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Evonik Industries

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Evonik Industries AG

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Logo Evonik 2020.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Link
Gründung 14. September 2006
(Umbenennung am 12. September 2007)
Sitz Essen, DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Leitung Vorlage:Str replace
Mitarbeiterzahl Vorlage:Str replace
Umsatz Vorlage:Str replace
Branche Chemieindustrie
Website www.evonik.com
Stand: 4. März 2026

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Datei:RellingHaus II, Essen.jpg
Firmensitz in Essen
Datei:EvonikEssenStuerzend.jpg
„Stürzende“ Architektur des Evonik Hochhauses

Die Evonik Industries AG [<templatestyles src="IPA/styles.css" />eˈvɔnɪk] mit Sitz in Essen ist ein börsennotiertes deutsches Chemie-Unternehmen. Sie ging 2006 aus dem sogenannten „weißen Bereich“ (Chemie, Energie und Immobilien) der RAG Aktiengesellschaft (ehemals Ruhrkohle AG) hervor. Nach Veräußerungen von Unternehmensteilen konzentriert sich die Evonik Industries auf die Bereiche Biotechnologie, Kreislaufwirtschaft und Hochleistungsmaterialien, die im Wesentlichen auf die Degussa zurückgehen. Mit einem Umsatz von 14,1 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2025 und rund 31.000 Mitarbeitern ist Evonik das drittgrößte deutsche Chemieunternehmen und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Der größte Evonik-Standort ist der Chemiepark Marl. Hauptaktionär ist die RAG-Stiftung.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.</ref>

Geschäftstätigkeit

Die Evonik Industries erwirtschaftete mit 31.053 Mitarbeitern (Stand: 31. Dezember 2025) im Jahr 2025 einen Umsatz von 14,1 Milliarden Euro und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 578 Millionen Euro. 82 % des Umsatzes generierte das Unternehmen im Ausland, vor allem in Nordamerika (29 %) und in Asien-Pazifik (23 %). Evonik Industries ist in mehr als 100 Ländern tätig und produziert in 27 Ländern.<ref name="FB21" />

Konzernstruktur

Seit 2025 gliedert sich der Konzern in drei Segmente.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Evonik, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

  • Evonik Industries AG:
    • Custom Solutions
    • Advanced Technologies
    • Infrastructure

Das operative Chemiegeschäft in Form der Business Lines wird in den drei Segmenten Custom Solutions, Advanced Technologies und Infrastructure gebündelt.

Custom Solutions

Das Segment Custom Solutions (dt. maßgeschneiderte Lösungen) unter der Leitung von Lauren Kjeldsen konzentriert sich auf innovationsgetriebene, maßgeschneiderte Lösungen für Kunden in spezifischen Wachstumsmärkten. Technologieplattformen wie die Biotechnologie und die Silikontechnologie werden geschäftsübergreifend genutzt. Innovationen konzentrieren sich auf die für Evonik wichtigen Innovationswachstumsfelder Biosolutions und Circular Economy. Zum Segment gehören die Business Lines Comfort & Insulation, Interface & Performance, Coating Additives, Coatings & Adhesive Resins, Catalysts und Oil Additives, die zusammen die Gruppe „Additives“ bilden. Die Business Lines Care Solutions, Health Care gehören zur Life-Science-Einheit „Health & Care“.

Advanced Technologies

Das Segment Advanced Technologies unter der Leitung von Claudine Mollenkopf umfasst Geschäfte, in denen Evonik durch hohe Technologiekompetenz eine führende Position in globalen Märkten einnimmt. Viele Neuerungen bei Advanced Technologies betreffen die Innovationswachstumsfeld Energy Transition und Circular Economy von Evonik. Die Business Lines Crosslinkers und High Performance Polymers gehören zur Einheit „Organics“. Die Business Lines Smart Effects und Active Oxygens bilden zusammen die Einheit „Inorganics“. Darüber hinaus gehört die Business Line Animal Nutrition zum Segment Advanced Technologies.

Infrastructure

Das Segment Infrastructure unter der Leitung von Thomas Wessel bündelt die standortbezogenen Infrastruktur-Aktivitäten der Business Lines Marl und Wesseling und wird ergänzt um die Business Line Oxeno, ein führendes Unternehmen in der C4-Chemie. Die Business Lines Marl und Wesseling bieten an den beiden Multi User Standorten erfolgreich Infrastrukturdienstleistungen sowohl für externe als auch interne Kunden an. Gemeinsam verfügen die Standorte über eine hohe Expertise hinsichtlich der Komplexität des Geschäfts mit der Chemie sowie über das fundierte Know-how, um es zu betreiben.

