Duisburger Hafen AG
| Duisburger Hafen AG (duisport)
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Duisburger Hafen AG logo.svg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 30. September 1926 |
| Sitz | Duisburg, Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 1400 (2024)<ref name=":24">Konzernabschluss der Duisburger Hafen AG für 2024 im Unternehmensregister.</ref> |
| Umsatz | 298,9 Mio. Euro (2024)<ref name=":24" /> |
| Branche | Betrieb von Häfen, Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Immobilien, Logistikdienstleistungen, Ansiedlungsmanagement, Schienengüterverkehrsleistungen, Entwicklung von Hafen- und Logistikkonzepten |
| Website | www.duisport.de |
Die 1926 gegründete Duisburger Hafen AG ist Eigentümer und Betreiber des Duisburger Hafens, der als größter Binnenhafen der Welt gilt.<ref>Stephan Eppinger: Der größte Binnenhafen der Welt. In: Westdeutsche Zeitung. 1. August 2023, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Die Aktiengesellschaft agiert mit ihren Tochtergesellschaften als duisport-Gruppe an rund 30 Standorten. Eigentümer der Duisburger Hafen AG sind zu zwei Dritteln das Land Nordrhein-Westfalen und zu einem Drittel die Stadt Duisburg.
Unternehmensgruppe
Die Duisburger Hafen AG bildet die Holding der duisport-Gruppe, sie veröffentlicht den Konzernabschluss. Neben ihr werden 28 Tochterunternehmen im Konzernabschluss vollkonsolidiert, zwei weitere Unternehmen werden per Quotenkonsolidierung einbezogen (Stand 2024).<ref name=":24" /> Die Gruppe ist an rund 30 Standorten vertreten.<ref>duisport fasst Industrielogistik mit neuer Marke zusammen. Abruf: 9. März 2026.</ref>
Eigentümer
An der Gesellschaft sind die Beteiligungsverwaltungsgesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen mbH mit einem Anteil von zwei Dritteln und die Stadt Duisburg mit einem Anteil von einem Drittel beteiligt.<ref name=":24" />
Geschäftsbereiche und weitere Dienste
Die Gruppe gliedert ihre Aktivitäten in drei Bereiche:<ref name=":24" />
- Infra- und Suprastruktur: Dieser Geschäftsbereich ist für die Verpachtung von Gewerbe- und Industrieflächen sowie für die Vermietung von Hallenflächen und weiteren Suprastruktureinrichtungen zuständig.
- Logistische Dienstleistungen: Hier geht es um die möglichst wirtschaftliche und wirkungsvolle Verknüpfung der Verkehrsträger Schiene, Straße und Wasser.
- Industrielogistik: Dieser Geschäftsbereich übernimmt für Industriekunden die komplette Logistik rund um ihre Maschinen und Anlagen: von Industrie- und Exportverpackungen über Transport- und Projektabwicklung bis hin zur Werkslogistik und Ersatzteillägern.
Darüber hinaus erbringt die Gruppe Schienengüterverkehrsleistungen. Hierzu zählen ein Schienennetz von rund 200 km im Hafengebiet von Duisburg, regionale Bahnshuttledienste sowie deutschlandweite und internationale Eisenbahnverkehre (→ Duisport Rail).
Logport-Konzept
Die Duisburger Hafen AG hat das sogenannte Logport-Konzept entwickelt und umgesetzt. Dabei geht es um die systematische Umwandlung stillgelegter Industriebrachen sowie von Hafenanlagen für Massen- und Stückgut in multimodale Logistikzentren im Raum Duisburg und darüber hinaus. Erstmals wurde es nach der Schließung des Krupp-Stahlwerks in Duisburg-Rheinhausen (1993) angewandt. 1998 begann die Sanierung der Fläche und der Bau eines Logistikzentrums mit Anbindung an Binnenschiff, Eisenbahn und Straße. Die fortlaufende Weiterentwicklung von logport I bis logport VI machte den Duisburger Hafen zu einer bedeutenden europäischen Logistikdrehscheibe. Diese Entwicklung gilt als Beispiel für die Transformation von der Montanindustrie zur zeitgenössischen Logistikwirtschaft.<ref>Axel Granzow: Das Wunder von Rheinhausen. In: Deutsche Verkehrs-Zeitung. 8. Mai 2017, abgerufen am 9. März 2026. </ref><ref>Mike Michel: Logport: Erfolgsgarant seit 20 Jahren. In: Rheinische Post. 29. August 2018, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Seit 2014 sind Logports auch außerhalb der Stadtgrenzen von Duisburg in Betrieb.
