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Christian Schwarz-Schilling

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Datei:Schwarz-Schilling1993 085.jpg
Christian Schwarz-Schilling, 1993

Christian Schwarz-Schilling (* 19. November 1930 in Innsbruck; † 6. April 2026 in Büdingen) war ein deutscher Politiker (CDU) und Unternehmer. Er war von 1982 bis 1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen (seit 1989 Bundesminister für Post und Telekommunikation).

Nach Beginn des Bosnienkriegs 1992 trat er aus Protest gegen die diesbezügliche Politik von Helmut Kohl zurück und setzte sich fortan für die Menschenrechte in Bosnien und Herzegowina ein, also noch vor dem Massaker von Srebrenica. In den Jahren 2006 und 2007 war er 17 Monate lang der Hohe Repräsentant für Bosnien und Herzegowina und damit verantwortlich für die Überwachung des Friedensabkommens von Dayton.

Als Unternehmer leitete er gemeinsam mit seiner Ehefrau Marie-Luise von 1957 bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung 1982 die Accumulatorenfabrik Sonnenschein. Von 1966 bis 1976 war Schwarz-Schilling Mitglied des Hessischen Landtages, von 1967 bis 1980 Generalsekretär der CDU Hessen und von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1993 bis 2002 leitete er ein Beratungsunternehmen für die Telekommunikationsbranche.

Kritisiert wurde er wegen mehrerer Affären um mögliche Interessenkonflikte, gewürdigt wegen seines intensiven Einsatzes für die Menschenrechte.

Familie

Christian Schwarz-Schilling war der Sohn des Komponisten Reinhard Schwarz-Schilling (1904–1985). Seine Mutter Dusza von Hakrid (1904–1987<ref>Laut Grabstein, siehe Datei:Grabstätte Reinhard Schwarz-Schilling 2.jpg</ref>) stammte aus Jarosław in Ostpolen und war Konzertpianistin.<ref name="dlf">Christian Schwarz-Schilling: „Das war wirklich Rotfunk, wie er im Buche steht“. Christian Schwarz-Schilling im Gespräch mit Stephan Detjen. In: deutschlandfunk.de. 22. Februar 2018, abgerufen am 20. April 2021.</ref> Erst nach dem Tod seiner Eltern, während einer Reise durch Polen, erfuhr Christian Schwarz-Schilling von der jüdischen Abstammung seiner Mutter. Im Jahre 1938 hatte ein deutscher Beamter den jüdischen Geburtsnamen seiner Mutter verändert und so ihre wahre Identität verschleiert.<ref>Thomas Pfundtner: Interview mit Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling. In: symphoniamomentum.com. 17. November 2010, abgerufen am 20. April 2021.</ref> Der Bürgermeister von Bad Tölz soll seiner Mutter zudem einen „arischen“ Stammbaum beschafft haben.<ref name="taz26">taz.de, abgerufen am 8. April 2026.</ref>

Am 21. Mai 1957 wurde er in der katholischen Kirche Sankt Bernhard in Berlin-Dahlem von Johannes Pinsk getraut, der während der Messfeier starb.<ref>Johannes Pinsk – Professorenzeit. In: Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz. Abgerufen am 7. April 2026.</ref> Seine Frau Marie-Luise (1932–2024) wurde 2004 durch ihr Buch Die Ehe. Seitensprung der Geschichte bekannt.

Christian Schwarz-Schilling hatte zwei Töchter. Sein jüngerer Bruder Fridolin (1934–1957) starb im Alter von 22 Jahren.<ref>FamilySearch.org. Abgerufen am 7. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Christian Schwarz-Schilling war der Neffe des Philosophen Balduin Schwarz<ref>FamilySearch.org. Abgerufen am 7. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Cousin von dessen Sohn Stephen D. Schwarz, der ebenfalls Philosoph ist.

Schwarz-Schilling starb am Ostermontag 2026 im hessischen Büdingen im Alter von 95 Jahren.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1950 am Arndt-Gymnasium Dahlem in Berlin studierte Schwarz-Schilling an der Universität München ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaften und Geschichte. 1956 promovierte er zum Dr. phil. mit der Arbeit Der Friede von Shan-Yüan 1005 n. Chr. und seine Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen dem Chinesischen Reich und dem Liao-Reich der Kitan.

