Die Legende von Paul und Paula
| Produktionsland | DDR |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1973 |
| Länge | 105 Minuten |
| Altersfreigabe |
</ref> |
| Produktionsunternehmen | DEFA, KAG „Berlin“ |
| Stab | |
| Regie | Heiner Carow |
| Drehbuch |
|
| Produktion | Erich Albrecht |
| Musik | Peter Gotthardt |
| Kamera | Jürgen Brauer |
| Schnitt | Evelyn Carow |
| Besetzung | |
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Die Legende von Paul und Paula ist eine romantische Tragikomödie des Regisseurs Heiner Carow nach dem Drehbuch von Ulrich Plenzdorf. Er erschien 1973 und zählt zu den erfolgreichsten Spielfilmen der DDR.
Handlung
Paul und Paula, die in demselben Viertel in Ost-Berlin wohnen, einander aber nicht kennen, besuchen eines Tages dieselbe Kirmes. Paula, die alleinerziehende Mutter einer Tochter, verguckt sich in den draufgängerischen Karussellbetreiber Colli und verbringt die Nacht mit ihm. Der Student Paul trifft auf Ines, die geldgierige Tochter eines Schießbudenbesitzers, und kommt mit ihr zusammen. Die Monate und schließlich Jahre ziehen dahin. Paula bekommt mit Colli ein Kind, wirft ihn aber aus ihrer Wohnung, nachdem er sich mit einer anderen Frau vergnügt hatte, und muss mühsam als Kassiererin über die Runden kommen. Paul dagegen hat nach dem Ende seines Studiums eine aussichtsreiche Arbeitsstelle erhalten. Er hat Ines geheiratet und mit ihr ein Kind, doch die Ehe verläuft unglücklich, da beide nicht auf einer Wellenlänge liegen und sie ihm untreu ist.
Um ihren Kindern finanzielle Sicherheit zu bieten, überlegt Paula, den schon etwas älteren Reifenhändler „Reifen-Saft“ zu heiraten, der ihr schon länger den Hof macht. Vorher will sie sich aber noch einmal vergnügen. In einer Kellerbar trifft sie auf Paul, der sich aus Frustration über seine Ehe ins Nachtleben gestürzt hat, und es entwickelt sich eine Leidenschaft. Während Paula sich fortan im siebten Himmel wähnt, bleibt Paul stets etwas distanziert, will den Schein seiner Ehe wahren und so seine Karriere schützen. Er kann die schönen Momente zwar genießen, aber die Affäre und ihre möglichen Folgen beunruhigen ihn.
Als Paula ihren Sohn durch einen Verkehrsunfall verliert und sich daraufhin aufgrund von Schuldkomplexen von Paul distanziert, spürt er die Tiefe seiner Liebe zu ihr und kämpft um sie. Diese trifft sich wieder mit Reifen-Saft, doch Paul bleibt hartnäckig. Da er seine Arbeitsstelle vernachlässigt, wird er von Kollegen zur Rede gestellt. Daraufhin versucht er, seine Ehe mit Ines nochmal zu retten, erkennt aber schnell die Zwecklosigkeit dieses Schrittes. Mit einer Axt haut er Paulas Wohnungstür ein und bringt sie dazu, sich ihm endlich wieder anzunähern. Die beiden werden zum Paar. Kurz darauf wird Paula erneut schwanger. Ihr Arzt ist davon überzeugt, dass Paula aus gesundheitlichen Gründen die Geburt eines dritten Kindes nicht überleben wird. Paula entscheidet sich dennoch für das Kind und stirbt bei der Geburt. Fortan kümmert sich Paul allein um seine und ihre Kinder.
Entstehung
Dreharbeiten und Szenenbild
Der Film entstand im DEFA-Studio in Berlin, dem heutigen Studio Babelsberg, gedreht wurde zum großen Teil in der Singerstraße in Berlin-Friedrichshain. Zur dieser Zeit war das östliche Ende der Straße eine große Baustelle mit vielen entstehenden Plattenbauten.<ref>40 Jahre: Die Legende von Paul und Paula. bei berliner-woche.de, abgerufen am 4. November 2015</ref> Der Film zeigt dabei die Ausmaße des Stadtumbaus, für den ganze Straßenzüge nach und nach weggesprengt wurden.<ref>Stephanie Warnke: Der Untergang des alten Berlin in der Legende von Paul und Paula oder Warum Paula wirklich sterben muss. (PDF) Klartext Verlag, 2006, abgerufen am 29. Juli 2023.</ref>
Am Erfolg der Legende von Paul und Paula hat der Szenenbildner Harry Leupold wesentlichen Anteil. So erzeugte er eine poetische Stimmung, die gleichermaßen von Realität und Fiktion durchdrungen zu sein scheint. Beispiele dafür sind der Einsatz eines halbierten Ehebettes in Paulas Schlafzimmer und die Fahrt auf dem bemalten Spreekahn in der Rummelsburger Bucht. An der Wand von Paulas Schlafzimmer hängt weiterhin ein Druck des Gemäldes Kind mit Taube (1901) von Pablo Picasso.
