modelle T50, T70, T80, T90 und T60 die letzten Kleinbild-Spiegelreflexkameras für das Canon FD-Bajonett. Sie hatte eine geringere Bedeutung als die Vorgänger-Baureihe A-Serie, mit der Canon Marktführer bei den Spiegelreflexkameras geworden war. Als die T-Serie im März 1983 startete, befanden sich nämlich die nachfolgenden EOS-Modelle mit ihrem richtungsweisenden Autofokus-System schon in der Entwicklung und es musste vor allem die Zeit bis zu deren Erscheinen überbrückt werden.
Die T50 war die erste Canon-Spiegelreflexkamera mit eingebauten Motorantrieb, als ausschließlich vollautomatisch arbeitende Einsteigerkamera fand sie aber kaum Beachtung. Die T70 war dann nicht nur ein Programm-, sondern auch ein Blendenautomat. Sie besaß als erste Canon-Spiegelreflexkamera eine LCD-Anzeige im Gehäusedeckel, stellte aber mit ihrem langsamen Motor einen Rückschritt zur AE-1 dar, die sie ersetzten sollte. Infolgedessen wurde auch sie nicht sonderlich beachtet, wenngleich es sich in den Jahren 1984 bis 1986 um die meistverkaufte Spiegelreflexkamera handelte. Das Kaufargument lag im Hinblick auf die allmählich aufkommenden Autofokuskameras vor allem im günstigen Preis. Mit der T80 stellte Canon im Jahr 1985 zwar seine erste Autofokus-Spiegelreflexkamera vor, es handelte sich aber nur um ein Übergangsmodell für die Zeit bis zum Erscheinen der EOS-Kameras. Mit der T90 konnte Canon zwar ein immenses Aufsehen erregen, aber wenig verkaufen, da sich mit der Vorstellung der EOS 650 ein Jahr später der Autofokus durchsetzte. Die Besonderheiten der T90 lagen zum einen in der erstmals bei Canon vorkommenden TTL-Blitzbelichtungsmessung, zum anderen in ihrem ergonomischen Design von Luigi Colani mit seinem neuen Bedienkonzept, dass alle nachfolgenden Spiegelreflexkameras von Canon und zum Teil auch über die Marke hinaus beeinflusste. Die T60 erschien im April 1990 und damit drei Jahre nach der Vorstellung EOS-Systems. Sie war eine als Einsteigerkamera gedachte, einfach gehaltene Kamera eines Fremdherstellers, die nur mit dem Canon-Schriftzug und -Bajonett versehen wurde.
Im Gegensatz zur A-Serie gab es unter den T-Modellen teilweise sehr wenige Gemeinsamkeiten. Die T50 war eine komplette Neukonstruktion, deren Grundgehäuse auch die T70 nutzte. Für die T80 musste es erheblich abgewandelt werden, woraufhin es vor allem höher ausfiel. Die T90 war wieder völlig neu konstruiert und die T60 hatte als Produkt eines Fremdherstellers naturgemäß keinerlei Gemeinsamkeiten mit den übrigen Modellen.
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Gemeinsame Merkmale
Gehäuse
Mit Ausnahme der T60 hatten die Kameras der T-Serie einen fest eingebauten motorischen Filmtransport und keinen Filmtransporthebel mehr. T70, T 80 und T90 spulten den Film auch motorisch zurück und verzichteten auf eine Rückspulkurbel. Die T60 besaß nicht einmal einen Anschluss für einen Motorantrieb.
Verschluss
Während es bei der A-Serie noch einen horizontal ablaufenden Tuchverschluss, besaßen sämtliche Modelle der T-Serie einen vertikal ablaufenden Metall-Schlitzverschluss.
Blitzanschluss
Die T-Modelle hatten keine Buchse für ein Blitzsynchronkabel mehr, wie er an den meisten Modellen der A-Serie noch existierte. Damit folgten sie dem allgemeinen Trend, auch andere Herstellern verzichteten zunehmend darauf. Synchronkabel mussten nun mit einem Adapter für den Blitzschuh angeschlossen werden.
T50
Zeitraum und Einordnung
Die T50 kam im März 1983 als erste Kamera der T-Serie heraus und blieb bis 1989 im Programm. Als Einsteigerkamera mit Programmautomatik hatte sie zwar keinen Vorgänger, nach ihrem Erscheinen stellte Canon aber sein bisheriges Einstiegsmodell AV-1 ein.
Gehäuse
Das Gehäuse war gegenüber der A-Serie breiter, um den Filmtransportmotor aufnehmen zu können, der neben dem Verschluss liegt. Das Bildzählwerk funktioniert nach wie vor mechanisch. An die Kamera konnte man weder einen herkömmlichen Drahtauslöser noch einen elektrischen Fernauslöser anschließen. Die einzige Möglichkeit, bei langen Belichtungszeiten die Kamera nicht zu berühren, bestand in der Verwendung des Selbstauslösers.
