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Erwin Müller-Ruckwitt

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Erwin Müller-Ruckwitt (* 26. August 1943 in Mönchengladbach<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> als Erwin Müller) ist ein deutscher Erwachsenenbildner und römisch-katholischer Medienexperte.

Leben

Nach dem Studium der Theologie, Geschichte und Philosophie in Bonn und Mainz wurde Erwin Müller-Ruckwitt 1973 Referent an der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg. 1975 übernahm er die Leitung der Abteilung Bildung im Generalvikariat des Erzbistums Köln, von 1992 bis 2008 war er Direktor der Hauptabteilung Bildung und Medien beim Erzbistum Köln.

In dieser Zeit erfolgten Bündelung, flächendeckender Ausbau und Qualifizierung der Erwachsenenbildung des größten deutschen Erzbistums. Müller-Ruckwitt war maßgeblich beteiligt an der Gründung des Bildungswerks der Erzdiözese Köln e.V., dessen Vorsitzender er von 1991 bis 1995 war,<ref>Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. (Hrsg.), ans Werk. Das Jubiläumsmagazin des Bildungswerks der Erzdiözese Köln e.V. Köln 2015, S. 23.</ref> der Einrichtung des Kölner Domradios – laut Dominik Schwaderlapp „darf [man] ihn mit Fug und Recht als ‚Vater‘ des Domradios bezeichnen“<ref>Mit Kraft und Gestaltungswillen, Rheinischer Merkur vom 28. August 2008, wiedergegeben auf domradio.de, 17. Mai 2011, abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> – sowie dem Ausbau der Tagungszentren und Bildungshäuser des Erzbistums.<ref>Generalvikar Dominik Schwaderlapp: Ansprache beim Neujahrsempfang am 9. Januar 2008, S. 2.</ref>

Erwin Müller-Ruckwitt war vielfältig über den Bereich des Erzbistums Köln hinaus engagiert. Von 1986 bis 2005 war er Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft für Katholische Erwachsenenbildung in Nordrhein-Westfalen, von 1987 bis 2000 Vorsitzender der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung.<ref>lag-kefb-nrw.de</ref> Als Vertreter des Erzbistums Köln war er Vorsitzender des Aufsichtsrates der Wochenzeitung Rheinischer Merkur und gehörte für die fünf NRW-Diözesen der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen an, wo er den Ausschuss für Forschung und Medienkompetenz leitete.<ref>Christian Klenk, Plötzlich, aber nicht unerwartet. Der „Rheinische Merkur“ schrumpft zu einer Beilage der „Zeit“. In: Communicatio Socialis, 43. Jg. 2010, H. 4, S. 389–403, hier S. 389 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 28. September 2013 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.)
Pressemeldung der KEB Deutschland vom 4. März 2004: Vorlage:Toter Link/Core„Müller-Ruckwitt in wichtiges Amt gewählt“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Bergisch Gladbach.

Einzelnachweise

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