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Deutsches Theatermuseum

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Datei:München Theatermuseum (Ansicht mit Hofgartenarkaden).JPG
Der Museumseingang in den Hofgartenarkaden im März 2007

Das Deutsche Theatermuseum ist ein theatergeschichtliches Museum in München, das sich schwerpunktmäßig dem deutschsprachigen Theater widmet. Es ist in der 1780/1781 von Karl Albert von Lespilliez erbauten Churfürstlichen Galerie in der Galeriestraße 4a am Hofgarten untergebracht. Leiterin des Museums war bis 2020 die promovierte Theater-, Kunst- und Literaturwissenschaftlerin Claudia Blank, die zugleich die Fotosammlung leitete. Seit September 2021 leitet die promovierte Theaterhistorikerin und Kulturwissenschaftlerin Dorothea Volz das Museum.<ref>Neue Leiterin für Deutsches Theatermuseum in München Pressemitteilung vom 1. Juni 2021</ref>

Das Museum hat keine Dauerausstellung. Stattdessen werden in thematischen Sonderausstellungen z. B. Bühnenbilder, Theaterbaupläne, Requisiten, Kostüme und Masken, aber auch audiovisuelle Dokumente ausgestellt. Außerdem beherbergt das Museum die weltgrößte Sammlung von Theaterfotografien sowie ein umfangreiches Archiv und eine öffentliche Bibliothek mit ca. 100.000 Schriften und 5 Arbeitsplätzen in ihrem Lesesaal.

Geschichte

Das Museum wurde am 24. Juni 1910 im Haus der königlich bayerischen Hofschauspielerin Clara Ziegler gegründet. Ab 1932 nutzte man die Odysseesäle in der Münchner Residenz als Ausstellungsfläche.<ref>Matthias Memmel: Der Odysseezyklus von Ludwig Michael Schwanthaler für die Münchner Residenz (PDF; 22,5 MB), München 2008, S. 90–93.</ref> Im September 1979 wurde die Clara-Ziegler-Stiftung zum Deutschen Theatermuseum im Rang eines staatlichen Museums erhoben.

Mit ihrem Testament stiftete die berühmte Tragödien-Schauspielerin Clara Ziegler ihr gesamtes Vermögen zu dem Zweck, ein Theatermuseum zu gründen. Und so wurde nach ihrem Tod mit ihrer umfangreichen Sammlung an theaterhistorischen Objekten und ihrem Vermögen die Clara-Ziegler-Stiftung noch im Jahr ihres Todes in ihrem ehemaligen, und nun ebenfalls der Stiftung gehörendem, Wohnhaus gegründet. Das Museum öffnete am 24. Juni 1910 seine Türen. Als erster Direktor übernahm Franz Rapp die Verantwortung und baute die Sammlung mit großen Ankäufen wie der Sammlung der Familie Quaglio oder des privaten und umfangreichen Archivs des Theaterwissenschaftlers Albert Köster aus. Nachdem die Räume in der kleinen Villa nicht mehr ausreichten konnte das Museum 12 weitere Räume dazu gewinnen und in den ehemaligen Odysseus-Sälen der Residenz zum 25-jährigen Jubiläum diese eröffnen. Hier waren nun auch erste Ausstellungstexte zu finden, welche die Objekte in den unterschiedlichen Räumen erklärten und miteinander verbanden.<ref>Rolf Badenhausen: Drei deutsche Theatersammlungen: München –Berlin – Köln, ihre Geschichte und ihre Aufgabe. Walter de Gruyter, Berlin 1962, S. 46 f.</ref>

