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Clara-Schumann-Gymnasium

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Clara-Schumann-Gymnasium
Datei:Clara-Schumann-Gymnasium Bonn 01.JPG
Schulform Gymnasium
Schulnummer 166340
Gründung 1912
Adresse Loestraße 14
53113 Bonn
Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Koordinaten 50° 43′ 37″ N, 7° 6′ 6″ O
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Träger Bundesstadt Bonn
Schüler 1017<ref>Information auf der Seite Schule Suchen des Schulministeriums Nordrhein-Westfalen. Zuletzt abgerufen am 11. März 2025.</ref>
Lehrkräfte etwa 75
Leitung Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.
Website Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.

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Das Clara-Schumann-Gymnasium der Stadt Bonn ist ein Gymnasium in der Bonner Südstadt in der Loëstraße. Schulträger ist die Stadt Bonn. Es wird von rund 1000 Schülerinnen und Schülern besucht.<ref name="Information">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Das Schulgebäude wurde im Jahr 1915 eingeweiht und wurde im Zweiten Weltkrieg nur gering beschädigt. Es steht heute unter Denkmalschutz und ist unter der Nummer A 1136 in der Bonner Denkmalliste aufgeführt. Das historische Hauptgebäude wurde in den 1960er-Jahren durch Anbauten im Stil der Zeit erweitert. In den 1980er Jahren beherbergte das Gebäude auch das Abendgymnasium Bonn.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Denkmal aktiv – Schulprogramm der Dt. Schulstiftung Denkmalschutz, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte und Bedeutung für Mädchenbildung

Das heutige Clara-Schumann-Gymnasium wurde im Jahr 1912 als „Städtisches Lyzeum und Studienanstalt“. Nachdem es bereits mehrere kirchliche höhere Mädchenschulen in Bonn gab, war das „Städtisches Lyzeum“ die erste öffentliche Schule, an der Mädchen die Hochschulreife (Abitur) erreichen konnten. Zuvor hatte der Bonner Stadtrat die Forderungen aus der Bürgerschaft nach Einrichtung einer solchen Schule mehrfach abgelehnt.

Die Benennung nach Clara Schumann erfolgte bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach dem Zweiten Weltkrieg im November 1945. Seit 1973 ist das Clara-Schumann-Gymnasium koedukativ.

Der Ilse-Fröhlich-Raum erinnert an die jüdischen Schülerinnen, die die Schule bis zur nationalsozialistischen Diktatur in größerer Zahl besuchten.

Schwerpunkte

Das Clara-Schumann-Gymnasium setzt heute in seiner Arbeit verschiedene Schwerpunkte: Das Fremdsprachenangebot wird unterstützt durch den Austausch mit den internationalen Partnerschulen in Nizza, Caen und La Suze sur Sarthe, in Tel Aviv, im Londoner Stadtbezirk Croydon, in Florenz sowie in Hangzhou.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Clara-Schumann-Gymnasium, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2018-03-13;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Es gibt eine besondere Förderung der Naturwissenschaften sowie von musikalischen, künstlerischen und schauspielerischen Fähigkeiten.

Persönlichkeiten

Schüler

Lehrer

Schulleben

Öffentliche Aufmerksamkeit erreichte die Schule durch zwei Funde: Im Schultresor lagerten Originalbriefe der Schulnamensgeberin Clara Schumann, die vermutlich in den 1950er-Jahren ersteigert wurden. Zudem fand man bei Aufräumarbeiten in einem Abstellraum der Schule eine originale Olympiafackel von 1936.<ref>Fackelfund am Clara (WDR). Videobeitrag (0:03:03) von theMacBookPro, 11. Mai 2008. Auf YouTube.com, abgerufen am 14. Januar 2019.</ref>

Bekannt wurde die Schule Ende der 2000er-Jahre durch das damals zweitgrößte Rockfestival in Bonn und Umgebung, das Clara Rockt!<ref>Stefan Knopp: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Vera Kondratiuk: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> (vormals Clara rockt ab!). Dieses Festival wird von der Schülervertretung organisiert und gemanagt.

Von 1995 bis in die frühen 2000er erschien die Schülerzeitung Clarasil,<ref>Günter Nawe: Ausgezeichnetes von „clarasil“ bis „Monti-Welt“. 9. Mai 2003. In: Kölnische Rundschau. Auf Rundschau-Online.de, abgerufen am 14. Januar 2019.</ref> und sehr früh bereits auch als Online-Ausgabe.

Film

Im Kino-Dokumentarfilm „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ (2025) sind Aljoscha Pause und Bastian Pastewka bei einem Besuch des Clara-Schumann-Gymnasiums zu sehen. Dort thematisieren sie ihre gemeinsame Zeit als Schüler in den späten 1980er-Jahren und in einer Aufführung der Theater AG (West Side Story, 1990).<ref>Kristian Teetz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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