Eugen Klunzinger
Eugen Klunzinger (* 9. Oktober 1938 in Böblingen; † 29. August 2025)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. NPG Digital GmbH, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> war ein deutscher Rechtswissenschaftler und Politiker (CDU). Er war Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.
Leben
Klunzinger wurde 1966 mit der Dissertation Anerbenrecht und gewillkürte Erbfolge an der Universität Tübingen promoviert.<ref>Datensatz der Dissertation auf d-nb.info (zuletzt abgerufen am 15. November 2020).</ref> Er war zunächst Professor an der Fachhochschule Nürtingen und danach seit 1985 Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen mit den Fachgebieten Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht für Wirtschaftswissenschaftler. 2004 wurde er pensioniert.
Er verfasste zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen zum Bürgerlichen Recht, Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht sowie verschiedene Lehrbücher im Zivilrecht, die im Münchener Vahlen-Verlag erscheinen. Gleichzeitig war er als Dozent an der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie (VWA Stuttgart) tätig.
Von 1979, als er für den ausgeschiedenen Arthur Gruber nachrückte, bis 2006 war Klunzinger als Abgeordneter für die CDU Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und dort über viele Jahre hinweg Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung. Er gewann stets das Direktmandat im Wahlkreis Böblingen. Bei der Neuordnung der Rundfunklandschaft im Südwesten mit dem Ziel einer Fusion der zuvor getrennten Rundfunkanstalten SDR und SWF zum heutigen SWR leitete er als Vorsitzender die dazu eingesetzte Enquete-Kommission.
Er war Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse.
Schriften
- Grundzüge des Handelsrechts. Vahlen, München 1978; 14. Auflage 2011, ISBN 978-3-8006-3805-5.
- Grundzüge des Gesellschaftsrechts. Vahlen, München 1979; 16. Auflage 2012, ISBN 978-3-8006-4238-0.
- Übungen im Privatrecht. Vahlen, München 1981; 10. Auflage 2012; ISBN 978-3-8006-3897-0 (Internet Archive).
- Einführung in das bürgerliche Recht: Grundkurs für Studierende der Wirtschaftswissenschaften. Vahlen, München 1987; später: Einführung in das Bürgerliche Recht: Grundkurs für Studierende der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften; 17. Auflage 2019, ISBN 978-3-8006-5886-2.
Weblinks
- Literatur von und über Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Eugen Klunzinger
- Eugen Klunzinger auf den Seiten der Universität Tübingen
- Porträt Eugen Klunzingers im Abgeordnetenhandbuch für die 13. Wahlperiode (PDF; 62 kB)
Einzelnachweise
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Klunzinger, Eugen |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Jurist und Politiker (CDU), MdL |
| GEBURTSDATUM | 9. Oktober 1938 |
| GEBURTSORT | Böblingen |
| STERBEDATUM | 29. August 2025 |
- Seiten mit Skriptfehlern
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- Wirtschaftsrechtler (21. Jahrhundert)
- Wirtschaftsrechtler (20. Jahrhundert)
- Privatrechtler (21. Jahrhundert)
- Privatrechtler (20. Jahrhundert)
- Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)
- Hochschullehrer (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen)
- Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)
- CDU-Mitglied
- Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
- Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen
- Person (Böblingen)
- Deutscher
- Geboren 1938
- Gestorben 2025
- Mann