Sucher
Der Sucher zeigte den allgemein üblichen Mikroprismenring mit integriertem Schnittbildindikator. Informationen zur Belichtung wurden nur durch drei aufleuchtende Symbole angezeigt:
- M – Der Blendenring des Objektivs steht nicht auf A und eine korrekte Belichtung ist nicht möglich, außer mit einem Blitzgerät
- P – Die Programmautomatik belichtet korrekt
- Blitzsymbol – Der angeschlossene Blitz 244 T ist bereit
Belichtungssteuerung
Die T50 arbeitete mit Programmautomatik, weswegen der Blendenring des angeschlossenen Objektivs unbedingt in der Automatikposition stehen musste. Befand er sich auf einem Blendenwert, dann belichtete die Kamera mit der Blitzsynchronzeit, um auch Nicht-Systemblitzgeräte verwenden zu können. Es gab keine Möglichkeit, die Belichtungszeit manuell einzustellen. Der Drehschalter auf dem Gehäusedeckel beschränkte sich auf die Stellungen Programmautomatik, Selbstauslöser, Ausgeschaltet und Batterieprüfung. Eine Stellung B gab es nicht, die die längste Belichtungszeit betrug 2 s. Die Filmempfindlichkeit von ISO 25/15° bis ISO 1600/33° wurde an einem Ring um die Rückspulkurbel eingestellt.
Verschluss
Bei der T50 führte der Übergang vom Tuchverschluss der A-Serie zum Metallverschluss noch nicht zu schnelleren Zeiten, es blieb bei {{#if:|1000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|1000⁄{{{2}}}|{{#if:1000|1⁄1000|⁄}}}}}} s als kürzester Verschluss- und {{#if:|60 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|60⁄{{{2}}}|{{#if:60|1⁄60|⁄}}}}}} s als Blitzsynchronzeit.
Filmtransport
Der motorische Filmtransport der T50 lief mit einer Bildfrequenz von 1,4/s langsamer als der langsamste motorische Antrieb bei der A-Serie. Allerdings stand bei der T50 die Bedienungsvereinfachung im Vordergrund und nicht das Aufnehmen schneller Serien.
Stromversorgung
Canon hatte die T50 stromsparend konzipiert, so dass sie trotz Motorantrieb mit nur zwei AA-Zellen auskam.
Blitzautomatik
In Verbindung mit dem Speedlite 244T gab es eine aufwendigere Blitzautomatik als von der A-Serie bekannt: Beim Antippen des Auslösers zündete ein Infrarot-Vorblitz, mit dem eine geeignete Blendenzahl bestimmt und an die Kamera übertragen wurde. Dafür standen die Werte 2,8, 4 und 5,6 zur Verfügung. Die später erschienenen Blitzmodelle 277T und 299T konnten ebenfalls verwendet werden. Mit den Systemblitzgeräten für die A-Serie musste aber die Blende am Blitzgerät eingestellt werden.
T70
Zeitraum und Einordnung
Die T70 erschien im April 1984 und löste die AE-1 ab, hatte aber auch einige Eigenschaften der noch für eine kurze Zeit weitergebauten AE-1 Program. Das Konzept eines fest eingebauten Motors ohne Filmtransporthebel, also ohne die Möglichkeit, den Film von Hand zu transportieren, war bereits 1979 bei der Konica FS-1 eingeführt worden und zum Zeitpunkt der Vorstellung nicht mehr umstritten.
Die T70 kostete mit ihrem integrierten Motor nur so viel wie die AE-1 ohne Power Winder A. Die AE-1 mit angesetztem Motor war zudem deutlich schwerer und weniger kompakt. Im Vergleich bot sie durch die fortgeschrittene Elektronik weitreichendere Möglichkeiten bei der Belichtungssteuerung, aber einen langsameren Filmtransport. Zudem lag sie mit ihrem niedrigen Gehäuse weniger gut in der Hand als eine Kamera der A-Serie mit angesetzten Motorantrieb.
Gehäuse
Die T70 hatte zwar das Grundgehäuse mit der T50 gemeinsam, aber ein anderes Bedienkonzept. Die Betriebsart wurde nämlich nicht mit einem Dreh-, sondern mit einem platzsparenden Schiebeschalter gewählt, der Raum für ein LC-Display ließ. Dieses erlaubte erstmals an einer Canon-Spiegelreflexkamera ein elektronisches Filmzählwerk. Und die meisten Funktionen wurden nicht mit einem Schalter, sondern nach Drücken einer Funktionstaste mit Up und Down am Display ausgewählt. An die T70 konnte auch kein herkömmlicher Drahtauslöser mehr angeschlossen werden, stattdessen gab es unten am Griff eine Buchse für den Fernauslöser 60 T 3.
