Zum Inhalt springen

Dieter Stöffler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieter Stöffler (* 23. Mai 1939 in Schramberg; † 5. April 2023<ref>Jutta Zipfel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Meteoritical Society; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).@1@2Vorlage:Toter Link/meteoritical.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>) war ein deutscher Geologe und Mineraloge.

Leben

Stöffler wurde als Sohn eines Uhrmachers geboren. Das Abitur absolvierte er am Gymnasium Schramberg. Von 1958 bis 1963 studierte er Mineralogie, Geologie und Chemie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. 1963 wurde er dort zum Dr. rer. nat. promoviert.<ref>Thema der Dissertation: Neuere Erkenntnisse in der Tonsteinfrage auf Grund sedimentpetrographischer und geochemischer Untersuchungen im Flöz Wahlschied der Grube Ensdorf (Saar)</ref> 1970 habilitierte er sich in Tübingen im Fachbereich Geowissenschaften.<ref>Thema: Shock Effects in rock-forming minerals of terrestrial, lunar and meteoritic origin</ref>

Von 1969 bis 1975 war er an der Untersuchung von Gesteinsproben des Mondes aus dem NASA Apollo-Programm beteiligt. Von 1974 bis 1993 war er Hochschullehrer an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und von 1986 bis 1993 Direktor des von ihm gegründeten Instituts für Planetologie der Universität Münster. Von 1993 bis 1999 war er Direktor des Museum für Naturkunde in Berlin. Gleichzeitig war er von 1993 bis 2005 Hochschullehrer für Mineralogie und Petrographie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Forschungsgebiet war die Planetologie.

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung

Vorlage:Wikidata-Registrierung