Dagmar Braun Celeste
Dagmar Ingrid Braun Celeste (* 23. November 1941 in Krems, Österreich) ist eine römisch-katholische österreichisch-US-amerikanische Theologin, die 2002 an einer simulierten Priesterweihe teilnahm.
Leben
Celeste studierte Theologie und Politikwissenschaften. Sie unterrichtete an der Kent State University.<ref name=":0">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. , archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In ihrer Arbeit setzte sie sich für Frauenrechte und die Frauenordination ein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Celeste war mit dem US-amerikanischen Politiker Dick Celeste, ehemaliger Gouverneur von Ohio, verheiratet und hat mit ihm sechs Kinder. 1995 ließ sich das Paar scheiden.
Nach der Simulation einer Diakoninnenweihe nahm sie unter dem Pseudonym Angela White am 29. Juni 2002 zusammen mit den sechs Theologinnen Ida Raming, Christine Mayr-Lumetzberger, Adelinde Theresia Roitinger, Gisela Forster, Pia Brunner und Iris Müller, die in der Folge als Donau Sieben bekannt wurden, auf einem Donau-Schiff an einer simulierten Priesterweihe teil. Am 5. August 2002 wurde vom Vatikan festgestellt, dass sie sich die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen habe.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 2. November 2025.</ref>
Schriften
- „We Can Do Together.“ Impressions of a Recovering Feminist First Lady. Kent State University Press, 2002
Literatur
- Women Find a Way. The Movement and Stories of Roman Catholic Womenpriests, herausgegeben von Elsie Hainz McGrath, Bridget Mary Meehan und Ida Raming. 2008, ISBN 978-1-60264-223-2
Weblinks
- Homepage der Roman Catholic Women Priests
- CBS News: Former Ohio First Lady Reveals A Secret, Februar 2009
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Braun Celeste, Dagmar |
| ALTERNATIVNAMEN | Braun Celeste, Dagmar Ingrid (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichisch-amerikanische römisch-katholische Theologin |
| GEBURTSDATUM | 23. November 1941 |
| GEBURTSORT | Krems, Österreich |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:GND fehlt 2021-02
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)
- Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)
- Feministische Theologin
- Person (Freikatholische Kirche)
- Exkommunizierte Person
- Ordination von Frauen im Christentum
- Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten
- Österreicher
- US-Amerikaner
- Geboren 1941
- Frau