Belichtungssteuerung
Messung
Als erste Amateurkamera von Canon konnte man die T70 von der mittenbetonten Integralmessung auf Selektivmessung umzuschalten. Die Filmempfindlichkeit wurde von ISO 12/12° bis ISO 1600/33° am LC-Display eingestellt.
Blendenautomatik
Im Modus Blendenautomatik wurde die Belichtungszeit mit den Tasten Up und Down in Stufen von 1 LW gewählt und im LC-Display angezeigt. Im Sucher zeigt eine grüne zweistellige Siebensegmentanzeige neben dem rechten Bildrand den zugehörigen Blendenwert. Bei Unterbelichtung verlängerte die Kamera die Belichtungszeit automatisch.
Programmautomatik
Wie die AE-1 Program konnte auch die T70 sowohl Blende wie auch Belichtungszeit selbsttätig wählen. Dazu waren in ihrer Elektronik drei Kennlinien gespeichert, neben der normalen eine für Tele- und eine für Weitwinkelobjektive. Weil das FD-Bajonett kein Abfragen der Brennweite erlaubte, musste die Kennlinie manuell am Display ausgewählt werden. Das Weitwinkelprogramm wählte bevorzugt lange Belichtungszeiten, um eine große Schärfentiefe zu erhalten, das Teleprogramm kurze Belichtungszeiten, um ein Verwackeln zu vermeiden.
Manuelle Einstellung
Wenn die Kamera auf Blendenautomatik und der Blendenring am Objektiv auf einen Blendenwert stand, dann verwendete die Kamera die eingestellten Werte für Zeit und Blende, arbeitete also mit manueller Belichtungssteuerung. Die Kamera zeigte den von ihr ermittelten Messwert im Sucher an, gleichzeitig blinkte dort ein M als Hinweis auf den manuellen Betrieb.
Arbeitsblenden-Zeitautomatik
Bei nichtgekoppelten Objektiven oder Auszugsverlängerungen konnte mit einem zusätzlichen Symbol im LC-Display, einer stilisierten Blende, die Arbeitsblenden-Zeitautomatik eingeschaltet werden. Dann wählte die Kamera passend zur eingestellten Blende die Verschlusszeit und zeigte diese im Sucher an. Da die Anzeige nur zwei Ziffern darzustellen vermochte, was zwar für den Blendenwert, nicht aber die Verschlusszeit ausreichte, handelte es sich lediglich um einen Hinweis auf den Zeitbereich:
- HL bedeutete {{#if:|125 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|125⁄{{{2}}}|{{#if:125|1⁄125|⁄}}}}}} s, {{#if:|180 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|180⁄{{{2}}}|{{#if:180|1⁄180|⁄}}}}}} s, {{#if:|250 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|250⁄{{{2}}}|{{#if:250|1⁄250|⁄}}}}}} s oder {{#if:|350 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|350⁄{{{2}}}|{{#if:350|1⁄350|⁄}}}}}} s
- HH bedeutete {{#if:|500 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|500⁄{{{2}}}|{{#if:500|1⁄500|⁄}}}}}} s, {{#if:|750 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|750⁄{{{2}}}|{{#if:750|1⁄750|⁄}}}}}} s oder {{#if:|1000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|1000⁄{{{2}}}|{{#if:1000|1⁄1000|⁄}}}}}} s
- Keine Anzeige bedeutete lange Zeit
Verschluss
Wie die T50 besaß die T70 einen vertikal ablaufenden Metall-Schlitzverschluss, wobei die kürzeste Verschlusszeit ebenfalls {{#if:|1000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|1000⁄{{{2}}}|{{#if:1000|1⁄1000|⁄}}}}}} s beträgt, die Blitzsynchronzeit aber bei {{#if:|90 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|90⁄{{{2}}}|{{#if:90|1⁄90|⁄}}}}}} s.
Command Back 70
Die Rückwand der T70 lässt sich gegen das Command Back 70 tauschen, welches eine Dateneinbelichtung und eine Timer- und Langzeitfunktion ermöglichte. Der eingebaute Blitz für die Einbelichtung musste dabei wie von der A-Serie bekannt mit einer dreistufigen Einstellung an die Empfindlichkeit des eingelegten Films angepasst werden.
