Chinas erste Forschungsstation für Atomwaffen
Chinas erste Forschungsstation für Atomwaffen (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war der 1. Standort chinesischer Aktivitäten als Teil des Zwei Bomben, ein Stern (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))-Programms.<ref></ref><ref></ref> Es wurde von General Nie Rongzhen u. a. geleitet. Aus dem Vorhaben entstanden die chinesischen Atomstreitkräfte, die 2. Artillerie, heute die landbasierte Raketentruppe der PLA sowie die seebasierten und luftbasierten nuklearen Streitkräfte.
Der Standort (1. Station) ist gleichbedeutend mit der Fabrik 221 bzw. Basis 221 und lag im Kreis Haiyan des Autonomen Bezirks Haibei der Tibeter im Nordosten der nordwestchinesischen Provinz Qinghai.<ref>金银滩为核武器“两弹一星”研制隐身30年_历史考古_科技_腾讯网. In: qq. Tencent, 17. August 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Januar 2018; abgerufen am 29. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Basis liegt in der Jinyintan-Steppe (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) leicht nördlich dem Ort Xihai und östlich vom Qinghai-See.
Geschichte
Die geheime Militärbasis 221 umfasste eine Fläche von über 1000 km² und wurde ab 1958 aufgebaut. Der Ort wird heutzutage auch als Atomstadt bezeichnet.<ref></ref><ref>Richard Spencer: Mao's atomic secrets revealed at last. In: The Telegraph. 20. September 2003, abgerufen am 29. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>"Atomstadt" Öffentlichkeit zugänglich. In: Ce.cn. 14. Mai 2007, abgerufen am 29. März 2026.</ref><ref>Atomic City - Qinghai Lake. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. April 2009; abgerufen am 29. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die VR China baute nicht nur ihre nuklearen Kapazitäten hier auf, sondern entwickelte auch ihre Raketentechnik bis hin zu den ballistischen Raketen für militärische Zwecke.
An der Basis waren auch Wissenschaftler der 9. Akademie an der Forschung und Entwicklung tätig. Dazu zählten Qian Sanqiang, Deng Jiaxian, Yu Min, Wang Ganchang u. a. In Qinghai wurden Chinas erste Atom- und Wasserstoffbomben entwickelt und hergestellt.
Die Tests der neuen explosiven nuklearen Geräte fand jedoch hunderte Kilometer weiter westlich statt. Nördlich des Bosten-Sees wurde die militärische Basis Malan gegründet und die Tests wurden in dem großen Gebiet Lop Nor durchgeführt. Die Testleitung oblag dem General Zhang Aiping von der People’s Liberation Army (PLA).
Die chinesischen Wissenschaftler waren viele Jahre an der Basis 221 aktiv, jedoch zogen sie an einen neuen Standort, Liangdancheng, Zitong City, Bezirk Zitong<ref>Heute Teil von Mianyang, Sichuan</ref> um – auch bekannt als die 2. Station der 9. Akademie. Ab 1992, nach dem Ende des Kalten Kriegs, folgte der Umzug nach Mianyang. Dort ist die China Academy of Engineering Physics (CAEP) die 3. und aktuellste Station der Kernwaffentechnik der VR China. Die 9. Akademie ging in der CAEP auf.
Die Basis 221 war bis in die 1990er Jahre in Betrieb. Seitdem wird sie zurückgebaut oder Teile davon zu einem Denkmal oder Museum gestaltet.<ref>杨寿德: 二炮退役东风二甲导弹落户青海原核武基地. In: mil.news.sina.com.cn. 3. April 2009, abgerufen am 11. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Stätte steht seit 2001 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (5-512).
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 36° 57′ 0″ N, 100° 55′ 0″ O
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