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Edmund Brüning

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Datei:Bruening Heine Traumgebild.jpg
Brüning, Illustration zu Heines „Buch der Lieder

Edmund Brüning (* 21. Dezember 1865 in Rapen,<ref>Richard Wrede, Hans von Januszkiewicz: Das Geistige Berlin. Leben und Wirken der Architekten, Bildhauer, Bühnenkünstler, Journalisten, Maler, Musiker, Schriftsteller, Zeichner. Berlin/DDR 1975, S. 51</ref> Kreis Recklinghausen; † 15. November 1910 in Schöneberg) war ein deutscher Illustrator und Maler.

Leben

Brüning studierte in den Jahren 1883 bis 1891 an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort waren Hugo Crola, Heinrich Lauenstein und vor allem Peter Janssen der Ältere seine Lehrer. Sie bildeten ihn zu einem Historienmaler aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento des Vorlage:Referrer vom 11. April 2018 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., Webseite im Portal archive.nrw.de (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen)</ref> In seinem späteren Berufsleben, das er in Berlin verbrachte, war er Porträt- und Genremaler. Außerdem illustrierte er literarische Werke der Klassik und des 19. Jahrhunderts, darunter Goethes Faust I, Adelbert von Chamisso, Karl Gutzkow, Heinrich Heine, Theodor Körner, Friedrich Rückert und Grillparzers Meisterwerke.

Literatur

  • Hans Ries: Illustration und Illustratoren des Kinder- und Jugendbuchs im deutschsprachigen Raum 1871–1914. Verlag Wenner, Osnabrück 1992, ISBN 3-87898-329-8.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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