Während diese Wiedereröffnung eigentlich ein Erfolg des Direktors Franz Rapp war, blieb sein Name bei den Festreden dazu unerwähnt und stattdessen gab es Lobpreisungen auf „den Führer“ und „Siegheils“.<ref name=":0">Gertrud Rudloff-Hille: Franz Rapp (1885-1951) und das Münchner Theatermuseum. 1977, S. 100 f.</ref> So wie viele andere Museumsdirektoren wurde Franz Rapp dann im Jahr 1935 seines Amtes enthoben.<ref name=":0" /> Er selbst beschrieb das in einem Brief mit den Worten: „Ich bin „beurlaubt“ und werde wohl in den Ruhestand versetzt werden, sobald die Ausführungsbestimmungen zum Reichsbürgergesetzt erschienen sind. Ich habe doch zu viele jüdische Grosseltern, die durch Frontkrieg, viermalige Verwundung, E.K.I. auf die Dauer nicht aufgewogen werden.“<ref name=":0" />

1944 wurde die Villa im englischen Garten ausgebombt. Da die Räumlichkeiten des Museums bei Kriegsausbruch von der Wehrmacht beansprucht und geräumt worden waren, wurden über 90 Prozent der Sammlung nicht zerstört.<ref name=":0" /> Die Verluste beschränkten sich damit auf den Bestand der Plakate und der Kritiken, die aufgrund dessen vor 1945 nur, wenn überhaupt, vereinzelt in den Sammlungen zu finden sind. Ein neues Zuhause fand das Museum im nahegelegenen Galerietrakt am Hofgarten und konnte dort 1953 wiedereröffnen. 1979 wurde die inzwischen als "Theatermuseum (ehemals Clara-Ziegler-Stiftung)" bekannte Institution als staatliches Museum anerkannt. Damit erhielt es den neuen Namen "Deutsches Theatermuseum" und seinen institutionalisierten Sammlungsauftrag. Der Wunsch der Gründerin Clara Zieglers und des ersten Direktors Franz Rapp wurden Realität und das Museum hatte den Status als „Gedächtnis des Theaters“ erhalten.<ref>Das Deutsche Theatermuseum in München. In: Münchner Innenstadt. Nr. 17, 2009, S. 30 f.</ref>

Bibliothek

Die Bibliothek des Deutschen Theatermuseums ist eine Spezialbibliothek für alle Bereiche der Theaterwissenschaft. Schon der erste Leiter des Museums, Franz Rapp, legte großen Wert auf die Bibliothek „um der Forschung selbst zu dienen.“<ref>Franz Rapp: Das Theatermuseum in München. In: Joachim Stern (Hrsg.): Der Sammler. Nr. 28, 15. Juli 1922, S. 442.</ref> Es finden sich unter den etwa 100.000 Bänden Sekundärliteratur zu den unterschiedlichsten Themen, eine große Sammlung an Stücktexten und Libretti und darüber hinaus auch neue und alte Theaterzeitschriften. Die Präsenzbibliothek bietet im Lesesaal einen Freihandbestand von einschlägigen Nachschlagewerken und den aktuellen Theaterzeitschriften an. Zusätzlich können mithilfe des digitalen Katalogs Bücher aus den Magazinbeständen bestellt werden.<ref>Hildegard Fryda: Bibliothek des Deutschen Theatermuseums. In: Uni Göttingen. März 1994, abgerufen am 12. März 2006.</ref>

Die Bibliothek startete mit den Privatbüchern von Clara Ziegler und über die Jahre hinweg wurde sie auf verschiedenen Wegen erweitert. Durch den Ankauf theaterwissenschaftlicher Sammlungen und Privatbibliotheken wie zum Beispiel von Albert Kösters Theatersammlung kamen vollständige theaterwissenschaftliche Bibliotheken<ref>Alfres Jericke: Kösters theatergeschichtliche Sammlung im Münchener Clara-Ziegler-Museum. Weigel, Leipzig 1925, S. 2 f.</ref> dazu. Inzwischen werden durch gezielte Ankäufe Lücken im Bestand geschlossen, Recherchematerial für den Museumsbetrieb bestellt und auch regelmäßige Schenkungen von Privatpersonen oder Theaterverlagen erweitern den Bestand.