Dateneinbelichtung
Das Command Back konnte einblenden:
- Das Datum bis 2029
- Tag und Uhrzeit in 24h-Anzeige
- Eine bis zu vierstellige Registriernummer, die sich mit jeder Aufnahme erhöht
- Eine sechsstellige Folge aus beliebigen Ziffern oder den Buchstaben A bis G
Timer und Langzeitbelichtung
Das Command Back erweiterte die Kamerafunktion um:
- Selbstauslöser mit einstellbarer Vorlaufzeit
- Intervalltimer mit einstellbarer Intervallzeit
- Langzeitbelichtung mit einstellbarer Belichtungszeit
Filmtransport
Der eingebaute Motor der T70 erreichte wie die T50 nur eine Aufnahmefrequenz von 1,4/s. Das war ein erheblicher Rückschritt gegenüber der AE-1, die mit dem Power Winder A die Frequenz von 2/s erreichte. Infolgedessen wandte sich die T 70 weniger an Umsteiger von der T-Serie-Kamera, als vielmehr um Einsteiger, die vorher noch keine Spiegelreflexkamera besessen haben.
Stromversorgung
Die T70 benötigte wie die T50 zwei Mignonzellen. Hinzu kam eine Lithiumzelle vom Typ 2020, deren Lebensdauer Canon mit fünf Jahren angab und die vom Service gewechselt werden sollte.
Blitzautomatik
Die Blitzautomatik funktionierte wie an der T50. Zur T70 kam das Speedlite 277T heraus, es konnten aber auch die Modelle 299T und 244T verwendet werden.
T80
Zeitraum und Einordnung
Die Autofokuskamera T80 erschien im April 1985, um der Minolta 7000 etwas entgegensetzen zu können, obwohl sich das EOS-System noch in der Entwicklung befand. Die T80 folgte der AL-1 und ergänzte deren Quickfocus-System um eine automatische Scharfeinstellung.
Der Selbstauslöser wurde mit dem Hauptschalter eingeschaltet, dann fokussierte die Kamera ebenfalls beim Antippen des Auslösers, also beim Starten des Selbstauslösers.
Verschluss
Der Verschluss entsprach dem der T70.
Command Back 80
Das Command Back 80 bot die gleichen Fähigkeiten wie das Command Back 70 und unterschied sich nur durch seine Abmessungen. Die Langzeitbelichtung funktionierte auch im Falle des Command Backs nicht mit den AC-Objektiven.
Filmtransport
Der motorische Filmtransport entsprach dem der T70 und beschränkte sich ebenfalls auf eine Bildfrequenz von 1,4/s.
Sucher
Wie von der AL-1 bekannt, befand sich in der Mitte des Suchers eine Klammer, in die ein vertikal verlaufender Kontrast in Übereinstimmung gebracht werden muss, auf den die Kamera dann fokussieren konnte.
Belichtungssteuerung
Programmautomatik
Die T80 sollte mit ihrem Autofokus vor allem dem technisch unkundigen Fotografen entgegenkommen und hatte deswegen vor allem eine Programmautomatik. Deren Kennlinien wurden aber nicht wie bei der T70 mit den Bezeichnungen Weitwinkel und Tele, sondern mit Symbolen auf dem Display ausgewählt. Das Programm Deep (entsprechend Weitwinkel) wählte einen großen Blendenwert und eine lange Belichtungszeit, die Programme Shallow (entsprechend Tele) sowie Stop Action wählen einen kleinen Blendenwert und eine kurze Belichtungszeit. Dazwischen lag das Standardprogramm.
Flowing
Die T80 besaß eine sehr eingeschränkte Blendenautomatik: Flowing war für Mitziehaufnahmen gedacht und verlangte die Auswahl aus den Belichtungszeiten {{#if:|15 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|15⁄{{{2}}}|{{#if:15|1⁄15|⁄}}}}}} s, {{#if:|30 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|30⁄{{{2}}}|{{#if:30|1⁄30|⁄}}}}}} s, {{#if:|60 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|60⁄{{{2}}}|{{#if:60|1⁄60|⁄}}}}}} s und {{#if:|125 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|125⁄{{{2}}}|{{#if:125|1⁄125|⁄}}}}}} s.
Stopped-Down-Modus
Bei ungekoppelten Objektiven oder Auszugsverlängerungen, etwa Zwischenringen, allerdings nur dann, konnte die T80 mit Arbeitsblenden-Zeitautomatik arbeiten.
Langzeitbelichtung
Die T80 wies für Langzeitbelichtungen die Einstellung B auf. Diese Betriebsart funktioniert nicht mit AC-Objektiven, weil sich hierzu der Blendenring nicht in der Automatikstellung befinden durfte und diese Objektive mangels Blendenring immer im Automatikbetrieb arbeiteten.
Filmempfindlichkeit
Wie bei der T70 wurde die Filmempfindlichkeit im LC-Display von ISO 12/12° bis ISO 1600/33° eingestellt.
