Euadne (Tochter des Iphis)
Euadne ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist in der griechischen Mythologie eine Tochter des Iphis<ref>Euripides, Die Schutzflehenden 985–986; Ovid, Ars amatoria 3,21–24; Ovid, Epistulae ex Ponto 3,1,111</ref> und Frau des Kapaneus,<ref>Euripides, Die Schutzflehenden 998–999</ref> dem sie den Sthenelos gebar.<ref>Hyginus, Fabulae 97</ref>
Nachdem ihr Ehemann bei der Belagerung von Theben durch einen Blitz des Zeus erschlagen worden war,<ref>Euripides, Die Schutzflehenden 496–497; Ovid, Metamorphosen 9,404–405; Philostratos, Eikones 2,30</ref> warf sie sich auf den brennenden Scheiterhaufen und starb.<ref>Bibliotheke des Apollodor 3,7,1; Hyginus, Fabulae 243</ref> Die Tat galt in der Antike als Beispiel der Gattentreue.<ref>Euripides, Die Schutzflehenden 990–1071</ref>
Literatur
- Paul Weizsäcker: Euadne 3. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 1,1, Leipzig 1886, Sp. 1391 f. (Digitalisat).
- Hans von Geisau: Euadne 3. In: Der Kleine Pauly (KlP). Band 2, Stuttgart 1967, Sp. 392.
Weblinks
Anmerkungen
<references/>