| Logport | Lage (Ort/Bezirk) | Anbindung | Fläche (ha) | Inbetriebnahme |
|---|---|---|---|---|
| I | Duisburg-Rheinhausen | trimodal (Schiff/Schiene/Straße) | ca. 265 | 1998 |
| II | Duisburg-Wanheim | trimodal | ca. 35 | 2006 |
| III | Hohenbudberg | bimodal (Schiene/Straße) | ca. 15 | 2013 |
| IV | Kamp-Lintfort | bimodal (Schiene/Straße) | ca. 30 | 2014 |
| V | Oberhausen | bimodal (Schiene/Straße) | ca. 25 | 2021 |
| VI | Duisburg-Walsum | trimodal | ca. 40 | 2022 |
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logport I
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logport II
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logport III
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logport IV
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logport V
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logport VI
Zahlen
Pro Jahr werden rund 20.000 Schiffe und 25.000 Züge abgefertigt. Pro Woche werden mehr als 400 Zugverbindungen des kombinierten Verkehrs bedient, sie erreichen rund 100 nationale und internationale Ziele. Im Duisburger Hafen sind zirka 300 Unternehmen angesiedelt.<ref>Duisport-Gruppe übertrifft gesetzte Ziele. In: Täglicher Hafenbericht. 20. April 2025, abgerufen am 9. März 2026.</ref> 2026 waren rund 52.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Duisburger Hafen abhängig.<ref>Duisburger Hafen AG: Willkommen im größten Binnenhafen der Welt. In: duisport.de. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> Seit Ende der 1990er Jahre ist die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse im Hafengebiet um 150 Prozent gewachsen.<ref>John Aukenthaler: Studie: Über 50.000 Arbeitsplätze von Duisburger Hafen abhängig. In: Verkehrsrundschau. 5. Mai 2021, abgerufen am 9. März 2026.</ref>
Soziales Engagement und Nachhaltigkeit
Die Unternehmensgruppe setzt sich im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements insbesondere für Bildungsinitiativen und Förderprojekte für Kinder und Jugendliche im Rhein-Ruhr-Gebiet<ref>„Immersatt“ zieht nach Ruhrort und ändert seine Angebote. In: Rheinische Post, 6. März 2025, S. 17.</ref><ref>3400 Euro für Kinder und Jugendliche. In: Rheinische Post, 4. Dezember 2021, S. 21.</ref> sowie für regionale Kultur-<ref>Pedro Obiera: Kaum noch Konzerte: Klavier-Festival Ruhr vernachlässigt plötzlich Duisburg. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 16. Januar 2026. </ref><ref>Peter Klucken: Ein Fest der Musik für den guten Zweck – ohne Gagen. In: msn.com. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> und Sportangebote bzw. -veranstaltungen<ref>Der Hafen ist bei der Kanu-WM in Duisburg mit an Bord in: Neue Ruhr Zeitung, 11. August 2023.</ref> ein.
Die Duisburger Hafen AG richtet sich auch an Nachhaltigkeitszielen aus. Im Rahmen von Forschungsprojekten arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik an einem Konzept für eine energieeffiziente und emissionsarme Energieversorgung des Duisburger Binnenhafens, das erneuerbare Energien, Sektorenkopplung und Photovoltaik in den Hafenbetrieb integriert.<ref name="enerPortBMUV">Binnenhafen Duisburg soll energieeffizient werden. In: Energieforschung. Projektträger Jülich, 8. August 2024, abgerufen am 9. März 2026.</ref><ref name="enerPortBlog">Duisburger Hafen leitet mit Gesamtkonzept die Energiewende ein. In: energie.blog. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> Am Duisburg Gateway Terminal, das im Herbst 2024 eröffnet wurde, wird dieses Konzept erprobt, indem Krananlagen, die Terminalbeleuchtung, Gebäude und die Ladeinfrastruktur über ein lokales Energienetz aus wasserstoffbetriebenen Blockheizkraftwerken, Brennstoffzellen, Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern treibhausgasneutral mit Strom und Wärme versorgt werden.<ref name="enerPortII">Containerterminal im Duisburger Hafen erprobt klimaneutralen Betrieb. In: Energieforschung. Projektträger Jülich, abgerufen am 9. März 2026.</ref><ref name="FraunhoferEnerPortII">»enerPort II«: Startschuss für das nachhaltige Energiesystem. In: Fraunhofer UMSICHT. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> Die im Zuge dieser Projekte ausgebauten Landstromanlagen ermöglichen es Binnenschiffen, im Hafen aus erneuerbaren Quellen erzeugten Strom zu beziehen.<ref name="enerPortII" /> Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an Wasserstoffinitiativen, um den Duisburger Hafen als Knotenpunkt einer Wasserstoffinfrastruktur zu etablieren und damit später Binnenschiffe, Rangierloks und Lkw mit Wasserstoff zu betreiben.<ref name="H2Ruhrgebiet">Mit Wasserstoff zur klimaneutralen Logistik. In: ruhrgebiet.de. Abgerufen am 9. März 2026.</ref>
Geschichte
Die heutige Duisburger Hafen AG wurde 1926 als Duisburg-Ruhrorter Häfen Aktiengesellschaft gegründet.<ref name=:001>Stadt Duisburg: Der Duisburger Hafen - Ein kleiner historischer Abriss. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> Dieser Zusammenschluss der vormals getrennten Hafengesellschaften der Städte Duisburg und Ruhrort fand ein Jahr vor dem Zusammenschluss beider Städte (1927) statt. Eigentümer der neuen Gesellschaft waren die Stadt Duisburg (ein Drittel) und der Staat Preußen.<ref>Günter von Roden, Geschichte der Stadt Duisburg, Bd. 2: Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905, Duisburg 1974, S. 517.</ref> Als Startschuss für die Hafengeschichte gilt ein Beschluss, den der Magistrat von Ruhrort am 16. September 1716 fasste. Unmittelbar danach begann der Ausbau eines ersten gesicherten Hafenbeckens mit dem Ziel, die zunehmende Zahl von Kohleschiffen aus den Zechen des märkischen Bergbaugebietes hier zu be-, ent- und umzuladen.<ref>Günter von Roden, Geschichte der Stadt Duisburg, Bd. 2: Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905, Duisburg 1974, S. 220 f.</ref> In den 1920er Jahren war der Duisburger Hafen zentraler Güterumschlagplatz insbesondere für die Montanindustrie an Rhein und Ruhr.<ref name="waz001">Fabienne Piepiora: Die wechselvolle Geschichte der Duisburg-Ruhrorter Häfen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 4. November 2013, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Im Zweiten Weltkrieg setzte auch die Betreibergesellschaft des Duisburger Hafens Zwangsarbeiter ein. Sie unterhielt ab Ende 1942 ein eigenes Lager. Dessen Insassen kamen aus den Niederlanden, aus Frankreich und aus der Sowjetunion.<ref>Duisburger Hafen AG (Hrsg.): 300 Jahre Duisburger Hafen. Weltweit vernetzt, regional verankert. Geschichtsbüro Verlag, Köln 2016, S. 115–117.</ref> Luftangriffe der Alliierten zerstörten die Hafenanlagen, Landtransportmittel und Schiffe weitgehend.<ref name="R518">Günter von Roden, Geschichte der Stadt Duisburg, Bd. 2: Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905, Duisburg 1974, S. 518.</ref>
Die britische Militärverwaltung übertrug im Februar 1947 den preußischen Anteil an der Duisburg-Ruhrorter Häfen Aktiengesellschaft treuhänderisch an das Land Nordrhein-Westfalen. Mit der Gründung der Bundesrepublik ging dieses Eigentum an den Bund. 1961 überließ der Bund die Hälfte seines Anteils dem Land Nordrhein-Westfalen.<ref name="R518" /> In den Nachkriegsjahren erlebte der Hafen einen Neubeginn; nach der Währungsreform 1948 begann ein langanhaltendes Wirtschaftswunder in Deutschland. Die wichtigsten Umschlaggüter waren zunächst Erz und Kohle. Wegen der Kohlekrise und der Stahlkrise gingen deren Transportmengen später zurück. Die Transportmengen von Massengütern wie Mineralöl, Eisen, Stahl, Kies, Sand, Schrott und Getreide stiegen.<ref>Duisburger Hafen AG (Hrsg.): 300 Jahre Duisburger Hafen. Weltweit vernetzt, regional verankert. Geschichtsbüro Verlag, Köln 2016, S. 126, 138, 171</ref>
In den 1980er Jahren begann die Hafengesellschaft den Bau der ersten Containerterminals. Das DeCeTe Duisburger Container-Terminal wurde fertiggestellt,<ref name=" waz001" /> ebenso das Rhein-Ruhr-Terminal (RRT)<ref>Harald Küst: Wie Container den Welthandel revolutionierten. In: Rheinische Post. Abgerufen am 9. März 2026.</ref> und die erste Roll-on-Roll-off-Anlage<ref name="waz001" />.
Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, der Auflösung des Ostblocks und dem Zerfall der Sowjetunion wuchs das Einzugsgebiet einiger großer deutscher Häfen. Im November 1990 wurde der Duisburger Freihafen in Betrieb genommen.<ref>23. November 1990 - Duisburger Binnenfreihafen wird eingeweiht. In: WDR Stichtag. 23. November 2020, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Die Duisburger Hafengesellschaft intensivierte den kombinierten Verkehr, 1992 ging der entsprechende Bahnhof in Betrieb,<ref name="waz001" /> um die Kapazität für Warenumschlag zwischen Schiffen auf Güterwaggons zu erhöhen. Der Hafen wurde damit trimodaler.<ref>Duisburger Hafen AG (Hrsg.): 300 Jahre Duisburger Hafen. Weltweit vernetzt, regional verankert. Geschichtsbüro Verlag, Köln 2016, S. 167.</ref> Der Freihafen verlor durch die Einführung des EU-Binnenmarkts (1993) seine Funktion.<ref>Willi Mohrs: Der Duisburger Freihafen im Wandel der Zeiten. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 14. Dezember 2016, abgerufen am 9. März 2026.</ref>
Seit 2000 firmiert die Hafengesellschaft als Duisburger Hafen AG.<ref>Handelsregister-Bekanntmachung der Duisburg-Ruhrorter Häfen Aktiengesellschaft vom 19. April 2000.</ref> Sämtliche Aktivitäten der Gruppe finden seither unter der Dachmarke duisport statt.<ref>Duisburger Hafen AG (Hrsg.): 300 Jahre Duisburger Hafen. Weltweit vernetzt, regional verankert. Geschichtsbüro Verlag, Köln 2016, S. 189.</ref> Als Teil der Initiative Deutschland – Land der Ideen ehrte Bundespräsident Horst Köhler logport I als Ausgewählten Ort 2007.<ref>Peter Lamprecht: Hafen-Chef hat Lust auf mehr. Welt am Sonntag, 22. April 2007 (online).</ref> Im Kontext der Neuen Seidenstraße fuhr 2011 der erste Zug aus Chongqing in China nach Duisburg. Drei Jahre später wurde die erste direkte und dauerhafte Bahnverbindung zwischen Deutschland und China etabliert. Güterzüge fahren seither regelmäßig zwischen der Volksrepublik China und Duisburg.<ref>Zugverkehr mit China erreicht Rekordniveau. In: Rheinische Post. 6. Mai 2020, abgerufen am 9. März 2026.</ref> 2013 erwarb Nordrhein-Westfalen die Anteile des Bundes an der Duisburger Hafen AG.<ref>NRW kauft Duisburger Hafen für 47,7 Millionen Euro. In: Rheinische Post. 17. Juli 2013, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Seither hält das Land zwei Drittel aller Anteile. 2016 feierte der Duisburger Hafen sein 300-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums entstand das „Echo des Poseidon“. Die vom Künstler Markus Lüpertz erschaffene 5 Meter hohe Bronzeplastik steht auf einem 5 Meter hohen Sockel auf der Mercatorinsel in Sichtweite der Friedrich-Ebert-Brücke.<ref>Andreas Rossmann, Kunst am öffentlichen Rhein, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2016 </ref> 2017 begann die Zusammenarbeit der Duisburger Hafen AG mit der Hafenbehörde in Triest, seit 2020 besitzt die Duisburger Hafen AG einen 15-prozentigen Anteil am dortigen Güterverkehrszentrum.<ref>André Gieße: Duisport erwirbt 15 Prozent der Anteile am Interporto Triest. In: Verkehrsrundschau. 22. Dezember 2020, abgerufen am 9. März 2026.</ref> Im türkischen Kartepe nahm Ende 2025 ein intermodales Terminal seinen Betrieb auf;<ref>Startschuss für Railport: Erstes intermodales Terminal in der Türkei nimmt den Betrieb auf. In: duisport.de. Duisburger Hafen AG, 11. Dezember 2025, abgerufen am 9. März 2026.</ref> die Grundlage dafür ist ein zehn Jahre zuvor gegründetes Joint Venture mit der türkischen Arkas Holding.<ref>Duisburger Hafen AG: Duisport und Arkas gründen Joint Venture in der Türkei. In: logistik-express.com. 19. November 2015, abgerufen am 9. März 2026.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
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