Im Zuge der strategischen Ausrichtung auf Produkte der Spezialchemie hat Evonik 2019 den Methacrylat-Verbund an die Beteiligungsgesellschaft Advent International verkauft.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Advent International, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Seit August 2019 firmiert der Methacrylat-Verbund unter dem Namen Röhm GmbH.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Evonik Industries AG, Essen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Das Superabsorber-Geschäft firmiert seit September 2024 als Stockhausen GmbH. Neuer Eigentümer des Superabsorbergeschäfts ist die in Deutschland ansässige Privatholding ICIG.

Börse und Anteilseigner

Im Juni 2008 erwarb der britische Finanzinvestor CVC Capital Partners für 2,4 Milliarden Euro einen Anteil von 25,01 Prozent an Evonik. Die übrigen Aktien blieben im Eigentum der RAG-Stiftung.<ref>Evonik.de – Aktionärsstruktur</ref> Im Auftrag der RAG-Stiftung sollte Evonik ursprünglich ab 2012 an die Börse gehen, aufgrund der schlechten Marktlage wurde der Börsengang jedoch verschoben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Seit dem 25. April 2013 werden die Evonik-Aktien an der Frankfurter Börse gehandelt.<ref>n-tv Nachrichten: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Vorab hatte das Unternehmen institutionellen Anlegern die Möglichkeit gegeben, rund 14 % der Aktien für 2 Milliarden Euro zu erwerben. Der rechnerische Kurs zum Ausgabezeitpunkt lag bei 30 Euro je Aktie, wobei es aber kein offizielles Angebot zur Zeichnung(shöhe) gab.<ref>Christof Schürmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref>n-tv Telebörse: Endlich an der Börse! Evonik betritt seitlich das Parkett, 24. April 2013</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Im Mai 2016 trennte sich CVC von seinen restlichen ca. 4,2 % Anteilen an Evonik.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in 466 Millionen nennwertlose Namensaktien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Nachdem die RAG-Stiftung weitere Aktien aus ihrem Besitz verkauft hat,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. RAG-Stiftung, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> ist die Aktionärsstruktur wie folgt (Stand: 11. Juni 2024):<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Evonik; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Hintergrund

Gründung

Im September 2007 entstand mit der Evonik Industries ein neuer Industriekonzern mit den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Das Unternehmen ging aus dem so genannten „weißen Bereich“ der RAG Aktiengesellschaft hervor, die 1969 als Ruhrkohle AG gegründet worden war. Um auf internationalen Märkten agieren zu können, stimmte der Aufsichtsrat der RAG AG am 11. Oktober 2006 einem Formwechsel der RAG Beteiligungs-GmbH in die RAG Beteiligungs-AG zu, die den entsprechenden Bereich der RAG Aktiengesellschaft umfasste. Im Juni 2007 wurde die RAG-Stiftung gegründet. Am 30. November 2007 übertrugen die Altaktionäre E.ON, RWE, thyssenkrupp und ArcelorMittal ihre Anteile direkt oder indirekt für jeweils einen Euro auf die neugegründete RAG-Stiftung. Im September 2007 wurde das Unternehmen im Rahmen einer großen Werbekampagne in Evonik Industries AG umbenannt. Der Name Evonik wurde von Manfred Gotta kreiert. Mit dem aus dem Lateinischen abgeleiteten Präfix „Evo“ verbinde man die Assoziation „Stamm“ oder „Keim“, das Verb „evolvere“ bedeutete „sich entwickeln“.<ref>Artikel in der Tageszeitung „Die Welt“ zur Herkunft des Namens, abgerufen am 28. März 2012.</ref> Die neue Unternehmensfarbe „Deep Purple“, ein dunkler Lilaton, soll für die Kreativität des neuen Konzerns stehen und sich von den sonst vorherrschenden Blau- und Rottönen der Firmen im DAX absetzen.<ref>Evonik Magazine 3|2007, Seite 53 und 54 (PDF; 7,7 MB)</ref>

