Zum Inhalt springen

Dominik Gläsl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dominik Gläsl (auch Glässl, Glasl; auch Dominikus Gläsl) (* 21. März 1660 in Reichersdorf bei Weyarn, Kurfürstentum Bayern; † 25. April 1731 in Freising, Hochstift Freising) war ein bayerischer Baumeister des Barock.

Leben

Dominik war der Sohn des in Reichersdorf ansässigen Melchior Gläsl und der Bruder des Barockbaumeisters Caspar Gläsl.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde, Band II, Heft 5/6, Seite 44 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Oktober 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blf-online.de</ref> Getauft wurde er am 21. März 1660 in Weyarn. Seine Ausbildung erfuhr er bei Lorenzo Sciara, als dieser in Weyarn ab 1687 das Kloster und die Kirche baute. 1701 war er als Maurermeister im Schloss Zangberg bei Ampfing beschäftigt. Von 1708 bis 1714 leitete er die Aufbauarbeiten am Kloster Sankt Veit nach dem Klosterbrand 1708, bevor er im Jahr 1715 zum Hofmaurermeister des Fürstbischofs zu Freising ernannt wurde.<ref>Günter Meissner: Glasl, Dominik. In: Allgemeines Künstlerlexikon: die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker. Band 56. K.G. Saur Verlag, Berlin / Boston 1992, ISBN 3-598-22740-X, S. 40 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Von ihm stammen mehrere Werke im Hochstift Freising. Sein Sohn war der Stuckateur Thomas Glasl.

Datei:FS-Kanzlerbogen1.JPG
Kanzlerbogen auf dem Domberg in Freising

Werke (Auswahl)

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein