Dora Rappard
Dora Rappard, geborene Sophie Rosine Dorothea Gobat (* 1. September 1842 in St. Juliano, Malta; † 10. Oktober 1923 in St. Chrischona, Basel) war eine Schweizer Missionarin und evangelische Kirchenlieddichterin.<ref>Florian Wiedner: Sophie Rosine Dorothea (Dora) Gobat, 1842-1923 (81 Jahre), Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller, Website merkel-zeller.de (2001–2025, abgerufen am 30. Dezember 2025)</ref>
Leben
Sie war die Tochter des späteren Bischofs von Jerusalem, Samuel Gobat (1799–1879), und dessen Ehefrau Marie Christine Regine, geborene Zeller (1813–1879). Sie war eine Tochter von Christian Heinrich Zeller, dem Gründer der Anstalt Beuggen, war. Sie wuchs in einem frommen Elternhaus auf und erlebte eine glückliche Kindheit. Eine Hirnhautentzündung in jungen Jahren, von der sie aber wieder genas, bereitete ihr in späteren Jahren immer wieder Kopfschmerzen.
Sie erhielt 1852 bis 1856 eine vierjährige Ausbildung am Töchterpensionat der Brüdergemeine in Montmirail. Hier lernte sie die Engländerin Florence Barker kennen und durch sie ein Leben im Glauben mit Jesus Christus. 1960 führte sie den Haushalt des Bruders Benoni in England und war als Gemeindehelferin tätig. Durch ihr Elternhaus in Jerusalem begegnete sie vielen Leuten und konnte so ihren Horizont entscheidend erweitern. Das Missionsfeld war für sie eine bekannte Grösse. Sie zog sich aber ein Kehlkopfleiden zu und musste daher 1866 den Dienst in der Mädchenschule ihres Vaters in Jerusalem aufgeben, die sie 1862 übernommen hatte.<ref>{{#ifeq: Werner Raupp|Redaktion||Werner Raupp: }}{{#if:Dora Rappard|Vorlage:Str replace|Dora Rappard}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0 |cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}</ref><ref>Florian Wiedner: Sophie Rosine Dorothea (Dora) Gobat, 1842-1923 (81 Jahre), Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller, Website merkel-zeller.de (2001–2025, abgerufen am 30. Dezember 2025)</ref>
Ehe und Familie
1867 lernte sie Carl Heinrich Rappard kennen, der damals die Missionsstation der Pilgermission St. Chrischona in Alexandrien leitete. Noch im selben Jahr heirateten sie in Beuggen und ihre Ehe dauerte 42 Jahre. Sie hatten zusammen zehn Kinder, von denen zwei in jungen Jahren verstarben:<ref>Florian Wiedner: Johann Carl Heinrich Rappard, 1837-1909 (71 Jahre), Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller, Website merkel-zeller.de (abgerufen am 30. Dezember 2025)</ref><ref>Florian Wiedner: Sophie Rosine Dorothea (Dora) Gobat, 1842-1923 (81 Jahre), Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller, Website merkel-zeller.de (2001–2025, abgerufen am 30. Dezember 2025)</ref>
- Theodora Marie (1869–1952)
- Marie Julie, genannt Mia (1870–1933)
- Emmy Edith (1872–1935)
- August Samuel (1873–1894)
- Henri Charles (1874–1947)
- Hildegard Louise (1876–1921)
- Elisabeth (1878–1879)
- Paul (1881–1881)
- Helene Charlotte Julie (1882–1969)
Dienst und Wirken
Als ihr Mann einem Ruf als Inspektor nach St. Chrischona folgte, wurde sie die „Anstaltsmutter“ der dortigen Pilgermission. Hier tat sie jahrzehntelang Dienst als Verantwortliche für Finanzen und Verwaltung. Als Schriftstellerin korrigierte sie Artikel ihres Mannes, und sie verfasste zahlreiche Beiträge für die Zeitschriften „Friedensgruss“ und „Glaubensbote“. Sie trat als Rednerin bei Frauenversammlungen und als Lehrerin in Bibelstunden auf, so auch bei der Grossfürstin Wera Konstantinowna Romanowa (1854–1912) in Stuttgart, was in der damaligen Zeit für Frauen noch unüblich war. Sie begleitete und unterstützte ihren Mann bei Evangelisations- und Visitationsreisen. Sie begann eine erste Konferenz für Predigersfrauen auf St. Chrischona.<ref>Reto Kaltbrunner: Dora Rappard (1842- 1923), aus: Hanspeter Nüesch: 30 kurze Lebensbilder, Website retokaltbrunner.com (abgerufen am 24. Dezember 2025)</ref> Bekannt wurde sie auch durch das Lied „O du Lamm Gottes“.
