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Eberhard-Waechter-Medaille

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Die Eberhard-Waechter-Medaille war ein von 1997 bis 2007 an Nachwuchskünstler verliehener Förderpreis für außergewöhnliche Leistungen im Bereich des Musiktheaters an österreichischen Bühnen. Die Medaille wurde nach dem Opernsänger Eberhard Waechter benannt.<ref>Beitrag im Tamino Klassikforum. Abgerufen am 6. Dezember 2018.</ref><ref name=":0">Eberhard Waechter-Gesangsmedaillen zum letzten Mal vergeben. In: Der Standard. 1. Juli 2007, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref><ref>Eberhard Waechter-Gesangsmedaillen. In: Vienna.at. 27. Juni 2006, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref>

Geschichte und Preisträger

Von 1997 bis 2007 wurde auf Initiative des Unternehmers Leo Wallner (langjähriger Vorstand Casinos Austria AG, welche den Preis stiftete) und des Wiener Staatsopern-Direktors Ioan Holender der mit 8.700 Euro dotierte Förderpreis an junge Nachwuchskünstler vergeben.<ref>Pressemitteilung der Casino Austria, 1998. Abgerufen am 22. August 2011.</ref>

Zu den Trägern der Medaille gehören u. a. Juan José Lopera (1997), Adrian Eröd (1998),<ref>Tonkünstler Orchester: Adrian Eröd. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Michelle Breedt (2000), Johannes Chum und Maurizio Muraro (2000),<ref name=":2">Wiener Zeitung Online: - Waechter-Medaillen. 2. Juni 2000, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Tatiana Lisnic, Ricarda Merbeth, John Nuzzo und Cosmin Ifrim (2002),<ref name=":1">Wiener Zeitung Online: Eberhard-Waechter-Medaillen: - Heuer erstmals geteilt. 28. Juni 2001, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Genia Kühmeier, Morten Frank Larsen und In-Sung Sim (2003),<ref>Auszeichnung und Förderung junger Operntalente 2003. In: Isa Guide. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Adriana Damato und Saimir Pirgu (2004),<ref>Wiener Zeitung Online: Diesjährige Preisträger sind Adriana Damato und Saimir Pirgu - Waechter-Medaillen vergeben. 22. Juni 2004, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Michaela Selinger (2005), Janina Baechle, Daniela Fally und Lauri Vasar (2006),<ref>Talente der Oper zur rechten Zeit ermuntert. In: Isa Guide. Abgerufen am 7. Februar 2022.</ref> Ain Anger, Elisabeth Kulman und Martin Mitterrutzner (2007).<ref name=":0" />

Neben den Medaillen wurden jeweils weitere Förderpreise verliehen u. a. an Ileana Tonca (2000),<ref name=":2" /> Luca Pisaroni und Mirjam Tola (2001),<ref name=":1" /> Caroline Wenborne (2007)<ref name=":0" />

Einzelnachweise

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