Musik
Der Film verhalf den Puhdys zum endgültigen Durchbruch. Der Komponist Peter Gotthardt hatte die Band für die Interpretation der Filmmusik gewonnen. Die von Gotthardt komponierten Filmsongs Geh zu ihr und Wenn ein Mensch lebt gehörten neben Türen öffnen sich zur Stadt (1971) und Geh dem Wind nicht aus dem Wege (1972) zu den ersten Hits der Band. Die Texte schrieb Ulrich Plenzdorf unter Verwendung von Versen aus dem Alten Testament, speziell aus den Büchern Hohes Lied und Prediger (Kohelet). Bei beiden Liedern wurden Ähnlichkeiten mit englischsprachigen Hits festgestellt, hier Look Wot You Dun von Slade und Spicks and Specks der Bee Gees.
Im Beiheft der Filmmusik-CD schrieb Gotthardt nach der Wende, Paul habe ein reales Vorbild: den jungen persönlichen Referenten eines SED-Funktionärs, der „beim mysteriösen Attentat auf Werner Lamberz“ im März 1978 ums Leben kam. Im Film besuchen Paul und Paula außerdem eine Freiluft-Aufführung von Beethovens Violinkonzert mit Solist György Garay.
Fertigstellung und Freigabe
Ursprünglich drohte ein Aufführungsverbot, da Erich Honecker in Paul und Paula einen Film speziell für junge Menschen sah. Die Hauptdarsteller Angelica Domröse (Paula) und Winfried Glatzeder (Paul) verkörpern den romantischen Versuch, persönliches Glück im Leben durch die Hingabe zur Liebe und die Aufgabe von missglückten Versuchen zu finden, um doch daran zu scheitern.<ref>Stephan Brössel: „Alles oder nichts“: ‚Romantische‘ Liebe in Die Legende von Paul und Paula (1973). In: Mauerschau – Die DDR als Film. De Gruyter, 2020, ISBN 978-3-11-062940-8, S. 109–132, doi:10.1515/9783110629408-007/html.</ref> Dies ließ metaphorische Bezüge zu, die anfangs kritisiert wurden.
Der Film beginnt mit einer Widmung für Regisseurin Ingrid Reschke, die anfänglich am Drehbuch mitarbeitete.
Veröffentlichung
Kinostart
Die öffentliche Uraufführung fand am 29. März 1973 im 1200 Plätze fassenden Kino Kosmos in Ost-Berlin statt,<ref>Siehe Die Legende von Paul und Paula in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung.</ref> der offizielle DDR-Kinostart folgte Tags darauf. Da sich Erich Honecker einen liberalen Anstrich geben und missliebige Filme nicht einfach unter Aufführungsverbot stellen wollte, schickte er tags zuvor 800 linientreue Parteikader zur Premiere ins Kosmos, um „schlechte Stimmung zu verbreiten“. Der Regisseur erinnerte sich später an diesen nervenaufreibenden Abend:<ref name="20230330DLF">Hartmut Goege: Kino-Start vor 50 Jahren. Was „Die Legende von Paul und Paula“ zum DDR-Blockbuster machte. In: Kalenderblatt (Rundfunksendung auf DLF). 30. März 2023, abgerufen am 30. März 2023. (Nicht als Text-, sondern nur als Audio-Version verfügbar.)</ref>
„Von diesen 1.200 Plätzen waren 800 bestellte Leute aus Ministerien und so, und 400 Karten frei verkauft. Während der Film lief, war Eis. Wir dachten, das geht alles schief. Keiner rührte eine Hand, keiner regte sich. Und als der Film durch war, gab es 20 Minuten Beifall, aber nur von den 400 Leuten, die sich die Karten gekauft hat, und die anderen rührten sich nicht.“
Damit war der von oben verordnete Verriss gescheitert und der Film wurde mit etwa drei Millionen Zuschauern zum populärsten der gesamten DDR-Ära.<ref name="20230330DLF" /> Der Regisseur erklärte den Erfolg seines Werkes damit, dass
