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Dolmen von Tornby

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Datei:Megawal60.jpg
Polygonaldolmen von oben gesehen

Der Dolmen von Tornby (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)<ref>Fund og Fortidsminder bezeichnet den Komplex als Dysse eller jættestue (jættestue = Begräbnisplatz) und lokalisiert ihn in Nørre Tornby, Henning Dehn-Nielsen (348 oldtidsminder i Jylland) schreibt Tornbydyssen</ref> ist der nördlichste<ref>So bei grosssteingraeber.de und betont bei: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 18. Januar 2021 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. - Toppenafdanmark ist jedoch keine wissenschaftliche oder enzyklopädische Quelle zum Dolmen.</ref> erhaltene Dolmen Dänemarks. Er liegt in einem Feld, sieben Kilometer südlich von Hirtshals auf der Insel Vendsyssel-Thy in Jütland und stammt aus der Jungsteinzeit etwa 3950 - 2801 v. Chr.<ref>Siehe kulturarv.dk</ref> und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).

Beschreibung

Der heute ganglose Dolmen, dessen Hügel erodiert ist, besteht aus vier Tragsteinen und einem großen Deckstein. Ein weiterer Stein, möglicherweise ein versetzter weiterer Tragstein oder der Rest des Ganges, liegt wenige Meter entfernt. Die Anlage könnte ein in der Region häufiger Polygonaldolmen sein.

Siehe auch

Literatur

  • Ingrid Falktoft Anderson: Vejviser til Danmarks oldtid. Wormianum, Højbjerg 1994, ISBN 87-89531-10-8, S. 200.
  • Karsten Kjer Michaelsen: Politikens bog om Danmarks oldtid (= Politikens håndbøger.). Politiken, Kopenhagen 2002, ISBN 87-567-6458-8, S. 93.
  • Henning Dehn-Nielsen: 348 oldtidsminder i Jylland. Lindhardt und Ringhof, Kopenhagen 2017, ISBN 978-87-11-59299-1, Lemma „Tornbydyssen“.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 57° 32′ 10″ N, 9° 56′ 29,8″ O

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