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Ernst Philipp Rosenkranz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ernst Philipp Rosenkranz (* 10. Juli 1773; † 23. Januar 1828<ref>Familien-Nachrichten in Leipziger Zeitung, 31. Januar 1828. (online)</ref>) war ein deutscher Klavierbauer.

Er absolvierte eine Lehre als Klavierbauer bei Heinrich Rudolf Mack<ref>Klaus-Peter Brenner: Musikinstrumentensammlung der Universität Göttingen – Bestandskatalog (9/2009). S. 404–405 online.</ref> in Dresden. 1797 eröffnete er dort eine eigene Werkstatt. 1826 ließ er sich von Gottlob Friedrich Thormeyer in der Neustadt ein Stadtpalais errichten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Villa Thormeyer (Memento vom 23. November 2015 im Internet Archive) auf der Website der Franz Holzapfel-Unternehmensgruppe abgerufen am 23. November 2015.</ref> Nach seinem Tod im Jahr 1828 folgte ihm sein Sohn Friedrich Wilhelm Rosenkranz als Geschäftsführer. Exporte u. a. nach Nordamerika sorgten für einen weltweiten Ruf der Firma.

Erhaltene Instrumente von Rosenkranz befinden sich heute u. a. in der Musikinstrumentensammlung des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg sowie im Salon Christophori in Berlin.

Weblinks

Commons: Ernst Philipp Rosenkranz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />