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Dagmar von Wilcken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dagmar von Wilcken (* 1958) ist eine deutsche Ausstellungsgestalterin.

Wilcken studierte bis 1987 Objektdesign und visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Berlin.

Seit 1995 befasst sie sich schwerpunktmäßig mit dem Holocaust. Zu ihren bekanntesten Ausstellungen gehören Juden in Berlin – 1938–1945 im Berliner Centrum Judaicum (2000<ref>Juden in Berlin. F217, abgerufen am 26. Februar 2019.</ref>) und der 2005<ref>Philipp Gessler: Ein Ausschnitt des Leids. In: taz.de. 10. Mai 2005, abgerufen am 6. Februar 2013.</ref> eröffnete Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin.<ref>Das Gestaltungskonzept für den Ort der Information. Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, abgerufen am 6. Februar 2013.</ref>

Weblinks

  • F217 Offizielle Website

Einzelnachweise

<references />