Autofokus
Die T80 hatte ein modifiziertes FD-Bajonett, das AC-Bajonett. Im Gegensatz zu den nachfolgenden EOS-Kameras wurden die AF-Betriebsarten One Shot und Servo am Objektiv eingestellt. One Shot bedeutete, dass die erste Stufe des Auslösers einmal fokussierte, und Servo, dass fortlaufend fokussiert wurde, so lange der Auslöser angetippt blieb.
Stromversorgung
Die T80 arbeitete mit vier AAA-Zellen, wobei Alkalizellen empfohlen, aber auch Zink-Kohle-Zellen möglich waren. Die Batterien lagen quer zur Kamerablickrichtung unter der aufklappbaren Bodenplatte.
Blitzautomatik
Die Blitzautomatik funktionierte wie bei der T70.
T90
Zeitraum und Einordnung
Die T90 erschien im Februar 1986 als Top-Modell der Baureihe und löste die A-1 praktisch ab, wenngleich diese noch eine Zeit lang im Programm blieb. Canon gab die elektronische Steuerung der T90 als 7,5× umfangreicher als bei der T70 an und 30× umfangreicher als bei der A-1.
Gehäuse
Die ergonomische Formgebung der T90 stammte von dem Designer Luigi Colani, mit dem Canon zusammenarbeitete. Dabei folgte die T90 dem Bedienkonzept der T70, wobei ein Einstellrad ohne Anschlag die Tasten Up und Down ersetzt. Dieses Rad erhielten auch sämtliche Modelle der nachfolgenden EOS-Kameras.
Sucher
Wie von der A-1 bekannt zeigte auch die T90 am unteren Sucherrand Belichtungszeit und Blendenwert digital an. Links daneben leuchtete ein Stern für die Messwertspeicherung auf, rechts daneben ein M für den manuellen Betrieb, ein Blitzsymbol für die Blitzbereitschaft des Systemblitzgeräts und ein {{#if:|+ -⁄{{{3}}}|{{#if:-|+⁄-|{{#if:+|1⁄+|⁄}}}}}}-Symbol für die Belichtungskorrektur. Am rechten Bildrand lagen quasianaloge Anzeigen für die Blitz-Meßwertspeicherung und Spotmessung. Darunter befand sich eine einstellige Digitalanzeige für die verbleibenden Aufnahmen.
Die Einstellscheibe der T90 ließ sich wechseln, wobei der Typ E zum Serienumfang gehörte:
- Typ A: Mikroprismenring
- Typ B: Schnittbildindikator
- Typ C: Vollmattscheibe mit AF-Messfeld
- Typ D: Gittermattscheibe
- Typ E: Schnittbildindikator mit Mikroprismenring
- Typ H: Messskalenkreuz
- Typ I: Doppelfadenkreuz
- Typ L: Kreuzschnittbild-Indikator
Der Wechsel konnte vom Fotografen selbst vorgenommen werden, dazu lag der Scheibe ein Werkzeug bei.
Verschluss
Canon sprach beim vertikal ablaufenden Metallschlitzverschluss der T90 vom PMS Dauermagnetverschluss. Mit {{#if:|4000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|4000⁄{{{2}}}|{{#if:4000|1⁄4000|⁄}}}}}} s als kürzeste Verschluss- und {{#if:|250 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|250⁄{{{2}}}|{{#if:250|1⁄250|⁄}}}}}} s als Synchronzeit lief er schneller ab als jener der professionellen Kamera F-1.
Rückwand
Command Back 90
Das Command Back hatte den gleichen Funktionsumfang wie jenes für die T70. Es übernahm aber die Einstellung der Filmempfindlichkeit von der Kamera und somit auch von der DX-Kodierung des Films.
Data Memory Back 90
Das Data Memory Back konnte neben den Funktionen des Command Backs auch Belichtungsdaten speichern, nämlich alle Daten für 156 Bilder und den reduzierten Umfang für 338 Bilder:
- Verschlusszeit *
- Blende *
- Messcharakteristik (Integral, Selektiv, Spot)
- Belichtungsvariante (z. B. Blendenautomatik)
- Blitzbelichtung ja oder nein
- Arbeitsblenden-Messung ja oder nein *
- Belichtungskorrektur ja oder nein
- Bildzahl *
- Filmempfindlichkeit (ISO)
- Manuelle Belichtungseinstellung ja oder nein *
- Bildzählwerk (vierstellig) *
- Datumseinbelichtung (Datum und Uhrzeit)
- Brennweite des benutzten Objektivs (am Command Back 7 Möglichkeiten vor der Aufnahme auswählbar)
(* = reduzierter Umfang)
Diese Daten konnten mit der Interface Unit DMB von einem MSX-Computer ausgelesen werden. Das Interface wurde in den Modulschacht des Computers gesteckt und seine Leitung mit dem Rückteil verbunden.
