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Der Weg nach El Dorado

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Der Weg nach El Dorado ist ein Zeichentrickfilm der Produzenten Bonne Radford und Brooke Breton aus dem Jahr 2000. Der Film hatte ein Budget von 95 Millionen Dollar, spielte aber weltweit nur 77 Millionen Dollar wieder ein und war damit ein Flop für das Studio Dreamworks.<ref>Box Office Mojo</ref>

Der Film enthält Songs von Sir Elton John und Tim Rice.

Handlung

1519 gewinnen die beiden spanischen Gauner Miguel und Tulio bei einem Würfelspiel durch Schummeln eine Landkarte. Der entscheidende Wurf findet dabei mit den ungezinkten Würfeln der Gegner statt. Die Karte weist den Weg nach Eldorado, der Stadt aus Gold. Auf der Flucht vor den Verlierern landen sie versehentlich als blinde Passagiere auf einem Schiff des skrupellosen Eroberers Hernán Cortés, wo sie entdeckt und eingesperrt werden. Zusammen mit dem Pferd Altivo gelingt ihnen die Flucht in einem Rettungsboot. Nachdem sie mehr durch Glück als Verstand die Neue Welt erreichen, folgen sie dem Weg, der auf der Karte eingezeichnet ist und gelangen in die goldene Stadt, wo sie als Götter empfangen werden. Der gemütliche Häuptling und der versessene Hohepriester Tzekel-Kan versuchen beide, die Gunst auf sich zu ziehen. Dazu will letzterer ihnen immer wieder Menschenopfer darbringen, was sie ihm schließlich verbieten. Die Einheimische Chel, in die Tulio sich verliebt, hilft ihm und Miguel, die Rolle der Götter überzeugend zu spielen, allerdings führt sie auch schnell ein Zerwürfnis zwischen den beiden Freunden herbei. Als Miguel sich leicht verletzt, erkennt der Hohepriester, dass die Neuankömmlinge keine Götter sind, da Götter nach seiner Vorstellung nicht bluten. Mithilfe seiner magischen Fähigkeiten erweckt er eine riesige steinerne Statue zum Leben und versucht, die beiden Spanier zu töten, da diese seine Machtposition gefährden. Im Laufe des Kampfes stürzt er in einen reißenden unterirdischen Strom, der ihn davonträgt und außerhalb der Stadt wieder an die Oberfläche spült. Cortez und seine Männer finden ihn, und Tzekel-Kan, der in den Conquistadores die wahren, gnadenlosen, Verderben bringenden Götter sieht, verspricht, sie nach El Dorado zu führen. Miguel und Tulio helfen den Einwohnern, die Stadt vor den Angreifern zu schützen, indem sie den einzigen Zugang, einen Tunnel, zum Einsturz bringen. Als Tzekel-Kan und Cortez’ Expedition den früheren Eingang erreichen, finden sie ihn verschlossen. Der erzürnte Eroberer führt seine Männer weiter, überzeugt, einer Lüge des Priesters aufgesessen zu sein. Tulio, Miguel, Altivo und Chel, nunmehr ebenfalls ausgesperrt, machen sich auf den Weg zurück nach Spanien.

Synchronisation (Stimmen)

Die Synchronisation übernahm die Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke, Sven Hasper führte Dialogregie und schrieb das Synchronbuch. Leslie Mandoki war für die Musikalische Leitung der Synchro verantwortlich.

Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Tulio Kevin Kline Arne Elsholtz
Miguel Kenneth Branagh Stefan Gossler
Chel Rosie Perez Anke Reitzenstein
Narrator Elton John Paul Stark
Tzekel-Kan Armand Assante Lutz Riedel
Häuptling Tannabok Edward James Olmos Tom Deininger
Cortes Jim Cummings Klaus Sonnenschein

Anders als zu der Zeit üblich entschieden sich Kline und Branagh dazu, sämtliche ihrer Dialoge gemeinsam einzusprechen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Produktion

Konzept und Umsetzung des Films nahm viele Hürden und wurde über die Jahre mehrfach fundamental abgeändert. 1994 traf sich Jeffrey Katzenberg, ehemaliger CEO der Walt Disney Company und Mitbegründer von Dreamworks mit den Autoren Elliott und Rossio, um über die Möglichkeit zu sprechen, einen animierten Film zu entwickeln, welcher im Zeitalter der Entdeckungen spielt. Als Vorlage übergab er eine Ausgabe von Conquest: Montezuma, Cortes and the Fall of Old Mexico von Hugh Thomas.<ref>Mj Simpson: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Obwohl die Autoren zu einer komödiantischen Geschichte über zwei liebevolle Antihelden rieten, wobei sie als Beispiel die Road to...-Reihe mit Bing Crosby anführten, entschied Katzenberger sich für eine eher ernsthafte Gangart. Die Figur des Miguel sollte dabei eher der Figur des Sancho Panza aus Don Quijote nachempfunden sein (daher die Benennung der Figur nach dem Autor).<ref name=":0">Lorenza Munoz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Während der parallel laufenden Arbeiten des ebenfalls recht dramatischen Films Der Prinz von Ägypten entschied man sich jedoch um und legte die Produktion vorübergehend still, um sie im Stil einer Abenteuerkomödie auszulegen. Zeitweise wurde das Projekt intern scherzhaft als El Dorado: The Lost City on Hold bezeichnet.<ref name=":0" /> 1998 kam es zu inhaltlichen Differenzen bezüglich der Änderungen, woraufhin die ursprünglich eingesetzten Regisseure Will Finn und David Silverman durch Paul und Bergeron ersetzt wurden. Katzenberg selbst wurde Co-Producer<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>, der Termin wurde von ursprünglich 1999<ref>Angela Aleiss: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> auf das Jahr 2000 verlegt.

Neben der weniger schwermütigen Figurenzeichnung und Story wurde zudem der Umfang der Liebesgeschichte reduziert, um die Zielgruppe des Films auf jüngere Zuschauer auszudehnen. Im Zuge dessen wurden auch Auftreten und Aussehen der immer noch stark erotisch wirkenden Chel abgemildert.<ref name=":0" />

Animation

Zu Beginn der Produktion reiste ein Team aus Animationskünstler, Produzenten und Designer nach Mexiko, um in den Maya-Städten Tulum, Chichén Itzá und Uxmal Aufzeichnungen und Eindrücke von der Architektur der Epoche zu erhalten.<ref name=":0" /> Aufgrund der hohen Auslastung des Studios durch Der Prinz von Ägypten wurden, als Hilfe für die 100 eigenen Animatoren, Teile der digitalen Arbeiten an Bardel Entertainment (Vancouver), Stardust Pictures (London) sowie Pacific Data Images ausgelagert.<ref name=":0" />

Musik

Dreamworks' Musikchefin Marylata Jacob entschied sich für eine Vertonung mit Weltmusik<ref name=":1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, bei der, anders als zumeist üblich, nicht die Figuren selbst singen sollten. Stattdessen sollten die Texte eine Art Begleitung der Story sein, der Sänger dabei als eine lose Form des Erzählers fungieren.<ref name=":1" />

Mit der Komposition wurden Hans Zimmer und John Powell betraut, welche bereits bei Disneys König der Löwen zusammen gearbeitet hatten. Zimmer hatte zudem bereits an Der Prinz von Ägypten mitgewirkt.<ref name=":2">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Texte entsprangen Tim Rices und Elton Johns Feder, wobei John auch den Großteil der Lieder sang. In diesem Zuge entstanden zunächst sieben, später insgesamt zehn Begleitsongs.<ref name=":2" /> Zu Promotion-Zwecken entstanden ebenfalls einige der Songs in einer durch das Cast gesungene Version. Dem Song Friends Never Say Goodbye steuerten die Backstreet Boys den Hintergrundgesang bei, der Hintergrund von Without Question entstand in Zusammenarbeit mit den Eagles-Mitgliedern Don Henley und Timothy B. Schmit.<ref name=":2" />

