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Chorramabad

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{{#if: behandelt die Stadt. Zum Verwaltungsbezirk siehe Chorramabad (Verwaltungsbezirk).

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Montage/Panorama Chorramabad

Chorramabad ({{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|neu}}persisch{{#if:خرم‌آباد| {{#invoke:Vorlage:lang|fold}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:Ḫorramābād|, DMG {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}}}{{#if:| <templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}{{#if:

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Die Stadt wird mit ihrem modernen Namen zum ersten Mal im 14. Jahrhundert von Hamdallah Mustaufi in seinem Werk Nuzhat al-qulub erwähnt. In der Nähe der Stadt befinden sich die Ruinen von Diz-i Siyāh, der einstigen Hauptstadt der Atabegs von Kleinluristan (ca. 1184–1597). Nach dem Orientalisten Minorski befand sich an gleicher Stelle die sassanidische Stadt Shapurkhwast.

Chorramabad ist kein bekanntes Tourismuszentrum, besitzt aber ein sehr hübsches Stadtbild mit Sehenswürdigkeiten wie der großen aus dem Mittelalter stammenden Zitadelle Falak-ol-Aflak („Himmel der Himmel“), in der sich heute ein Museum befindet.

Chorramabad ist das regionale Industriezentrum, diese beschränkt sich aber auf die Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten.

Mit dem Bau einer Schnellstraße Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese abgeschiedene Region besser erreichbar. Die Reisezeit vom Persischen Golf via Schiras nach Teheran betrug 40 bis 50 Tage und wurde durch die neue Straße auf 12 Tage reduziert.

Klima

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Söhne und Töchter der Stadt

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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