Schriften (Auswahl)
Dora Rappard schrieb zwölf Bücher.<ref>Reto Kaltbrunner: Dora Rappard (1842- 1923), aus: Hanspeter Nüesch: 30 kurze Lebensbilder, Website retokaltbrunner.com (abgerufen am 24. Dezember 2025)</ref>
- mit Carl Heinrich Rappard (als gemeinsame Hrsg.): Gemeinschafts-Lieder. C. F. Spittler, Basel 1875 (mehrere Auflagen).
- mit Carl Heinrich Rappard (als gemeinsame Hrsg.): Glaubens-Lieder. Basel 1875 (mehrere Auflagen).
- Der Verheissene des Herrn. Ein Lobgesang. C. F. Spittler, Basel 1887.
- Fort, fort, mein Herz, zum Himmel! Gedichte. Basel 1899.
- Carl Heinrich Rappard. Ein Lebensbild. Kober, Basel 1910 (sprachlich neu bearbeitet und leicht gekürzt von David Gysel, BoD, 2025; Ebook: Esras.net, 2025).
- Lichte Spuren. Erinnerungen aus meinem Leben. Buchhandlung der Pilgermission, Gießen 1914.
- Durch Leiden zur Herrlichkeit. Friedrich Reinhardt, Basel 1916.
- Frohes Alter. Kober, Basel 1923.
- Sprich du zu mir. Tägliche Andachten. Lichtzeichen Verlag, ISBN 978-3-86203-075-0.
Lieder (Auswahl)
Dora Rappard verfasste über 500 Gedichte und Lieder<ref>Reto Kaltbrunner: Dora Rappard (1842- 1923), aus: Hanspeter Nüesch: 30 kurze Lebensbilder, Website retokaltbrunner.com (abgerufen am 24. Dezember 2025)</ref>, die bekanntesten sind:
- Auf dein Wort will ich trauen, 1912 (Text mit 5 Strophen; Musik von Heinrich Schütz, 1628 und Hans Georg Nägeli, 1828; in 15 Liederbüchern enthalten).<ref>Auf dein Wort will ich trauen, Website evangeliums.net (2004–2025, abgerufen am 24. Dezember 2025)</ref>
- Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht (Melodie zum Text mit 3 Strophen von Johann Christoph Blumhardt).
- Der Erlöser ist erschienen (Text mit 6 Strophen; Melodie: Meiningen, 1693 und Johann Georg Bäßler, 1806; in Gemeinschaftsliederbuch 1989 unter N° 215).
- Der Schuldbrief ist zerrissen, 1875 (Text mit 6 Strophen von Ernst Gottlieb Woltersdorf, 1752; Melodie: Erfurt 1524, Satz von Dora Rappard; in zwei Liederbüchern und unter dem Titel Die Handschrift ist zerrissen in 13 Liederbüchern enthalten).
- Die Abendschatten sinken (Text mit 3 Strophen; Musik von Fr. Großjohann).
- Einen Namen nenn ich euch (Text mit 6 Strophen; Musik von John Bacchus Dykes; in zwei Liederbüchern enthalten).
- Es harrt die Braut so lange schon (Text mit 3 bis 5 Strophen; Melodie: Wittenberg 1529; in 16 Liederbüchern enthalten).
- Er ist mein Erlöser (Melodie unbekannt; in Glaubenslieder unter N° 536).
- Es ist nur ein Schritt zu Jesus (in 3 Liederbüchern enthalten).
- Es ist vollbracht, das Opfer für die Welt (Text mit 3 Strophen von Eleonore zu Stolberg-Wernigerode).
- Großer Immanuel (Text mit 3 Strophen von Gustav Knak; in 8 Liederbüchern enthalten).
- Hast du eine Sorgenlast, 1893 (Text mit 6 Strophen; Musik von Carl Maria von Weber, 1826; in 10 Liederbüchern enthalten).
- Heiland, wir nahen heut (Text unbekannt; in Reichs-Liedern von 1909 unter N° 4).
- Herr, mein Heiland und mein Hirte (Thou my everlasting, 1874, von Frances Jane Crosby, deutsch Dora Rappard).
- Hier ist mein Herz, 1875 (Text mit 3 Strophen 1768 von Ehrenfried Liebich).
- Ich blicke voll Beugung und Staunen hinein in das Meer seiner Gnad, 1875 (Originaltext: I stand all bewildered with wounder, 1873, mit 4 Strophen von Wilbur F. Crafts, deutsch Dora Rappard; Melodie von William G. Fischer; in 31 Liederbüchern vorhanden).
- Ich vertraue Dir, Herr Jesus, 1875 (Originaltext mit 7 Strophen von Frances Ridley Havergal, deutsch Dora Rappard; Musik von Robert Lowry).
- Jesus heißt uns leuchten mit hellem Schein (Originaltext mit drei Strophen von Susan Warner, deutsch Dora Rappard; Musik Edwin Othello Excell).
- Jesu, du bist unaussprechlich, 1875 (Text mit 7 Strophen von Rosalie Amstein).
