Cregganbaun
| Cregganbaun An Creagán Bán Cregganbaun | ||||||
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| Koordinaten | 53° 42′ N, 9° 48′ W
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| Basisdaten | ||||||
| Staat | Irland | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Connacht | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Mayo | |||||
| ISO 3166-2 | IE-MO | |||||
| Höhe | 57 m | |||||
Cregganbaun National School
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Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Cregganbaun ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ort im Südwesten des Countys Mayo in der Provinz Connacht. Von Cregganbaun führt die R335 nach Norden in Richtung Louisburgh und nach Süden am See Doo Lough entlang über den Doo-Lough-Pass in Richtung Delphi (Galway).
Geologie
In den 1980er Jahren gab es eine Kontroverse über eine mögliche Goldförderung in der Region des Croagh Patrick, Cregganbaun und Doo Lough. Im Jahr 2007 gab es einen erneuten Vorstoß eine Besuchermine zu eröffnen, die eine kleine Menge Gold produzieren sollte. Es sollte keine kommerzielle Goldförderung, sondern mehr als touristische Attraktion betrieben werden. Es handelt sich bei dem Gebiet um ein ausgewiesenes Schutzgebiet. Ein Antrag auf eine Prospektionslizenz (Erforschung möglicher Vorkommen) wurde von Mayo’s Gold eingereicht. In eine Bekanntmachungen wurde dargelegt, dass die im Rahmen einer Prospektionslizenz zulässigen Maßnahmen im Allgemeinen nicht invasiv sind und nur minimale Auswirkungen auf die Umwelt haben.<ref>Neill O’Neill: Mayo’s Gold respond. In: The Mayo News. 4. Dezember 2007 (mayonews.ie).</ref> Es wurde jedoch befürchtet, dass ein Unternehmen sich früher oder später nicht mehr mit dem Goldabbau für touristische Zwecke zufriedengeben würde, wenn sie erst einmal eine Lizenz zum Schürfen hätten und sich das Vorkommen als lukratives Abbaugebiet erweisen würde.<ref>Neill O’Neill: No mining Croagh Patrick. In: The Mayo News. 6. November 2007 (mayonews.ie).</ref> Zu den Goldvorkommen gibt es in der Cregganbaun-Scherzone und im Cregganbaun-Quarzitgürtel.<ref>K. R. Moore: Prehistoric gold markers and environmental change: A two-age system for standing stones in western Ireland. In: Geoarchaeology. Band 21, Nr. 2, 2006, ISSN 1520-6548, S. 155–170, doi:10.1002/gea.20095.</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Die ehemalige „Cregganbaun National School“. Die Schüler der Ortschaft besuchen derzeit Schulen in Killeen oder Louisburgh.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cregganbaun School.] In: Geograph. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. März 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
- Srahwee Wedge Tomb<ref>Srahwee Wedge Tomb megalithicireland.com.</ref> Das Keilgrab wird auf 2000 v. Chr. datiert. Es besteht aus einer einzigen Kammer, die von einer großen Platte bedeckt wird. Es ist rund 5 Meter lang und 2 Meter breit. In früheren Zeiten wurde es von den Einheimischen als heiliger Brunnen verehrt.<ref>Srahwee Wedge Tomb ouririshheritage.org.</ref>
Weblinks
- Cregganbaun National School, Cregganbaun, Mayo buildingsofireland.ie
- Gold from Srahroosky, Cregganbaun, Mayo County, Connacht, Ireland mindat.org
- Dolmen near Cregganbaun mapio.net
Einzelnachweise
<references /> Vorlage:Navigationsleiste Orte im County Mayo