Das Data Memory Back war nicht in allen Ländern lieferbar, auch nicht in Deutschland. Der Grund dafür lag in der teuren Prüfung der Elektromagnetischen Verträglichkeit, die für das Gerät wegen der eingebauten Computertechnik erforderlich war und sich für die geringen Verkaufszahlen nicht lohnte. Hinzu kam die geringe Verbreitung von MSX-Computern in Europa.
Filmtransport
Die T90 erreichte mit dem eingebauten motorischen Filmtransport eine Bildfrequenz von 4,5/s (High), konnte aber auf 2/s (Low) umgeschaltet werden. Sie hatte drei Elektromotoren, einen für den Transport des Films nach der Belichtung, einen für den Rücktransport und einen für den Aufzug von Verschluss und Spiegelmechanismus. Unter der seitlichen Klappe befand sich eine Taste, die mit mehrfaches Drücken zwischen Einzelbild, Serienbild Low, Serienbild High und Selbstauslöser mit 2 s oder 10 s Vorlaufzeit wechselte, was ein Pfeil im LC-Display anzeigte.
Belichtungssteuerung
Die Belichtungszeit konnte in ½-LW-Stufen – was bei den nachfolgenden EOS-Modellen zum Standard wurde – von {{#if:|4000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|4000⁄{{{2}}}|{{#if:4000|1⁄4000|⁄}}}}}} s bis 30 s eingestellt werden. Der Selbstauslöser besaß wie von der A-1 gewohnt mit 2 s und 10 s zwei Vorlaufzeiten.
DX-Kodierung
Die T90 konnte als erste Canon-Spiegelreflexkamera die DX-Kodierung an den Filmpatronen erfassen. Dann lag die Filmempfindlichkeit zwischen ISO 25/15° und ISO 5000/38°, während manuell Werte von ISO 6/9° bis ISO 6400/39° eingestellt werden konnten. Die T90 fragte auch die von der DX-Kodierung angegebene Anzahl der Aufnahmen ab und zeigte die Zahl der verfügbaren Aufnahmen im Sucher an. Dies geschah für die letzten 9 Aufnahmen mit einer einstelligen Siebensegment-Anzeige, davor mit sechs übereinanderliegenden Punkten, die nacheinander erlöschen.
Mehrfachbelichtung
Die Canon T90 konnte Mehrfachbelichtungen mit bis zu neun Aufnahmen anfertigen. Dazu mussten die Tasten Mode und Metering gleichzeitig gedrückt werden, dann erschien im LC-Display ME und es konnte eine Zahl zwischen 1 und 9 gewählt werden. Die Belichtungskorrektur musste dabei manuell durchgeführt werden. Canon empfahl bei zwei Belichtungen eine Korrektur von −1 LW, bei drei von −1 LW bis −2 LW und bei vier von −2 LW.
Belichtungsmessung
Wie die F-1 konnte auch die T90 mit Integral-, Selektiv- und Spotmessung arbeiten. Dazu musste aber nicht die Einstellscheibe getauscht, sondern lediglich das entsprechende Symbol auf dem LC-Display gewählt werden. Dazu gab es in Kamerablickrichtung links neben dem Sucher neben der Taste Mode eine weitere Taste. Die Selektivmessung erfasste 13 %, die Spotmessung 2,7 % des Bildes. Mit letzterer konnte bei der Mehrfachspotmessung der Durchschnitt aus bis zu acht Messungen gebildet werden.
Der Sensor für die Spotmessung lag unten im Spiegelkasten. Er erhielt das Licht durch einen Hilfsspiegel, genauso, wie auch das Quick Focus an der AL-1 funktionierte. Aus diesem Grund konnten die nachfolgenden EOS-Kameras die Spotmessung nicht übernehmen, deren Autofokus-System benötigte eine Entfernungsmessung entsprechend der AL-1.
Programmautomatik
Die T90 bot 6 wählbare Kennlinien für die Programmautomatik, drei für Weitwinkel- und drei für Teleobjektive.
Blendenautomatik
Die Blendenautomatik wurde mit der Buchstabenkombination Tv im LC-Display angewählt. Der Sucher zeigte dann Blendenzahl und Verschlusszeit, das LC-Display die gewählte Blendenzahl an. Bei eingeschalteter Funktion Safety Shift, erkennbar an den Buchstaben SS im LC-Display, korrigierte die Kamera die eingestellte Verschlusszeit, wenn das Bild mit dem kleinsten Blendenwert noch zu hell oder mit dem größten Bendnwert zu dunkel geworden wäre.
