Climbach (Allendorf/Lumda)
Climbach Stadt Allendorf (Lumda)
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(525)&title=Climbach 50° 39′ N, 8° 49′ O
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dim=10000 | globe= | name=Climbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 306 (300–313) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,18 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 525 (31. Dez. 2023)<ref name="Einwohner">Allendorf/Lumda – Fakten. In: allendorf-lda.de. Abgerufen am 7. September 2021.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 445 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 35469 | |||||
| Vorwahl: | 06407 | |||||
Climbach ist ein Ortsteil der Stadt Allendorf (Lumda) im mittelhessischen Landkreis Gießen.
Geographie
Der Ort liegt 2 km südlich des Hauptortes in Mittelhessen am Homberg und ist von Wald umgeben.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Der Ritter Walter von Nordeck zur Rabenau und seine Frau Lucardis schenkten 1267 dem Deutschen Orden Marburg Güter zu Treis an der Lumda, Seilbach, Antreff, „Clincbach“ und Odenhausen.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordensballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 1. Nr. 240.</ref> Der Deutsche Orden bezog 1375 Einkünfte von einem Gut und Garten zu Climbach.<ref>Heldmann, Deutschordensballei Tab. II Nr. 69.</ref> 1282/83 gehörte der Zehnte zu „Climpach“ als eppsteinisches Lehen der Herren von Nordeck. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war der halbe Zehnte abzgl. einem Zwölftel eppstein. Lehen des Gerlachs von Londorf.<ref>Paul Wagner: Die eppsteinschen Lehensverzeichnisse und Zinsregister des 13. Jahrhunderts. Wiesbaden 1927. S. 110, Nr. 333, S. 114.</ref> 1339 schenkte Konrad der Heimbürger von Treis an Lumda dem Deutschen Orden seine Güter zu Climbach.<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei 1. Nr. 240, II Nr. 678.</ref> Gieselbert von Nordeck trug dem Erzstift Mainz 1334 Gefälle von seinen Gütern in Climbach zu Lehen auf.<ref>Regesten der Erzbischöfe von Mainz, Band 1,2. Nr. 3360.</ref>
Der Wandel des Ortsnamens von „Clincbach“ (1267) zu „Climpach“ (1282/83), der in einem Kopiar aus der Zeit von 1290 bis 1306 überliefert ist, geschieht aufgrund einer phonetischen Assimilation. Die ursprüngliche Wortbedeutung ist ein Appellativum von ahd. „klingo“ zu nhd. „klingen“. Das bedeutet so viel wie „klingender (rauschender Bach)“. Der Gewässername „Klingenbach“ ist häufig.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 77.</ref>
Neuzeit
Die Evangelisch-lutherische Kirche wurde 1783 als Fachwerkkirche errichtet.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Climbach:
„Climbach (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt 2 1⁄4 St. von Grünberg, und gehört der Freiherrl. Familie von Nordeck zur Rabenau. Der Ort hat 34 Häuser, 203 evangel. Einw., unter denen 13 Bauern, 3 Handwerker, und Viele sind, welche Handel mit irdenem Geschirr treiben, sodann 1 Kirche, und 1 Schulhaus. Climbach gehörte im 15. Jahrhundert zur Londorfer Mark. Die Polizeigerechtsame sind 1822 an den Staat abgetreten worden.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Climbach zum 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis in die Stadt Allendorf (Lumda) eingegliedert.<ref name="DEZ71">Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 21 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für den Ortsteil Climbach wurde ein Ortsbezirk gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 67 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Allendorf (Lumda), ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen im September 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Climbach angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- 1500: Heiliges Römisches Reich, Amt und Stadtgericht Allendorf/Lumda
- vor 1567 Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Patrimonialgericht Londorf
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Allendorf/Lumda, Gericht Londorf der Freiherren Nordeck zur Rabenau<ref name="Amt">
Die Zugehörigkeit des Amtes Allendorf an der Lumda anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Allendorf/Lumda, Gericht Londorf
- ab 1806: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Oberhessen, Amt Allendorf/Lumda, Gericht Londorf<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Allendorf/Lumda, Gericht Londorf
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Grünberg<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Grünberg; 1822 ging die Patrimonialgerichtsbarkeit der Freiherren Nordeck zur Rabenau an das Landgericht über) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg
- ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Gießen
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Gießen
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Gießen
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Allendorf (Lumda)
- ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Lahn-Dill-Kreis, Stadt Allendorf (Lumda)
- ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Allendorf (Lumda)
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Gießen, Stadt Allendorf (Lumda)
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Climbach das „Patrimonialgericht der Freiherren Nordeck zur Rabenau“ in Londorf zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. 1822 traten die Freiherren Nordeck zur Rabenau ihre Rechte am Patrimonialgericht Londorf an das Großherzogtum Hessen ab.<ref name="RB1822-177" /> „Landgericht Grünberg“ war daher von 1822 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Climbach zuständig war.