Sammlungen

Fotosammlung

Das Museum nimmt für sich in Anspruch mit ihren über 5 Millionen analogen Fotografien die weltweit größte Sammlung an Theaterfotografie zu besitzen. Der Bestand setzt sich zusammen aus zum einen Fotografien von Inszenierungen verschiedener Theaterhäuser. Weitere inhaltliche Gruppen sind Zivil- und Rollenporträts, Postkartenfotos, Aushangfotos der Theater und natürlich unzählige einzelne Beispiele der Inszenierungsfotografie, die sich nicht einem bestimmten Haus zuordnen lassen. Von Positiven, Negativen, Dias, Kontakten und digitalen Aufnahmen finden sich die unterschiedlichsten Materialgruppen im Bestand und können auf Anfrage besichtigt werden.<ref name=":1">Roswitha Salzberg: Die Fotosammlung des Deutschen Theatermuseums in München. In: Photonews, Zeitung für Fotografie. Nr. 4/09, April 2009, S. 24.</ref>

Während wie bei allen Sammlungsbereichen der Grundstock aus der Fotosammlung der Museumsgründerin Clara Ziegler gebildet wurde, legte der Museumsdirektor Eckehart Nölle den Schwerpunkt auf den Ankauf von theaterfotografischen Gesamtnachlässen. Den Beginn stellte der Ankauf des Archivs des Münchner Theaterfotografen Rudolf Betz<ref>Claudia Balk: Rudolf Betz. In: Theaterfotografie. Eine Darstellung ihrer Geschichte anhand der Sammlung des Deutschen Theatermuseums. Hirmer Verlag, München 1989, S. 102–108.</ref> dar und ging weiter mit dem Ankauf der Archive von bekannten Theaterfotografen und Fotografinnen wie Walter Boje, Ilse Buhs, Roswitha Hecke, Fritz Peyer, Willi Saeger, Sabine Toepfer oder Abisag Tüllmann.<ref name=":1" />

Grafische Sammlung

Die etwa 350.000 Objekte der grafischen Sammlung beinhalten Handzeichnungen und Druckgrafiken wie beispielsweise Radierungen, Kupferstiche, Holzstiche oder Lithographien. Die große Porträtsammlung und die Nachlässe verschiedener bedeutender Theaterschaffender sind die Schwerpunkte der Sammlung. Vom Nachlass der Bühnenmaler-Familie Quaglio, über die der Theaterarchitekten Gottfried Semper und Max Littmann, oder Bühnen- und Kostümbildnern wie Karl-Ernst Hermann<ref>Die Ästhetik der Bühne. 18. November 2023, abgerufen am 12. März 2026.</ref> und Helmut Jürgens finden sich zu Themen wie Bühnen- und Szenenbild, Kostümbild, Porträtmalerei aber auch zu Theaterarchitektur und Theatertechnik unterschiedlichste Werke. Aber auch Vorlässe wie der von Jürgen Rose<ref>Theatermuseum erwirbt Roses Werk. 11. Dezember 2019, abgerufen am 12. März 2026.</ref> oder Karl Kneidl sind dem Deutschen Theatermuseum in Obhut gegeben worden. Das Werk von Rose umfasst mehr als 3600 grafische Blätter mit Zeichnungen und Kostümskizzen sowie 111 Bühnenbild-Modelle.<ref>Süddeutsche Zeitung: Theatermuseum erwirbt Roses Werk. Abgerufen am 10. Januar 2020.</ref>

Ein Thema wie das des Bühnenbilds wurde und wird mithilfe von Grafiken aus der Sammlung des Museums immer wieder ausgestellt. Egal ob zu Richard Wagners Opern, die Dekorationen der Gebrüder Brückner, Leo Pasetti, Emil Pirchan und vielen mehr finden sich Schmuckstücke in der Sammlung zu vielen berühmten Namen der Geschichte des Bühnenbilds des 19. Und 20. Jahrhunderts.<ref>Eckhart Nölle: Bühnenbilder des 20. Jahrhunderts. Aus den Beständen des Theatermuseums München (frühere Clara-Ziegler-Stiftung). Bamberg 1974.</ref>