Zeitautomatik
Die Zeitautomatik wurde mit der Buchstabenkombination Av im LC-Display ausgewählt. Wie von der A-1 gewohnt verblieb der Blendenring am Objektiv in der Stellung A und wurde die Blendenzahl an der Kamera eingestellt sowie Blendenzahl und Verschlusszeit im Sucher angezeigt. Außerdem zeigte das LC-Display die eingestellte Blende an. Bei eingeschaltetem Safety Shift wurde die Blende gegebenenfalls korrigiert.
Manuelle Einstellung
In der Stellung Zeitautomatik konnte die T90 auch mit manueller Belichtungseinstellung betrieben werden, indem der Blendenring des Objektivs aus der Automatikstellung gedreht wurde.
Arbeitsblenden-Zeitautomatik
Wie bereits von der A-1 bekannt, konnte auch mit Arbeitsblenden-Zeitautomatik gearbeitet werden. Dazu musste an der Kamera der Schieber zum Abblenden eingerastet und die Zeitautomatik eingestellt sein.
Stromversorgung
Die Automatisierung mit den drei Elektromotoren hatte Canon besonders stromsparend ausgelegt, um mit wenigen Batterien auszukommen und die Kamera damit klein und leicht halten zu können. Sie arbeitete mit nur 4 AA-Zellen, die in einem seitlich herausziehbaren Magazin lagen. Dabei erlaubte der Hersteller sogar Zink-Kohle-Batterien. Demgegenüber benötigte der Motorantrieb der A-1 noch 12 Mignonzellen.
Blitzautomatik
Den bedeutendsten technischen Fortschritt für das Canon-Programm brachte die TTL-Blitzbelichtungsmessung, mit der sich Canon ungewöhnlich viel Zeit gelassen hatte, obwohl sie einen großen Nutzen brachte und es beispielsweise ein häufiges Kaufargument für Olympus war, wo man so etwas bereits 1975 mit der Olympus OM-2 eingeführt hatte. Dafür war das Canon-System dann besonders aufwendig. Es funktionierte mit dem Canon Speedlite 300 TL. Für die Neuerungen bei der Blitzautomatik gab es nun vier anstatt bisher zwei Zusatzkontakte im Blitzschuh. Diese ermöglichten einen digitalen Informationsaustausch, mit dem das Blitzgerät auch die Filmempfindlichkeit von der Kamera übernahm. Außerdem beschränkte sich die Blitzautomatik nicht mehr auf bestimmte Blendenzahlen.
A-TTL
Die Canon-Bezeichnung Advanced-TTL bedeutete, dass nicht nur eine TTL-Blitzmessung erfolgte, sondern mit einem Messblitz nach Antippen des Auslösers die Verschlusszeit im Bereich von {{#if:|60 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|60⁄{{{2}}}|{{#if:60|1⁄60|⁄}}}}}} s bis {{#if:|250 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|250⁄{{{2}}}|{{#if:250|1⁄250|⁄}}}}}} s und die Blendenzahl bestimmt wurde. Für diese Betriebsart musste der Blendenring am Objektiv in der Stellung A das Blitzgerät auf P stehen. Die Blitzbelichtungsmessung erfolgte dann während der Aufnahme.
Im A-TTL-Betrieb konnte man auch mit Blenden- oder Zeitautomatik arbeiten. Antippen des Auslösers zündete den Messblitz und im Sucher blinkte die Blendenzahl, falls die Blitzleistung für ein korrekt belichtetes Bild nicht ausreichte.
FE-Lock
Befand sich das Blitzgerät in der Stellung FEL, dann konnte durch Drücken der Spotmesstaste die Helligkeit mit mehreren Messblitzen an verschiedenen Stellen des Motivs TTL gemessen werden. Der Durchschnittswert wurde anschließend automatisch bestimmt und gespeichert. Dieses Spot-Messsystem für Blitzaufnahmen gab es weltweit erstmals bei der T90 und kam an den nachfolgenden EOS-Kameras nicht mehr vor, da die Autofokus-Sensoren dafür kein Platz ließen.
Synchronisation auf dem zweiten Verschlussvorhang
Bei Langzeitbelichtungen konnte am 300 TL die Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang eingestellt werden. Dieser Effekt konnte bei Canon mit der T90 erstmals erzielt werden und kam dann auch beim nachfolgenden EOS-System vor.
T60
Zeitraum und Einordnung
Die T60 erschien im April 1990 und damit erst nach der Vorstellung des EOS-Systems als preisgünstige Kamera für Gelegenheitsfotografen. Sie war ein Zeitautomat und in ihren Merkmalen ungefähr mit der Canon AV-1 vergleichbar.