Am 1. Oktober 1879 erfolgte aufgrund des Gerichtsverfassungsgesetzes die Umbenennung in Amtsgericht Grünberg und die Zuteilung zum Bezirk des neu errichteten Landgerichts Gießen. Des Weiteren wurde Climbach an das Amtsgericht Gießen abgetreten.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Climbach wurde dem Amtsgericht Gießen zugelegt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 d) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“, der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde. In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Climbach 588 Einwohner. Darunter waren 18 (3,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 120 Einwohner unter 18 Jahren, 228 zwischen 18 und 49, 120 zwischen 50 und 64 und 123 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 240 Haushalten. Davon waren 45 Singlehaushalte, 78 Paare ohne Kinder und 90 Paare mit Kindern, sowie 21 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 51 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 153 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" /> | |
| • 1577: | 15 Hausgesesse<ref name="lagis" /> |
| • 1669: | 33 Seelen<ref name="lagis" /> |
| • 1742: | 28 Untertanen, 8 Junge Mannschaften, kein Beisasse/Jude<ref name="lagis" /> |
| • 1800: | 134 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 153 Einwohner, 30 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 203 Einwohner, 34 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 227 Einwohner, 47 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Climbach: Einwohnerzahlen von 1800 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1800 | 153 | |||
| 1806 | 153 | |||
| 1829 | 203 | |||
| 1834 | 205 | |||
| 1840 | 259 | |||
| 1846 | 293 | |||
| 1852 | 293 | |||
| 1858 | 262 | |||
| 1864 | 232 | |||
| 1871 | 232 | |||
| 1875 | 226 | |||
| 1885 | 223 | |||
| 1895 | 234 | |||
| 1905 | 252 | |||
| 1910 | 242 | |||
| 1925 | 247 | |||
| 1939 | 240 | |||
| 1946 | 363 | |||
| 1950 | 375 | |||
| 1956 | 341 | |||
| 1961 | 336 | |||
| 1967 | 388 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 588 | |||
| 2014 | 581 | |||
| 2020 | 552 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Allendorf: Einwohnerzahlen.<ref name="Einwohner" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 203 evangelische Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1895: | 221 evangelische Einwohner<ref name="lagis" /> |
| • 1961: | 288 evangelische und 48 katholische Einwohner<ref name="lagis" /> |
Historische Erwerbstätigkeit
1961 waren Erwerbspersonen in folgenden Bereichen tätig: 41 Land- und Forstwirtschaft, 81 Produzierendes Gewerbe, 23 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 9 Dienstleistungen und Sonstiges.<ref name="lagis" />
Politik
Für den Stadtteil Climbach besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Climbach) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 68,94 %. Dabei wurden gewählt: zwei Mitglieder der SPD, zwei Mitglieder der „Freien Wähler Climbach“ und ein Mitglied der Liste FDP/BfA (Bürger für Allendorf). Der Ortsbeirat wählte Gernot Schäfer (SPD) zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Climbach. In: Webauftritt. Stadt Allendorf (Lumda), abgerufen im September 2023.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
In Climbach gibt es:
- ein Bürgerhaus
- eine Evangelisch-lutherische Kirche
- einen Sportplatz
- eine Waldbühne
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Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Climbach. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Die Stadt Allendorf (Lda.) und ihre Stadtteile. In: Webauftritt der Stadt Allendorf (Lda.).
- Climbach, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Climbach, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 9. Februar 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 183 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 223 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="RB1822-177"> Die Abtretung der Patrimonial-Gerechtsame der Freiherren von Nordeck zur Rabenau in dem Londorfer Grund, zur Ausübung durch den Staat betr. vom 4. März 1822. In: Großherzogliches Ministeriums des Inneren und der Justiz (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1822 Nr. 15, S. 179 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 36,0 MB]). </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 4 und 44, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> </references>