Sammlung der Theatermodelle

Das Ausstellen von Modellen, um Theaterpraktiken zu erklären, findet sich schon ganz am Anfang der Geschichte des Theatermuseums. Für die Theaterausstellung 1927 in Magdeburg wurde eigens ein Modell zum Dionysostheater geschaffen. In Zusammenarbeit erstellten der Archäologe Heinrich Bulle und der Bildhauer Heinrich Wirsing ein Ausstellungsobjekt, dass auch ein zentrales Objekt der Dauerausstellung in der Residenz ab 1935 war.<ref>Franz Rapp (1885-1951) und das Münchner Theatermuseum. 1977, S. 103.</ref> Mit inzwischen ca. 400 aufgestellten Modellen und noch mehr liegenden Modellteilen finden sich Rekonstruktionsmodelle, zusammengesetzte Bühnenszenen und ab der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts vermehrt Bühnenbildmodelle einzelner Künstler und Künstlerinnen wie Hans-Ulrich Schmückle, Jürgen Rose, Anna Viebrock oder Stephan Mayer.

Sammlung Schriftgut

Die Sammlung Schriftgut besteht aus Autographen, Tagebüchern, Rollenverzeichnissen, Regiebüchern, Choreographien und autobiographische Aufzeichnungen. Von zum Beispiel Briefen von Charlotte Birch-Pfeiffer, Tagebüchern von Max Reinhardt oder Nachlässe von Heinrich Kröller und Heinz Rosen sind die unterschiedlichsten Objekte von Größen aus der Theaterwelt in der Sammlung zu finden. Die Sammlung der Kritiken zu Inszenierungen am Theater im deutschsprachigen Raum beginnt aufgrund von Brandschäden leider erst nach dem Zweiten Weltkrieg.<ref>Eckhart Nölle und Hildegard Fryda: Das Deutsche Theatermuseum. In: Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken (Hrsg.): Bibliotheksforum Bayern BFB. Nr. 16/2. K. G. Saur, München 1988, S. 166.</ref> Für das Archiv des in München beheimateten Museums ist der Nachlass des Intendanten und Regisseurs Otto Falckenbergs ein besonderes Schmuckstück.<ref>Claudia Blank (Hrsg.): Erwerbungen und Stiftungen 1982-1991. München 1992.</ref>

Programmheftsammlung

Als Vorgänger der Programmhefte sind die ältesten Objekte in der Sammlung die Theaterzettel. Die Bestände der Theaterzettel beginnen in der Mitte des 18. Jahrhunderts und gehen weiter bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Nahtlos daran anschließend beginnt die Sammlung der im 20. Jahrhundert aufkommenden Programmhefte.<ref>Deutsches Theatermuseum. Entdecken was dahinter steckt. edition text + kritik, München 2010.</ref> Der Medienwechsel im 21. Jahrhundert führt dazu, dass immer weniger Programmhefte gedruckt werden. Stattdessen kommen immer mehr Inhalte in den digitalen Medien dazu. Diesen Wandel dokumentiert das Museum mit seiner Sammlung und sucht nach neuen Strategien für eine Langzeitarchivierung der digitalen Inhalte.

