China State Shipbuilding Corporation
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|---|---|
| Rechtsform | Zentral Verwaltetes Unternehmen |
| Gründung | 1999 |
| Sitz | Peking, Volksrepublik China |
| Leitung | Yang Jincheng<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: cssc.net.cn. 6. Januar 2021, abgerufen am 1. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> |
| Mitarbeiterzahl | 196.309 (2023) |
| Umsatz | 48,890 Mrd. US$ (2023)<ref>China State Shipbuilding. Abgerufen am 24. August 2024.</ref> |
| Branche | Schiffbau, Rüstungsgüter |
| Website | China State Shipbuilding Corporation |
China State Shipbuilding Corporation (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), kurz „CSSC“, ist ein chinesisches, staatliches Unternehmen in den Bereichen Schiffbau, Meerestechnik, Windturbinen und Maschinenbau mit Firmensitz in Peking. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und wird von Hu Wenming geleitet.
Konzernstruktur
Die Gruppe besteht aus rund 60 Einzel- und Beteiligungsunternehmen mit Schwerpunkten in schiffs- und meerestechnischen Forschungseinrichtungen, im Schiffsneubau für zivile und militärische Schiffe, der Schiffsreparatur, dem allgemeinen Stahlbau und dem Bau von Komponenten sowie Systemen der Schiffbauzulieferindustrie.<ref name="profil"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Profil auf der Firmenwebsite ( vom 19. April 2014 im Internet Archive), abgerufen am 10. Juni 2024 (englisch).</ref>
Zu den Tochterunternehmen des Konzerns zählen unter anderem Jiangnan Shipyard, Huangpo Wenchong Shipbuilding und Hudong-Zhonghua Shipbuilding.<ref name="gs" />
Am 19. Januar 2015 verkaufte Wärtsilä seine Zweitaktsparte mit rund 350 Mitarbeitern an das zusammen mit CSSC gegründete Gemeinschaftsunternehmen Winterthur Gas & Diesel, wobei CSSC 70 Prozent und Wärtsilä 30 Prozent der Aktien erhielt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wärtsilä: Verkauft und umgetauft ( vom 3. Februar 2015 im Internet Archive), Der Landbote, 20. Januar 2015.</ref> In 2016 übernahm CSSC dann die restlichen Anteile von Wärtsila.
Schiffsneubau
Im Schiffsneubau verfügt CSSC über ein breites Spektrum von Produkten, angefangen von Öltanker (VLCC) und Massengutfrachter, LNG-Tanker sowie LPG-Tanker, Chemietanker, Containerschiffe, R-Ro-Schiffe und Selbstlader.<ref name="profil" /> Außerdem werden auch High-Speed-Schiffe, Schiffe für die Meerestechnik und das Militär entwickelt und hergestellt. Die Werften befinden sich an zwei Standorten; die Longxue-Werft in Guangzhou baut vorwiegend Massengutschiffe wie Tanker und Bulker und die Changxing-Werft in Shanghai baut das restliche Spektrum.
Der größte Mitbewerber im Schiffbau ist in China der staatliche Konzern China Shipbuilding Industry Corporation (CSIC). Im Juli 2025 wurde die beabsichtigte Fusion von CSSC und CSIC zum dann größten Schiffbauunternehmen der Welt bekanntgegeben.<ref>Mike Schuler: China Approves Merger of CSSC and CSIC to Create World’s Largest Shipbuilder, bei gcaptain, 8. Juli 2025.</ref>
Windturbinen
Das Tochterunternehmen Haizhuang Wind Power stellt offshore-Windturbinen mit 260 m Rotordurchmesser und 18 MW Leistung her.<ref>Chinesische Firma baut Rekord-Windturbine mit 18 Megawatt. futurezone.at am 9. Jänner 2023</ref>
Weblinks
- Website der China State Shipbuilding Corporation (chinesisch)
- GlobalSecurity: China State Shipbuilding Corporation (englisch)
- Website der Hudong-Zhonghua Werft (chinesisch, englisch)
Einzelnachweise
<references> <ref name="gs"> Globalsecurity.org: CSSC </ref> </references>