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Eugen-Kogon-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Eugen-Kogon-Preis ist eine internationale politische Auszeichnung, die die Stadt Königstein im Taunus seit 2002 verleiht.

Mit diesem Preis will die Stadt an Eugen Kogon erinnern, der bis zu seinem Tod im Königsteiner Stadtteil Falkenstein lebte.<ref name="faz20250402" /> In seinem Sinne soll er an Persönlichkeiten verliehen werden, „die sich den Grundwerten lebendiger Demokratie verpflichtet fühlen, ihr Leben in den Dienst dieser Werte gestellt haben und dabei so erfolgreich waren, dass dies auch an ihrer öffentlichen Bedeutung ablesbar ist“ (lt. Selbstdarstellung).

Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert. Ein Kuratorium unter Vorsitz von Michael Hesse (Stadtverordnetenvorsteher) und Beatrice Schenk-Motzko (Bürgermeisterin) entscheidet über den Preisträger.

Preisträger

Einzelnachweise

<references />

Weblinks