„der Film natürlich erstmalig [sic!] keine Heldin hatte, die sozusagen ihr Glück in der sozialistischen Arbeit sah, sondern sich frei dazu bekennt zur Liebe, und dass […] eben der DDR-Alltag erzählt wurde, wie er wirklich war.“
Fernsehausstrahlungen und Wiederaufführungen
Im Fernsehen der DDR wurde der Film erstmals am 11. Oktober 1975 gezeigt, im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland war er erstmals am 7. November 1975 ab 20.15 Uhr in der ARD zu sehen.<ref name="LdiF">Die Legende von Paul und Paula. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 27. April 2021.</ref><ref>Diese Woche im Fernsehen. In: Der Spiegel. Nr. 45, 1975 (online).</ref>
Nachdem die beiden Hauptdarsteller Anfang der 1980er Jahre in den Westen gegangen waren, zeigte das DDR-Fernsehen den Film nicht mehr. Es war üblich, prominente Republikflüchtige auf diese Weise aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verbannen. Gelegentlich war der Film aber noch in Programmkinos zu sehen.
Zum 20. Jahrestag wurde Die Legende von Paul und Paula 1993 in Anwesenheit von Hauptdarstellern und Puhdys erstmals nach dem Ende der DDR auf diesem Gebiet einmal aufgeführt und kam anschließend erneut in die Kinos. In Ostdeutschland lief der Film sehr erfolgreich und wurde zum Kultfilm. Innerhalb der Retrospektive Rebel with a Cause: The Cinema of East Germany im Museum of Modern Art wurde 2005 Die Legende von Paul und Paula in New York gezeigt.
Adaptionen
Die Bühnenfassung von Paul und Paula wurde 1979 vor der Premiere abgesetzt.
Plenzdorf veröffentlichte 1979 die Romanfassung Die Legende vom Glück ohne Ende, die den Stoff zugleich fortsetzt: Nach Paulas Tod trifft Paul auf Laura, die Paula zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit ihr kann er seine Depression überwinden, aber glücklich werden die beiden nicht.
Ludger Vollmer komponierte die Oper Paul und Paula oder die Legende vom Glück ohne Ende nach der Buchvorlage. Sie endet nicht mit dem Tode Paulas, sondern nimmt auch Bezug auf den zweiten Teil des Buches. Die Uraufführung des Werkes fand 2004 am Theater Nordhausen statt. In den Titelpartien waren Bariton Thomas Kohl als Paul und Mezzosopranistin Anja Daniela Wagner als Paula/Laura zu sehen.
Rezeption
Kritiken
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Rotten Tomatoes (Tomatometer) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Die Legende von Paul und Paula. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Metacritic (Metascore) | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Die Legende von Paul und Paula. In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref> |
| Prädikat der FBW | besonders wertvoll<ref>https://www.fbw-filmbewertung.com/film/die_legende_von_paul_und_paula</ref> |
| AllMovie | SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Vorlage:AllMovie</ref> |
| Lexikon des internationalen Films | SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="LdiF" /> |
| Prisma | SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="prisma" /> |
Die Legende von Paul und Paula wurde in Ost und West sehr differenziert aufgenommen.