Anschließend absolvierte er ein Volontariat bei der Deutschen Bank in Hamburg,<ref>Dr. phil. Christian Schwarz-Schilling, in: Hessische Parlamentarismusgeschichte Online. Stand 7. April 2026.</ref> um sich auf eine Tätigkeit bei der Niederlassung der Deutsch-Asiatischen Bank in Hongkong vorzubereiten, welche er aber aufgrund des plötzlichen Todes seines Schwiegervaters nicht antrat.<ref name="dlf"/> Von 1957 bis 1982 war er Geschäftsführer der Accumulatorenfabrik Sonnenschein in West-Berlin und Büdingen (Hessen), deren Haupterbin seine Ehefrau Marie-Luise nach dem Tod ihres Vaters Clemens Jonen war.<ref>Judith Michel: Christian Schwarz-Schilling, in: Geschichte der CDU, Konrad-Adenauer-Stiftung. Abgerufen am 8. April 2026.</ref>

Von 1993 bis 2002 war er Geschäftsführer der Dr. Schwarz-Schilling & Partner GmbH, eines Telekommunikations-Beratungsunternehmens aus Büdingen. Nach seinem Ausscheiden aus der Politik übernahm Schwarz-Schilling wiederholt darüber hinaus Aufgaben in Unternehmen, die sich in regulierten Märkten vorwagten, z. B. als Mitgründer der Telegate AG<ref>Ex-Telegate-Chef übernimmt Chefsessel bei Varetis. In: Handelsblatt. 23. September 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Juli 2015; abgerufen am 7. April 2026.</ref> und von 2014 bis 2024 als Vorsitzender des Unternehmensbeirats der Uplink Network GmbH.<ref>Ex-Postminister Christian Schwarz-Schilling gibt Beiratsvorsitz ab – Wilfried Sorge folgt. In: Meedia. Abgerufen am 20. April 2025.</ref>

Partei

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F073619-0026, Mainz, CDU-Bundesparteitag, Schwarz-Schilling.jpg
Schwarz-Schilling auf dem CDU-Bundesparteitag, 1986

Seit 1960 war Christian Schwarz-Schilling Mitglied der CDU. Hier gehörte er ab 1964 dem Landesvorstand Hessen an, von 1967 bis 1980 als deren Generalsekretär und von 1967 bis 1996 als Erster stellvertretender Landesvorsitzender.

Von 1975 bis 1983 war er Vorsitzender des Koordinierungsausschusses für Medienpolitik der CDU/CSU und von 1977 bis 1997 stellvertretender Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU. Von 1979 bis 1982 war er außerdem Präsident des Exekutivbüros der Europäischen Mittelstands-Union.

Abgeordneter

Von 1966 bis 1976 war er Mitglied des Hessischen Landtages und von 1970 bis 1976 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und kulturpolitischer Sprecher.

Von 1976 bis 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Deutschen Bundestag wurde er in der 8. Wahlperiode Obmann im wirtschaftspolitischen Ausschuss und war in der 9. Wahlperiode von 1981 bis 1982 Vorsitzender der Enquête-Kommission „Neue Informations- und Kommunikationstechniken“. In der 13. Wahlperiode (1994–1998) wurde er Vorsitzender des Unterausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe und in der 14. Wahlperiode war er von 1998 bis 2002 Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Schwarz-Schilling war zuletzt (14. Wahlperiode 1998) über die Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F082410-0012, Bremen, CDU-Bundesparteitag.jpg
Christian Schwarz-Schilling mit Hannelore Kohl, 1989

Am 4. Oktober 1982 wurde er als Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Ab dem 1. Juli 1989 hieß das von ihm geleitete Ministerium Bundesministerium für Post und Telekommunikation. Unter seiner Leitung wurde in Deutschland das Kabelfernsehen eingeführt, das Privatfernsehen zugelassen und der Mobilfunk nach dem Standard GSM eingeführt, sowie die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet.