Gebäude

Datei:München Hofgarten Nordarkaden.JPG
Hofgartenarkaden am Bau des Deutschen Theatermuseums (2007)

Mit der Öffnung des Hofgartens unter Kurfürst Karl Theodor erfolgte auch der Zugang der Bevölkerung zur churfürstlichen Gemäldegalerie, der heutigen Alten Pinakothek. Das frühklassizistische Bauwerk gestaltete Lespilliez als nüchternen Zweckbau. Der Baukörper ist sehr schmal, aber rund 175 Meter langgezogen. Er umfasst beinahe die gesamte Nordseite des Hofgartens und reicht vom Basargebäude am Odeonsplatz bis fast zu den Hofgartenarkaden der Renaissancezeit an der Staatskanzlei. Die Fassaden weisen nur noch wenige der ursprünglichen illusionistischen Architekturmalereien auf. Im Inneren lagen sieben Galeriesäle mit Nebenräumen, die Belichtung erfolgte durch die hochliegenden Fenster an beiden Seiten des Baus. An der Hofgartenseite liegt im Erdgeschoss der Arkadengang, der die gesamte Länge des Gebäudes umfasst.

Sonderausstellungen

  • 2012: Rainer Werner Fassbinder. Theater
  • 2012/13: Welt der Operette. Glamour, Stars und Showbusiness
  • 2013: Von der Welt Anfang und Ende. „Der Ring der Nibelungen“ in München
  • 2013/14: Carola Neher
  • 2014: Hamlet. Tell my story
  • 2014/15: Wedekinds Welt. Theater – Eros - Provokation
  • 2015: Jürgen Rose. Nichts ist so lebensfüllend wie das Theater
  • 2016: „Dem Volk zur Lust und zum Gedeihen.“ 150 Jahre Gärtnerplatz Theater
  • 2016: Die Geschichte Europas – erzählt von seinen Theatern (ein EU-Ausstellungsprojekt von 2015 bis 2017 in Warschau, Kopenhagen, Wien, München, Ljubljana und London)
  • 2016: THEATER.BAU.EFFEKTE! Der Architekt Max Littmann und München zur Prinzregentenzeit
  • 2017: Hinter den Worten – Die Schauspielerin Gisela Stein (kuratiert von Birgit Pargner)
  • 2018: Faust-Welten. Goethes Drama auf der Bühne (kuratiert von Claudia Blank und Katharina Keim)<ref>Simon Strauss: Faust-Ausstellung: Die Scham des Zauberers vor der Wirklichkeit. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 10. Januar 2020]).</ref>
  • 2018: Vision und Tradition. 200 Jahre Nationaltheater in München
  • 2019: "Ich denke ja garnichts, ich sage es ja nur." Ödön von Horváth und das Theater (eine Ausstellung des Theatermuseums Wien)<ref>WELT: Deutsches Theatermuseum zeigt Schau über Ödön von Horváth. 23. Mai 2019 (welt.de [abgerufen am 10. Januar 2020]).</ref>
  • 2021: Regietheater. Eine deutsch-österreichische Geschichte
  • 2022: Die Lust am anderen Theater. Freie darstellende Künste in München
  • 2022/23: Nini & Carry Hess und Gertrude Fuld. Theaterfotografie in der Weimarer Republik
  • 2023: In meiner Vorstellung. Die Welt der exklusiven Aufführungen von König Ludwig II. Eine Kabinettausstellung des Deutschen Theatermuseums.
  • 2023/24: Ruth Walz. Doppelbelichtung<ref>Ruth Walz. Doppelbelichtung. In: Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh). 12. Oktober 2023, abgerufen am 31. Dezember 2023.</ref>
  • 2024: Begegnungen. Künstlerische Perspektiven auf das Kino (Eine Ausstellung der Sammlung Goetz)
  • 2024: Through her Lens. Photographs by Jessica Lange
  • 2024/25: Kabinettausstellung Kunst und Bühne. Spielorte des Münchner Jugendstils
  • 2025/26: making THEATRE. Wie Theater entsteht

Literatur

  • Deutsches Theatermuseum. Entdecken, was dahinter steckt! München, edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, München 2010, ISBN 978-3-86916-073-3.

Weblinks

Commons: Deutsches Theatermuseum – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein Koordinaten: 48° 8′ 37″ N, 11° 34′ 49″ O

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