„Eben diese Bedingungslosigkeit der Gefühle macht, zusammen mit einer gleichermaßen realistisch-drastischen wie phantasievollen Beschreibung der Wirklichkeit, das Besondere an diesem Film aus. ... Er scheut sich auch nicht vor dem Abrutschen in den Kitsch; aber er besitzt eine dramatische Kraft, die den übrigen ‚Alltagsfilmen‘ der DEFA total ermangelt.“
„Ein erfrischend unterhaltsamer und offener Film, der Traum und Wirklichkeit, Poesie und banale Alltagsrealität mischt und mit Spaß, Ironie und Ernst künstlerisch entfaltet. Der schauspielerisch beachtliche Film macht durch seine grotesken Übersteigerungen deutlich, dass den Menschen auch in der realsozialistischen Gesellschaft das Glück nicht von vornherein in die Wiege gelegt wird. Sowohl das emotionale als auch das kritische Potential des Films, nicht zuletzt sein Plädoyer für Individualität und die Kraft der Träume, sorgten in der DDR für einen anhaltenden Publikumserfolg.“
„Der Film ist lausig; traurig als Symptom einer Frustration, deren Wunschtraum noch Mief produziert.“
„Das Besondere dieses Films besteht wohl darin, dass er das damalige Lebensgefühl in der DDR exakt wiedergibt. Denn das junge Paar setzt sein Liebes- und Lebensglück erfolgreich gegen persönliche Probleme und gesellschaftlichen Druck durch. Das Ganze wurde von Heiner Carow (Coming out, Die Verfehlung) witzig und stilsicher in Szene gesetzt.“
Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel bezeichnete Die Legende von Paul und Paula als ihren Lieblingsfilm.<ref>Der Lieblingsfilm der Kanzlerin. Deutsche Welle, 13. Mai 2013, abgerufen am 13. Juli 2021.</ref> Mittlerweile ist der Film auch Gegenstand kultur- und wissenschaftlicher Untersuchungen sowie Teil der Aufarbeitung der Geschichte der DDR.<ref>Evelyn Preuss: "Hollywood behind the Wall? (Dis)Continuities between Love Story (1970) and Die Legende von Paul und Paula (1973)," The GDR Tomorrow: Rethinking the East German Legacy (Oxford: Lang, 2024), 157-186. In: The GDR Tomorrow: Rethinking the East German Legacy (Oxford: Lang, 2023). 1. Januar 2024 (academia.edu [abgerufen am 5. März 2026]).</ref>
Querbezüge
Paul und Paula war auch der Startschuss zur ersten Ostalgie-Welle in den 1990er Jahren. Infolgedessen wurde ihm vielfach Reverenz erwiesen.
Ein Abschnitt des Uferwegs am Rummelsburger See – dort wurde die Szene mit dem Frachtkahn gedreht – trägt seit 1998 den Namen Paul-und-Paula-Ufer. Für Verliebte stand dort bis 2012 eine Paul-und-Paula-Bank, bevor das Ufer mit Stahlspundwänden befestigt und der Weg breitflächig asphaltiert wurde.
Im 1998 gedrehten Film Sonnenallee von Leander Haußmann steht auf einem Klingelschild Paul und Paula. Protagonist Micha trifft auf der Treppe Winfried Glatzeder, der in der Wohnung verschwindet.<ref>Evelyn Preuss: “Goodbye, Sonnenallee, Or How Gundermann Got Lost in the Cinema of Others,” Politics and Culture in Germany and Austria Today (Edinburgh German Yearbook 14). Rochester, NY: Camden House, 2021: 183-206. (academia.edu [abgerufen am 5. März 2026]).</ref>
Das im Herbst 2008 erschienene Album Die Suche geht weiter des Berliner Duos Rosenstolz beginnt mit dem Titel Ich bin mein Haus, dessen Intro der Legende von Paul und Paula entnommen wurde.
Ab 2010 vergab der Progress Film-Verleih einen Filmpreis namens Paula.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Paula. ( vom 14. Februar 2016 im Internet Archive) spondo.de</ref>
Weiterführende Informationen
Belege
<references />
Literatur
- Ulrich Plenzdorf: Die Legende von Paul & Paula. Filmerzählung. 18. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch 173, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-36673-8 (Erstausgabe: Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin [DDR] 1974; Drehbuchfassung, weicht ab vom Roman).
- Legende vom Glück ohne Ende. 11. Auflage. Suhrkamp Taschenbuch 722, Frankfurt am Main 2005 (Erstausgabe: Hinstorff, Rostock 1979, ISBN 3-518-37222-X; enthält Die Legende von Paul und Paula sowie die Fortsetzung Die Legende vom Glück ohne Ende).
- Winfried Glatzeder, Manuela Runge: Paul und ich. Autobiographie. Aufbau, Berlin 2008, ISBN 978-3-351-02665-3.
- Torsten Musial: Einer der schönsten Liebesfilme der DEFA ist 50 geworden! In: Berliner Archivrundschau, 1/2023, S. 42–45.
Weblinks
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Kein lokales Bild, aber Bild auf Wikidata
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Film mit dem FBW-Prädikat „besonders wertvoll“
- Fiktives Paar
- Filmtitel 1973
- Deutscher Film
- DDR-Film
- Literaturverfilmung
- Ulrich Plenzdorf
- Heiner Carow
- Filmdrama
- Liebesfilm