Zum Inhalt springen

Diana Vreeland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Diana Vreeland 1978 ©Lynn Gilbert.jpg
Diana Vreeland (1978)

Diana Vreeland, geb. Dalziel (* 29. September 1903<ref>Nicht verifiziert. Verschiedene Quellen nennen den 29. Juli 1903 als Geburtsdatum</ref> in Paris; † 22. August 1989 in New York City), war eine US-amerikanische Modedesignerin, Kolumnistin, Kritikerin und Redakteurin im Ressort Mode und Design und eine New Yorker Szenegröße. Von 1963 bis 1971 war sie Chefredakteurin der amerikanischen Ausgabe des Vogue Magazins.

Leben

Diana Dalziel war die älteste Tochter eines britischen Vaters (Frederick Young Dalziel) und einer amerikanischen Mutter (Emily Key Hoffman). Vreeland entstammte einer amerikanischen High-Society-Familie, deren Vorfahren bis zu George Washington zurückreichen sollen. Die Familie übersiedelte Ende des Ersten Weltkrieges nach Amerika.

Diana Dalziel (Vreeland) heiratete 1924 den Bankier Thomas Reed Vreeland. Nach ihrer Hochzeit zog das Ehepaar nach London; hier führte Vreeland zunächst ein Geschäft für Damenmode, zu deren Kunden u. a. Wallis Simpson (die spätere Herzogin von Windsor) gehörte. Sie besuchte oft Paris, wo sie Coco Chanel und ihre Freundin, die Schmuck-Designerin Suzanne Belperron, traf.<ref name="RauletBaroinP8P109">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

1937 zogen die Vreelands zurück nach New York City. Hier begann Diana Vreelands Karriere als Kolumnistin und Redakteurin für die Modezeitschrift Harper’s Bazaar. Claire McCardell wurde in dieser Zeit eine enge Freundin. 1963 bis 1971 war sie Chefredakteurin des amerikanischen Vogue-Magazines.<ref>Stellen Sie sich das vor! in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 13. Januar 2013, Seite 43</ref> Ihr Ehemann starb 1966.<ref>Thomas Reed Vreeland in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum.Vorlage:Findagrave/Wartung/Falsches Datumsformat</ref> 1972 wurde sie fachliche Beraterin des Metropolitan Museum of Art für den Bereich Modedesign.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Metropolitan Museum of Art, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Diana Vreeland hatte eine Schwester, Alexandra Dalziel, und war die Cousine von Pauline de Rothschild, einer Mode- und Stilikone der 1960er, über die oft in zahlreichen Magazinen, für die Vreeland arbeitete, berichtet wurde. Überdies zählte Andy Warhol wegen ihrer New Yorker Upper-Class-Verbindungen zu ihrem Bekanntenkreis.

Literatur

  • Eleanor Dwight: Diana Vreeland, New York, N.Y. : Morrow, 2002, ISBN 0-688-16738-1
  • Diana Vreeland: D.V, Da Capo Press, 2003, ISBN 0-306-81263-0 (Taschenbuchausgabe der Autobiographie)

Dokumentation

  • Diana Vreeland: The Eye has to Travel (Vereinigte Staaten 2011, Regie: Lisa Immordino Vreeland, Bent-Jorgen Perlmutt, Frédéric Tcheng)

Weblinks

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Wikidata-Registrierung