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Eheim (Ottobeuren)

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Eheim
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(69)&title=Eheim 47° 56′ N, 10° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(69) 47° 56′ 14″ N, 10° 22′ 0″ O
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Höhe: 741 m ü. NN
Einwohner: 69 (25. Mai 1987)<ref name="VZ1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 429 (Digitalisat).</ref>
Postleitzahl: 87724
Vorwahl: 08332
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Eheim ist ein Ortsteil des oberschwäbischen Marktes Ottobeuren auf der Gemarkung Betzisried im Landkreis Unterallgäu.

Geografie

Das Dorf Eheim liegt rund fünf Kilometer östlich von Ottobeuren. Der Ort ist über zwei Gemeindestraßen an den Abschnitt Ottobeuren-Markt Rettenbach der Staatsstraße 2013 angebunden. In Eheim entspringt ein rechter Nebenfluss der Schwelk.

Geschichte

Eheim hatte 1564 114 Einwohner. 1811 wurden 13 Feuerstätten mit 102 Einwohnern gezählt. Die Bevölkerung sank bis 1987 auf 69 Einwohner.<ref name="VZ1987" /> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kam der Ort durch die Eingliederung der Gemeinde Betzisried am 1. Januar 1972 zum Markt Ottobeuren.<ref> </ref> Einziges Baudenkmal des Ortes ist die Kapelle St. Maria und Joseph, die 1783 geweiht wurde.

Literatur

  • Hermann Haisch (Hrsg.): Landkreis Unterallgäu. Band 2. Landkreis Unterallgäu, Mindelheim 1987, ISBN 3-9800649-2-1, S. 1188.

Weblinks

Commons: Eheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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