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Epikotyl

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Als Epikotyl (von griech.: epi = oberhalb, kotyle = Höhlung; engl.: Epicotyl) wird der Sprossabschnitt einer Pflanze bezeichnet, der zwischen den Keimblättern (= Kotyledonen) und den nächstfolgenden Blättern, also den Primärblättern der Pflanze liegt. Eingeführt wurde der Begriff von Charles Darwin.

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Belege

  • Gerhard Wagenitz: Wörterbuch der Botanik. Morphologie, Anatomie, Taxonomie, Evolution. Die Termini in ihrem historischen Zusammenhang. Mit einem englisch-deutschen und einem französisch-deutschen Register. 2., erweiterte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg u. a. 2003, ISBN 3-8274-1398-2). S. 102.
  • Joachim W. Kadereit, Christian Körner, Peter Nick, Uwe Sonnewald: Strasburger – Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften. Springer Spektrum, 38. Auflage. Berlin/Heidelberg 2021, ISBN 978-3-662-61942-1. S. 148.