- Lob soll dir erschallen, 1875 (Melodie 1873 von Ira D. Sankey).
- Mein Fels hat überwunden (Text mit 5 Strophen von Friedrich Adolf Lampe; Musik Wittenberg 1524 und Dora Rappard).
- Mein Heiland, mach mich stille (Text mit 4 Strophen; Musik von J. Jacobsen).
- Mein Leben ist ein Lobgesang (Text mit 3 Strophen; Musik von Robert Lowry).
- Näher, mein Gott, zu dir, 1875 (Nearer, my God, to Thee, 1841; Originaltext in 5 Strophen von Sarah Flower Adams, deutsch Ehrhardt Friedrich Wunderlich; Melodie 1859 von Lowell Mason, 1875 Ernst Heinrich Gebhardt und Dora Rappard; in 48 Liederbüchern vorhanden).<ref>Näher, mein Gott, zu dir, Website evangeliums.net (2004–2025, abgerufen am 24. Dezember 2025)</ref>
- Nimm mein Leben, Jesus, 1887 (Originaltext mit 6 Strophen von Frances Ridley Havergal, deutsch Dora Rappard; Musik von Henry A. C. Malan).
- O Du Lamm Gottes, du hast auf Golgatha, 1882 (Text und Musik von Dora Rappard).
- O führe mich, du Hirte sondergleichen (Text mit drei Strophen; Musik von J. Jacobsen).
- Sicher in Jesu Armen, 1875 (Originaltext von Frances Jane Crosby, deutsch Dora Rappard; Musik von William H. Doane).
- Vor meines Herzens König, 1875 (Melodie 1853 von Karl Friedrich Voigtländer).
- Wenn du mich sendest, will ich gehn, 1908 (Melodie 1605 von Bartholomäus Gesius und Walter Münker).
Literatur
- Klaus Haag: Dora Rappard − Er hat mich Freund genannt. Mosaicstones, 1998, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|3-905290-43-1}}|ISBN {{#if:trim|3-905290-43-1}}]].
- Friedrich Hauß: Väter der Christenheit. Wuppertal 1973.
- {{#if: Burkard Krug|Burkard Krug: }}RAPPARD, geb. Gobat, Dora. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:7|. Band 7, Bautz, {{#switch:7
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:1362|, Sp. 1362}}{{#if:|, Sp. {{#iferror:{{#expr:{{{spalten}}}}}|{{{spalten}}}|{{#expr:1*{{{spalten}}}*0}}–{{#expr:-(0*{{{spalten}}}*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070613131851/http://www.bautz.de/bbkl/r/rappard_d.shtml%7C}}.{{#if: 7 | |{{#ifeq:||}}}}
- {{#ifeq: Werner Raupp|Redaktion||Werner Raupp: }}{{#if:Dora Rappard|Vorlage:Str replace|Dora Rappard}}. In: Historisches Lexikon der Schweiz{{#if: |. {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}{{#if: |, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|}}}}.{{#invoke:TemplatePar|valid|1|N>0
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- Friedhelm Rudersdorf: Dora Rappard – Die Mutter von St. Chrischona. Brunnen-Verlag, Giessen; Basel 1956. (Zeugen des lebendigen Gottes; 103/104).
- Lothar von Seltmann: Dora, die Tochter des Bischofs. Das spannende Leben der Dora Rappard. Brunnen-Verlag, Basel 2005.
- Emmy Veiel-Rappard: Mutter – Bilder aus dem Leben von Dora Rappard-Gobat (1842–1923). Brunnen-Verlag, Giessen/Basel 1925 und 1966 (mehrere Auflagen).<ref>Dora Rappard - Die Mutter von St. Chrischona (online verfügbar, abgerufen am 20. Dezember 2025)</ref>
Weblinks
- }} Literatur von und über {{#invoke:WLink|getArticleBase}} im Katalog der {{#ifeq: Dora Rappard | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | Deutschen Nationalbibliothek}}{{#ifeq: 0 | 0
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}}
- Publikationen von und über Dora Rappard im Katalog Helveticat der Schweizerischen Nationalbibliothek.
- 43 Lieder von Dora Rappard, Website Evangeliums.net (2004–2025).
- B. Ritter: Dora Rappard, geborene Gobat. In: Die deutsche Gedichtebibliothek. Website gedichte.xbib.de.
- Texts by Dora Rappard, Website hymnary.org (1 englischer Liedtext, 17 deutsche).
- Reto Kaltbrunner: Dora Rappard (1842- 1923), aus: Hanspeter Nüesch: 30 kurze Lebensbilder, Website retokaltbrunner.com.
- 35 Lieder von Dora Rappard, Website Liederindex (2025).
- Florian Wiedner: Sophie Rosine Dorothea (Dora) Gobat, 1842-1923 (81 Jahre), Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller, Website merkel-zeller.de.
Einzelnachweise
<references />
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