Um das Kabelprojekt zu beschleunigen, setzte Schwarz-Schilling auf Beteiligung von Privatunternehmen an der Verlegung. An der Projektgesellschaft für Kabel-Kommunikation mbH war auch das Unternehmen seiner Frau beteiligt: Jahre zuvor war er Geschäftsführer der Sonnenschein KG. Seine KG-Anteile verkaufte er erst wenige Stunden vor seiner Ernennung zum Minister an den Nixdorf-Konzern.<ref>Andere Umstände. In: Der Spiegel. Nr. 45, 1982, S. 124, 126 (online8. November 1982).</ref> Auch seine Entscheidung für Kabel aus Kupfer traf im In- und Ausland auf Verwunderung: Es war Anfang der 1980er Jahre schon abzusehen, dass Glasfaserkabel die „Technologie der Zukunft“ ist.<ref>Langfristig falsch. In: Der Spiegel. Nr. 5, 1983, S. 86, 87 (online31. Januar 1983).</ref> Tatsächlich hatte das sozialliberale Bundeskabinett im April 1981 unter Kanzler Helmut Schmidt als erste Regierung weltweit beschlossen, in Deutschland ab 1985 Glasfasernetze zu bauen.<ref>Langsames Internet - Ist dieser Mann an allem schuld? In: Wirtschaftswoche. 24. Januar 2018, abgerufen am 7. April 2026.</ref> Der Regierungsplan sah den flächendeckenden Ausbau von Glasfasernetzen bis 2015 vor, was durch Schwarz-Schillings Entscheidung um mindestens 15 Jahre verzögert wurde.

Während seiner Amtszeit war Schwarz-Schilling als „Kohls affärenreichster Minister“ bekannt. Auslöser waren meist die Verwicklungen des Familien­unternehmens in seine politischen Entscheidungen.<ref>Der Bundesbleiminister. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1985, S. 27, 28 (online24. Juni 1985).</ref><ref>Post-Etat 83: Kein Hinweis mehr auf Btx-Start. In: Computerwoche. 10. Dezember 1982, abgerufen am 7. April 2026.</ref>

Am 14. Dezember 1992 trat er von seinem Amt aus Protest<ref></ref> gegen die Haltung der Bundesregierung im Bosnien-Krieg zurück.<ref>Fernsehmitschnitt mit Reaktionen von Peter Kloeppel, Günther Jauch und Angela Merkel auf den Rücktritt</ref> Das „Desinteresse seiner Generation“ sei eine der „bedrückendsten Erfahrungen überhaupt“, und eigentlich sei es das, was er bis heute nicht begreife.<ref>Sabine Bode: Die deutsche Krankheit – German Angst, Stuttgart 2007, S. 97.</ref>

Seinen vorherigen Ambitionen im ehemaligen Jugoslawien war seine Ernennung zum Hohen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina zu verdanken. Dieses Amt trat er am 31. Januar 2006 an. Kaum ein Jahr später kündigte er am 24. Januar 2007 seinen Rücktritt zum 30. Juni 2007 an. Die verschiedenen Gruppen in Bosnien und Herzegowina warfen ihm vor, falsche Entscheidungen getroffen zu haben und eine falsche Strategie zu verfolgen.<ref>Michael Martens: Schwarz-Schillings nicht ganz freiwilliger Abschied. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Januar 2007.</ref><ref>Erich Rathfelder: Schwarz-Schilling kündigt Rückzug an. In: taz. 25. Januar 2007, abgerufen am 20. April 2025.</ref> Dem politischen Druck gab der 76-Jährige schließlich nach. In seiner wöchentlichen Kolumne schrieb Schwarz-Schilling indes, dass er lediglich sein ursprüngliches Mandat nicht verlängern werde, das Ende Juni 2007 auslief.<ref>Christian Schwarz-Schilling: Bosnia and Herzegovina’s Peace and Security Will Not Be Placed at Risk auf ohr.int, 26. Januar 2007.</ref> Zum Nachfolger wurde Miroslav Lajčák ernannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Miroslav Lajčák Succeeds Christian Schwarz-Schilling (Memento vom 5. August 2007 im Internet Archive), OHR press office, 2. Juli 2007.</ref>

