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Deutsche Gesellschaft für Chronometrie

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Deutsche Gesellschaft für Chronometrie
(DGC)
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1949
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Gründer Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Sitz Nürnberg
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Nachfolger Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Zweck Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
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Geschäftsführung Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Eigentümer Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Umsatz Vorlage:Str replace Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. (Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.)
Stiftungskapital Vorlage:Str replace Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden. (Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.)
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Mitglieder ca. 1200
Website www.dg-chrono.info

Deutsche Gesellschaft für Chronometrie e. V. (DGC) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft für die Zeitmesstechnik mit Sitz in Nürnberg.

Aufgaben und Ziele

Zweck der Gesellschaft ist die wissenschaftliche Pflege der Zeitmesstechnik, insbesondere der Uhrentechnik und verwandter Fachgebiete der Feinwerk- und Mikrotechnik sowie der Technikgeschichte von Zeitmessgeräten und -verfahren, die Erforschung und Erhaltung historischer Zeitmesser.

Diese Aufgaben werden innerhalb der Gesellschaft in Fach- und Regionalkreisen durchgeführt.

Die Gesellschaft gibt eine Publikation in Form eines Jahrbuches<ref>DGC (Hrsg.); Jahresschriften</ref><ref>Jahresschrift 2008; E. Poulle, H. Sändig, J. Schardin, L. Hasselmeyer: Die Planetenlaufuhr – Ein Meisterwerk der Astronomie und Technik der Renaissance geschaffen von Eberhard Baldewein 1563–1568; DGC (Hrsg.), Stuttgart 2008, ISBN 978-3-89870-548-6</ref> heraus und informiert die Mitglieder vierteljährlich durch die DGC-Mitteilungen über Sitzungen, Tagungen, Veranstaltungen, Aktuelles.

Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg war die westdeutsche Uhrenindustrie, die ihren Schwerpunkt im Schwarzwald und im Pforzheimer Raum hatte, schwer angeschlagen. Mit dem Ziel, sie durch Forschung und Entwicklung zu unterstützen, wurde die „Deutsche Gesellschaft für Chronometrie“ im Jahre 1949<ref>http://www.dg-chrono.info/ueber-die-dgc</ref> als wissenschaftliche Gesellschaft für Uhrentechnik, Zeitmesskunde und Feinmechanik gegründet.

Heute, nachdem die „alte“ deutsche Uhrenindustrie praktisch verschwunden ist, bildet der 1960 gegründete historisch-wissenschaftliche Fachkreis „Freunde alter Uhren“ den Schwerpunkt der DGC.<ref> Richard Mühe: 50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Chronometrie; In: Klassik Uhren 6/1999 S. 42f. Ebner Verlag, Ulm</ref><ref>Jörg Wegner (Hrsg.): 50 Jahre Deutsche Gesellschaft für Chronometrie; 1999 Frankfurt/M.</ref> Die Mitglieder kommen aus dem Kreis von Sammlern und Uhrmachern, aus Industrie, Wissenschaft und Museen. Sie treffen sich auf den jährlichen Hauptversammlungen, den Tagungen der Fachkreise, in verschiedenen Regionalkreisen und bei Exkursionen zu den „Uhrenstätten“ der ganzen Welt.

Die Geschäftsstelle und die umfangreiche Bibliothek<ref>Bibliothek der DGC</ref> befinden sich seit 2002 in Nürnberg im historischen Bibliothekssaal des ehemaligen Gewerbemuseums. Die Uhrensammlung Karl Gebhardt ist im selben Gebäude untergebracht.

Fach- und Regionalkreise

Fachkreise

Regionalkreise

Schwesterorganisationen

Die großen Organisationen mit vergleichbaren Zielen sind:

Weblinks

Quellen

<references />

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