Kritik

Die Beurteilung des Films fiel zunächst äußerst gemischt aus.<ref>Roger Ebert: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":32">Petrana Radulovic: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Neuere Betrachtungen stellen diese Kritiken eher in Frage, da die Gestaltung durchaus als gelungen und das Zwischenspiel der Protagonisten bei genauerer Betrachtung sehr stimmig wirkt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nicht zuletzt deswegen erfreut sich das Werk heute durchaus gewachsener Popularität, was unter anderem durch seine häufige Verwendung als Memes und GIFs im Internet widerspiegelt.<ref name=":32" />

Lexikon des internationalen Films: Gezeichneter Abenteuerfilm, der sich in Sachen „erwachsener“ Animation versucht. Durchaus unterhaltsam und pointiert erzählt, folgt er letztlich allzu vertrauten Handlungsmustern, denen er mittels Zeichenkunst keine neuen Aspekte hinzuzufügen vermag.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Filmdienst; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat wertvoll.

Auszeichnungen

Auszeichnung Kategorie Nominiert(e) Ergebnis
Annie Awards Bester Animationsfilm Nominiert <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Hervorragende Character Animation in Animationsfilmen David Brewster Nominiert
Rodolphe Guendonen Nominiert
Hervorragende animierte Effekte Doug Ikeler Nominiert
Hervorragende Musik Hans Zimmer & John Powell / Elton John & Tim Rice Nominiert
Hervorragendes Produktionsdesign Christian Schellewald Nominiert
Hervorragendes Storyboarding Jeff Snow Nominiert
Hervorragende Synchronisation eines Charakters Armand Assante Nominiert
Critics’ Choice Movie Awards Bester Komponist Hans Zimmer Gewonnen <ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Golden Reel Awards Best Sound Editing – Animated Feature Gregory King, Yann Delpuech, and Darren King Nominiert
Best Sound Editing – Music – Animated Feature Adam Milo Smalley and Vicki Hiatt Nominiert
Kids' Choice Awards Lieblingsstimme eines animierten Charakters Kevin Kline Nominiert
Saturn Awards Beste Musik Hans Zimmer and John Powell Nominiert

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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1998–2009

Antz (1998) • Der Prinz von Ägypten (1998) • Der Weg nach El Dorado (2000) • Chicken Run – Hennen rennen (2000) • Shrek – Der tollkühne Held (2001) • Spirit – Der wilde Mustang (2002) • Sinbad – Der Herr der sieben Meere (2003) • Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004) • Große Haie – Kleine Fische (2004) • Madagascar (2005) • Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen (2005) • Ab durch die Hecke (2006) • Flutsch und weg (2006) • Shrek der Dritte (2007) • Bee Movie – Das Honigkomplott (2007) • Kung Fu Panda (2008) • Madagascar 2 (2008) • Monsters vs. Aliens (2009)

2010–2019

Drachenzähmen leicht gemacht (2010) • Für immer Shrek (2010) • Megamind (2010) • Kung Fu Panda 2 (2011) • Der gestiefelte Kater (2011) • Madagascar 3: Flucht durch Europa (2012) • Die Hüter des Lichts (2012) • Die Croods (2013) • Turbo – Kleine Schnecke, großer Traum (2013) • Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman (2014) • Drachenzähmen leicht gemacht 2 (2014) • Die Pinguine aus Madagascar (2014) • Home – Ein smektakulärer Trip (2015) • Kung Fu Panda 3 (2016) • Trolls (2016) • The Boss Baby (2017) • Captain Underpants – Der supertolle erste Film (2017) • Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt (2019) • Everest – Ein Yeti will hoch hinaus (2019)

2020–2029

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