Canon bot die T60 nicht auf dem japanischen Markt an.<ref> Canon Camera-Museum, T60 (englisch), abgerufen am 24. Oktober 2020.</ref>
Gehäuse
Die T-60 stellte Canon nicht selber her, sondern kaufte sie bei Cosina ein. Dieser Kamerahersteller produzierte nicht nur Kameras mit eigenen Namen für den Vertrieb über den Fachhandel, sondern auch mit fremden Label für Versandhäuser. Um ein besonders preisgünstiges Modell anbieten zu können, machte Canon von dieser Fremdfertigung Gebrauch. Somit handelte es sich um ein vollkommen eigenständiges Modell, welches bis auf das Bajonett kein Teil mit den übrigen Canon-Kameras gemeinsam hatte. Die einfache Konstruktion zeigte sich auch am fehlenden Anschluss für einen motorischen Filmtransport.
Sucher
Der Sucher zeigte die Standardkombination Mikroprismenring und Schnittbildentfernungsmesser und die Belichtungszeit mit einer Leuchtdiodenkette. Insgesamt gab es 16 LEDs, davon 12 für die Kette und je eine für:
- Auto – Zeitautomatik
- M – Manuell
- Over – Überbelichtung
- LT – (Long Time) Verschlusszeit zwischen 1 s und 8 s
Die LED-Kette lag nicht wie bei Canon üblich neben dem rechten, sondern neben dem linken Bildrand. Auch daran konnte das Produkt eines Fremdherstellers erkennen.
Belichtungssteuerung
Die Filmempfindlichkeit konnte von ISO 25/15° bis ISO 1600/33° eingestellt werden.
Zeitautomatik
Wie die Cosina-Kameras hatte die T60 eine Zeitautomatik. Entsprechend der AV-1 wurde die Blende dabei am Objektiv eingestellt. Der Verschlusszeitenbereich reichte von {{#if:|1000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|1000⁄{{{2}}}|{{#if:1000|1⁄1000|⁄}}}}}} s bis zu 8 s.
Manuelle Belichtung
Ein Verschlusszeitenrad erlaubte die manuell Einstellung der Belichtungszeit von 1 s bis {{#if:|1000 {{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|1000⁄{{{2}}}|{{#if:1000|1⁄1000|⁄}}}}}} s und B.
Stromversorgung
Da die T-60 keinen Filmtransportmotor besaß, genügten zwei Knopfzellen des Typs LR 44.
Blitzautomatik
Die T60 hatte im Gegensatz zu den übrigen Kameras der T- und der A-Serie keine Zusatzkontakte im Blitzschuh. Sie stellte darum bei Verwendung der Canon Systemblitzgeräte nicht automatisch die Blitzsynchronzeit ein. Dies lag daran, dass die Zusatzkontakte auch bei der originalen Cosina-Kamera fehlten und man nur die Änderungen vorgenommen hatte, die für die Verwendung von FD-Objektiven unbedingt erforderlich waren.
Weblinks
- Detaillierte Informationen zur T50 (englisch)
- Detaillierte Informationen zur T70 (englisch)
- Detaillierte Informationen zur T80 (englisch)
- Detaillierte Informationen zur T90 (englisch)
- Detaillierte Informationen zur T60 (englisch)
- T50 im Canon Camera-Museum (englisch)
- T70 im Canon Camera-Museum (englisch)
- T80 im Canon Camera-Museum (englisch)
- T90 im Canon Camera-Museum (englisch)
- T60 im Canon Camera-Museum (englisch)
Quellen
- Günter Richter: T50 – auf gute Fotos programmiert, Laterna magica, Herrsching 1983, ISBN 3-88369-138-0
- Günter Richter: Canon T70, Laterna Magica, Herrsching 1984, ISBN 3-87467-251-4
- Fritz Meisnitzer: Canon T80, Laterna Magica, Herrsching 1984, ISBN 3-87467-292-1
- Günter Köhler: Perfekt mit der Canon T80, Knapp Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-87420-164-3
- Richard Hünecke: Canon T90. Laterna magica, Herrsching 1986, ISBN 3-87467-310-3
- Ludwig Knülle: Canon T90. vwi Verlag, Herrsching 1986, ISBN 3-88369-099-6
- Herbert Kasper: Perfekt mit der Canon T90, Knapp Verlag, Düsseldorf 1986, ISBN 3-87420-163-5
- Fabian L. Porter: Canon T60, vFv Verlag für Foto, Film und Video 1990, ISBN 3-88955-037-1
- Alexander Decker: Ungleiche Giganten, in PhotoDeal IV/2005, S. 8 (Canon T90 und Minolta 9000)
Einzelnachweise
<references />