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Dysprosium(III)-oxid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kristallstruktur
Kristallstruktur von Dysprosium(III)-oxid
Vorlage:Farbe Dy3+ 0 Vorlage:Farbe O2−
Allgemeines
Name Dysprosium(III)-oxid
Andere Namen

Dysprosia

Verhältnisformel Dy2O3
Kurzbeschreibung

weißes, leicht hygroskopisches Pulver<ref name="reade" />

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <
EG-Nummer 215-164-0
ECHA-InfoCard 100.013.786
PubChem 159370
Wikidata [[:d:Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.|Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.]]
Eigenschaften
Molare Masse 373,00 g·mol−1
Aggregatzustand

fest<ref name="Sigma" />

Dichte

7,81 g·cm−3 (25 °C)<ref name="Sigma" />

Schmelzpunkt

2310 °C<ref name="reade" />

Siedepunkt

3900 °C<ref name="CRC">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Löslichkeit
Brechungsindex

1,9757<ref name="CRC90_10_246">Vorlage:CRC Handbook</ref>

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
keine GHS-Piktogramme

H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze<ref name="Sigma" />
Toxikologische Daten

Vorlage:ToxDaten

Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C

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Dysprosium(III)-oxid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Oxide.

Geschichte

Im Jahr 1878 wurden Erbiumerze entdeckt, die neben diesem auch Holmium- und Thulium(III)-oxid enthielten. Der französische Chemiker Paul Émile Lecoq de Boisbaudran konnte während der Arbeit mit Holmium(III)-oxid im Jahre 1886 in Paris noch Dysprosium(III)-oxid isolieren und entdeckte damit das Element Dysprosium.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Gewinnung und Darstellung

Dysprosium(III)-oxid kann durch Verbrennung von Dysprosium an Luft gewonnen werden.<ref name="Krebs">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

<math>\mathrm{4 \ Dy + 3 \ O_2 \longrightarrow 2 \ Dy_2O_3}</math>

Eigenschaften

Datei:Dy2O3powder.jpg
Dysprosium(III)-oxid

Dysprosium(III)-oxid ist ein weißes, leicht hygroskopisches Pulver<ref name="reade" />, das unlöslich in Wasser<ref name="Merck" /> und stark magnetisch<ref name="Krebs"/> ist. Es besitzt eine kubische Kristallstruktur.<ref name="Adachi">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Es reagiert mit Säuren unter Kationenbildung, welche ihrerseits in Wasser schwach sauer reagieren.<ref name="periodensystem-online">Periodensystem der Elemente online: Säure-Base-Verhalten: Dysprosium</ref>

Verwendung

Dysprosium(III)-oxid wird für spezielle Zwecke in Glas, Leuchtstoffen, Lasern und Halogen-Metalldampflampen eingesetzt. Es wird weiterhin in Cermets für Kernreaktor-Steuerstäbe verwendet.<ref name="reade">Reade: Vorlage:Toter Link/CoreDysprosiumoxid (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Als Dotierungsmittel für Bariumtitanat-Kondensatoren wird es für kleine Kondensatoren hoher Kapazität eingesetzt.<ref name="Emsley">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Aufgrund seiner magnetischen Eigenschaften ist es für Motoren und Generatoren interessant.<ref name="buch">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Lanthanoidoxide