Engagement

Schwarz-Schilling setzte sich bis ins hohe Alter für Bürgerkriegsflüchtlinge aus den Jugoslawien-Nachfolgestaaten ein. Kritisch bemängelte er die teilweise grundgesetzwidrige Abschiebung von (Teil-)Familien in eine zerstörte Heimat über zehn Jahre nach der Flucht. Kinder solcher Familien würden aus ihrer Heimat Deutschland vertrieben. Die Abschiebungen werden verantwortet von der Konferenz der Innenminister der Länder. Er zählte zu den Mitbegründern der Aktion „Hessen hilft“ und förderte in vielen Fällen die Anliegen von „Pro Asyl“ und der „Gesellschaft für bedrohte Völker“. 2003 gründete er die Schwarz-Schilling-Stiftung zur Förderung von Völkerverständigung und den Dialog der Kulturen.

Am 30. Juli 2007 nahm er seine Streitschlichtertätigkeit im Rahmen des von ihm gegründeten CSSP – Verein für Integrative Mediation e. V. im Kosovo, in Mazedonien und Südserbien wieder auf. 2005 wurde das CSSProjekt für Integrative Mediation (CSSP) auf Anfrage des Deutschen Bundestags als „Lessons learned“-Projekt mit Konzentration auf Südosteuropa ins Leben gerufen, wobei CSS für seine Initialen steht. Seit 2006 ist CSSP als eingetragener Verein mit Sitz in Berlin registriert. Der methodische Ansatz der integrativen Mediation ist aus der Aufarbeitung und Weiterentwicklung der Erfahrungen des Internationalen Mediators in Bosnien und Herzegowina entstanden und zielt darauf ab, interethnische Kooperation in Postkonflikt-Regionen zu verbessern und vertrauensbildende Maßnahmen zwischen lokalen Entscheidungsträgern aufzubauen. Mit Unterstützung des Deutschen Bundestags, des Auswärtigen Amtes, der Austrian Development Agency und weiteren Förderern ist CSSP derzeit in interethnischen Konflikten in Mazedonien, Serbien, dem Kosovo und einzelnen Projekten außerhalb des Balkans tätig. Schwarz-Schilling war als Ehrenpräsident des Vereins und Förderer von CSSP tätig. Er war maßgeblich in der strategischen Planung und dem Austausch sowie der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Akteuren involviert.

Ab dem Wintersemester 2007/08 übernahm er eine Professur für Politische Wissenschaften an der Sarajevo School of Science and Technology. Seit Herbst 2011 war Schwarz-Schilling Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Schüler Helfen Leben.

Ehrungen

Kabinette

Literatur

  • Jochen Lengemann: Das Hessen-Parlament 1946–1986. Biographisches Handbuch des Beratenden Landesausschusses, der Verfassungsberatenden Landesversammlung und des Hessischen Landtags (1.–11. Wahlperiode). Hrsg.: Präsident des Hessischen Landtags. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-458-14330-0, S. 388 (hessen.de [PDF; 12,4 MB]).
  • Jochen Lengemann: MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index (= Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen. Bd. 14 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 352.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Hans Schuberth (CSU, 1949–1953) | Siegfried Balke (parteilos/CSU, 1953–1956) | Ernst Lemmer (CDU, 1956–1957) | Richard Stücklen (CSU, 1957–1966) | Werner Dollinger (CSU, 1966–1969) | Georg Leber (SPD, 1969–1972) | Lauritz Lauritzen (SPD, 1972) | Horst Ehmke (SPD, 1972–1974) | Kurt Gscheidle (SPD, 1974–1982) | Hans Matthöfer (SPD, 1982) | Christian Schwarz-Schilling (CDU, 1982–1992) | Günther Krause (CDU, komm. 1992–1993) | Wolfgang Bötsch (CSU, 1993–1997) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Richard Holbrooke | Ewald-Heinrich von Kleist | Gerd Wagner | Janusz Onyszkiewicz | Elizabeth Pond | Karsten Voigt | Javier Solana | Catherine McArdle Kelleher | Hans Koschnick | Christian Schwarz-Schilling | Martti Ahtisaari | Jörg Schönbohm | Horst Teltschik | Hans-Friedrich von Ploetz | Klaus Naumann | Lothar Rühl | Wolfgang Ischinger | Helga Schmid | Jens Stoltenberg Vorlage:Klappleiste/Ende

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