Echinocereus poselgeri
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| Datei:Echinocereus poselgeri.jpeg
Echinocereus poselgeri | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| Lem. |
Echinocereus poselgeri ist eine Pflanzenart in der Gattung Echinocereus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton poselgeri ehrt den deutschen Arzt, Chemiker und Botaniker Heinrich Poselger (1818–1883), der von 1849 bis 1851 in Nordamerika sukkulente Pflanzen sammelte.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 190.</ref> Englische Trivialnamen sind „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ und „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“.
Beschreibung
Echinocereus poselgeri wächst meist mit mehreren spreizklimmenden Trieben und bildet einen knolligen, dahlienähnlichen Wurzelstock aus. Die dunkel blaugrünen schlanken und zylindrischen Triebe verjüngen sich zu ihrer Spitze. Sie sind 60 bis 120 Zentimeter lang und weisen Durchmesser von 1 bis 2 Zentimeter auf. Es sind acht bis zehn niedrige und unauffällige Rippen vorhanden, die nicht gehöckert sind. Der einzelne leicht abgeflachte, dunkle Mitteldorn weist zur Triebspitze hin und ist bis zu 9 Millimeter lang. Die acht bis 16 weißlichen oder gräulichen Randdornen besitzen eine dunklere Spitze und sind 2 bis 4,5 Millimeter lang.
Die trichterförmigen Blüten sind etwas rosamagentafarben. Sie erscheinen manchmal endständig, in der Regel jedoch in der Nähe der Triebspitzen, sind bis zu 6 Zentimeter lang und erreichen Durchmesser bis zu 7 Zentimeter. Die dunkelgrünen bis braunen Früchte sind eiförmig und mit ausdauernder Wolle sowie Dornen besetzt.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Echinocereus poselgeri ist in den Vereinigten Staaten im Süden des Bundesstaates Texas sowie in den mexikanischen Bundesstaaten Coahuila, Durango, Nuevo León, Tamaulipas und San Luis Potosí in tiefen Lagen in sandigem Boden verbreitet.<ref>Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 204.</ref> Anderen Autoren zufolge kommt die Art in Durango nicht vor.<ref name="Wolfgang Blum 2008">Wolfgang Blum, Dieter Felix, Dieter Waldeis: Echinocereus: Die Sektion Wilcoxia (=Der Echinocereenfreund, Sonderausgabe 2008). Rhauderfehn, 2008, ISBN 978-3-00-025565-6.</ref>
Die Erstbeschreibung durch Charles Lemaire wurde 1868 veröffentlicht.<ref>Charles Lemaire: Les Cactées. Histoire, Patrie Organes de Vegetation, Inflorescence Culture etc. Paris 1868, S. 57 (online).</ref> Nomenklatorische Synonyme sind Cereus poselgeri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lem.) J.M.Coult. (1896)<ref>J. M. Coulter: Preliminary Revision of the North American Species of Echinocactus, Cereus, and Opuntia. In: Contributions from the United States National Herbarium. Band 3, Nummer 7, April 1896. S. 398–399 (online).</ref> und Wilcoxia poselgeri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lem.) Britton & Rose (1909)<ref>N. L. Britton, J. N. Rose: The Genus Cereus and its Allies in North America. In: Contributions from the United States National Herbarium. Band 12, 1909, S. 434 (online).</ref>. Die Art gehört zur Sektion Wilcoxia.
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Corral-Díaz, R., Goettsch, B.K., Gómez-Hinostrosa, C., Terry, M. & Heil, K., 2009. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 204.
Einzelnachweise
<references />