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Elgudscha Amaschukeli

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Elgudscha Dawitis dse Amaschukeli ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 22. April 1928 in Tiflis; † 10. März 2002)<ref>Soviet Georgian sculptor Elgudzha Amashukeli. In: Soviet Art. 10. Juli 2017, abgerufen am 27. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war ein sowjetisch-georgischer Bildhauer und Maler. Von 1981 bis 1996 war er Vorsitzender der Georgischen Vereinigung Bildender Künstler.

Leben

Elgudscha Amaschukeli schloss 1955 ein Studium an der Staatlichen Akademie der Künste in Tiflis ab.

Seit 1996 war er korrespondierendes Mitglied der Abteilung für Linguistik und Literatur der Georgischen Akademie der Wissenschaften. 1985 wurde er Mitglied der Sowjetischen Akademie der Künste. Er entwarf U-Bahn-Stationen, schuf Mahnmale und Denkmäler in Georgien.

Elgudscha Amaschukeli verstarb am 10. März 2002 und ist auf dem Didube-Pantheon genannten Friedhof in Tiflis begraben.<ref>Elgudscha Amaschukeli auf der Webseite der Bibliothek des Georgischen Parlaments (georgisch)</ref>

Er schrieb zwei Bücher: Der Siebte Sinn (1981) und Kunstbriefe (1984).

Datei:Denkmal für die heldenhaften Segler, Poti.jpg
Denkmal für die heldenhaften Segler (2018)

Werke (Auswahl)

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Elgudscha Amaschukeli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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