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Don’t Wake Me Up

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Don’t Wake Me Up
Chris Brown
Veröffentlichung 18. Mai 2012
Länge 3:42
Genre(s) R&B
Text Chris Brown, Alain White, Brian „BK“ Kennedy
Musik Marco Benassi
Album Fortune

Don’t Wake Me Up ist ein Contemporary-R&B-Song<ref name="aolradio">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chris Brown, 'Don't Wake Me Up' – New Song.] In: AOL Radio. AOL, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> des US-amerikanischen Sängers Chris Brown. Das Stück wurde von Brown, Alain White, Brian „BK“ Kennedy und dem italienischen DJ Benny Benassi geschrieben und im Mai 2012 als vierte Singleauskopplung aus Browns fünftem Studioalbum Fortune veröffentlicht.

Musikvideo

Das Video zu Don’t Wake Me Up wurde von Collin Tilley am 14. Mai 2012 in einer Wüste gedreht und am 11. Juni 2012 veröffentlicht.<ref>Artikel auf Rap-Up.com</ref> Chris Brown sagte, viele seiner Musikvideos spielen in einer Traumwelt, nun wolle er ein Video über diese Traumwelten machen. Er wacht in einem Traum in einem Traum auf, so wie im Film Inception.<ref>Chris Brown über sein Video</ref>

Rezensionen

Don’t Wake Me Up bekam gemischte Kritiken. Lewis Corner von Digital Spy bezeichnete das Lied als „die größte Hymne des Sommers 2012“.<ref name="digitalspy">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chris Brown: 'Don't Wake Me Up' – Single Review.] In: Digital Spy. Hachette Filipacchi Médias, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Auto-Tune-Effekt im Refrain wurde allerdings kritisiert.<ref name="idolator">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Chris Brown's 'Don't Wake Me Up': Breezy Hits the Dance Floor With David Guetta.] In: Idolator. Buzz Media, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 31. Mai 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Don’t Wake Me Up avancierte zum Nummer-eins-Hit in Österreich sowie unter anderem zum Top-10-Hit Australien, Neuseeland,<ref name="ChartsAT" /> dem Vereinigten Königreich (je Rang 2),<ref name="ChartsUK" /> Norwegen (Rang 8)<ref name="ChartsAT" /> und den Vereinigten Staaten (Rang 10).<ref name="ChartsUS" /> Darüber hinaus erreichte das Lied Rang elf in Deutschland.<ref name="ChartsDE" />

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

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Einzelnachweise

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