Dürrenhorn
Erscheinungsbild
| Dürrenhorn / Dirruhorn | ||||||
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| Dürrenhorn von Osten | ||||||
| Dürrenhorn von Osten | ||||||
| Höhe | 4035 m ü. M. | |||||
| Lage | Kanton Wallis, Schweiz | |||||
| Gebirge | Mischabelgruppe, Walliser Alpen | |||||
| Dominanz | 0,8 km → Hohberghorn | |||||
| Schartenhöhe | 124 m ↓ Dürrenjoch<ref name="Schweizer Landeskarte">Schweizer Landeskarte 1:10'000. Abgerufen am 14. September 2023.</ref> | |||||
| Koordinaten | 631649 / 107663
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|
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| Erstbesteigung | 7. September 1879 durch Albert Mummery und William Penhall mit den Führern Alexander Burgener und Ferdinand Imseng | |||||
| Normalweg | Südostgrat vom Dürrenjoch (UIAA I) | |||||
Das Dürrenhorn (auch Dirruhorn<ref>www.gipfelbuch.ch Tourenführer. Abgerufen am 29. November 2013</ref>) ist ein 4035 m hoher Gipfel der Mischabelgruppe in den Walliser Alpen in der Schweiz. Es bildet zusammen mit dem Kleinen Dürrenhorn (Chli Dirruhorn, 3890 m) den Endpunkt des bekannten Nadelgrats, allerdings nur in seiner klassischen Variante.
Die Erstbesteigung fand am 7. September 1879 durch Albert Mummery und William Penhall<ref>Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. 12., aktualisierte Auflage. 2001.</ref> mit den Führern Alexander Burgener und Ferdinand Imseng über den Nordgrat statt.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- Helmut Dumler, Willi P. Burkhardt: Viertausender der Alpen. 12., aktualisierte Auflage. Bergverlag Rother, München 2001, ISBN 3-7633-7427-2.
Weblinks
- Dürrenhorn bei 4000er – Die Viertausender der Alpen. Hrsg.: Thomas Schabacher, Daniel Roth