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Doris Maletzki

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Doris Maletzki, geschiedene Brachmann, (* 11. Juni 1952 in Salzwedel) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die in den 1970er Jahren – für die DDR startend – im Sprint erfolgreich war, u. a. 1976 als Staffel-Olympiasiegerin.

Sportliche Karriere

Angesichts der Dominanz anderer DDR-Sprinterinnen kam sie nur in den Staffelwettbewerben zu großen internationalen Erfolgen:

Doris Maletzki startete für den SC Dynamo Berlin und trainierte bei Günter Sauer. In ihrer aktiven Zeit war sie 1,68 m groß und wog 56 kg. Nach ihrer Sportlerkarriere wurde sie Finanzökonomin, war Hauptmann der Volkspolizei,<ref>Neues Deutschland, 4. Januar 1986, S. 15</ref> arbeitete in leitender Funktion beim Berliner Fußball-Verband und danach als Mitarbeiterin im Deutschen Olympischen Institut.

Auszeichnungen

  • 1974 Vaterländischer Verdienstorden in Bronze und 1976 in Silber<ref>Neues Deutschland, 30. November 1974, S. 2</ref><ref>Neues Deutschland, 10. September 1976, S. 4</ref>

Literatur

  • Volker Kluge: Das große Lexikon der DDR-Sportler. Die 1000 erfolgreichsten und populärsten Sportlerinnen und Sportler aus der DDR, ihre Erfolge, Medaillen und Biographien. 2., aktualisierte Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-538-4, S. 367.

Einzelnachweise

<references />

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