Vorgängergesellschaften

Evonik betrachtet sich unter anderem als direkter Nachfolger von Degussa, und explizit von dessen Chemiesparte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Degussa besaß in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts das Tochterunternehmen Degesch, die „Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung“. Degesch entwickelte und produzierte als Chemiekonzern das für Vergasungen im Holocaust verwendete Zyklon B. Degussa war in dessen Produktion sowie Distribution involviert. Die Lieferungen von Zyklon B an Vernichtungslager wie Auschwitz-Birkenau übernahm das Unternehmen Testa. Testa bestand, genau wie Degesch, nach dem Zweiten Weltkrieg fort und wurde finanziell von Degesch bei einer Fusion in den 1970er Jahren unterstützt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Ehemalige Beteiligungen

Evonik hat seine früheren Beteiligungen in den Bereichen Energie, Immobilien sowie Hautschutz verkauft und sich nun auf das Kerngeschäft Spezialchemie fokussiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Infracor

Nach der Fusion der Hüls AG und der Degussa AG zur Degussa-Hüls AG 1999 wurde das Dienstleistungsgeschäft unter dem Namen Infracor GmbH fortgeführt. Dieser Name blieb erhalten, als die Degussa-Hüls AG 2001 mit der SKW Trostberg AG zur Degussa AG fusionierte.<ref>75 Jahre Chemiepark Marl</ref> Seit 2007 gehört die Infracor GmbH als 100%ige Tochter der Degussa zum Evonik-Konzern. Ab dem 1. Juli 2013 wird die Betriebsführung der Infracor durch Evonik Industries wahrgenommen, an die alle Mitarbeiter übergingen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Energie

Die Steag (früher: Evonik Steag GmbH) erzeugt in Nordrhein-Westfalen und im Saarland in acht Steinkohlekraftwerken mit etwa 8.000 Megawatt Leistung acht Prozent des deutschen Stroms, sie ist damit der fünftgrößte deutsche Stromerzeuger. Ende 2010 wurde ein Anteil von 51 % für 649 Mio. Euro an ein Stadtwerke-Konsortium aus dem Ruhrgebiet verkauft.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Die verbliebenen 49 % wurden für 570 Mio. Euro im August 2014 ebenfalls vom Konsortium übernommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Steag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref><ref>Chemie.de: KSBG übernimmt STEAG vollständig von Evonik, abgerufen am 29. Dezember 2014.</ref>

Immobilien

Die Immobilientochter Evonik Immobilien GmbH wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25. November 2011 in Vivawest GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgt am 14. Dezember 2011.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Am 1. Januar 2012 fusionierte Vivawest mit der Wohnungsgesellschaft THS unter dem Namen Vivawest. 2013 verkaufte Evonik den Großteil seiner Anteile an Vivawest an die RAG-Stiftung, den Evonik-Pensionsfonds und das Steinkohleunternehmen RAG AG und hielt selber nur noch 10,9 %.<ref>Evonik Beteiligungen evonik.com Abgerufen am 29. Dezember 2014.</ref> 2015 verkaufte Evonik dann die restlichen Anteile an Vivawest an die RAG AG.

Hautschutz

Am Standort Krefeld war 1975 das erste Stoko Hautschutz-System (aus Hautschutz, Hautreinigung und Hautpflege) für die Industrie entstanden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Am 31. Mai 2014 verkaufte Evonik seinen Produktbereich Stoko® Professional Skin Care (‚Stoko‘) an die Deb Group mit Sitz in Denby, Großbritannien.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Der Firmenbereich heißt inzwischen Deb-Stoko und gehört der SC Johnson, USA.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>

Sponsoring

Seit der Saison 2006/2007 ist Evonik (zunächst RAG Aktiengesellschaft) Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB). Dieser Vertrag wurde im Februar 2012 bis zum 30. Juni 2016 verlängert; der erste Vertrag hatte eine Laufzeit bis Mitte 2013.<ref>Hinweis in Echt-Das Stadionmagazin, Ausgabe vom 11. Februar 2012, S. 6</ref> Am 27. Juni 2014 gaben der BVB und Evonik bekannt, den Sponsorenvertrag bis zum 30. Juni 2025 zu verlängern. Darüber hinaus wird Evonik Anteilseigner von 9,06 % des Grundkapitals der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA.<ref>Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Evonik beteiligte sich zudem an einer im August 2014 beschlossenen Kapitalerhöhung der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA und ist mit 14,78 % größter Anteilseigner beim einzigen börsennotierten Erstligisten Deutschlands.<ref>Welt.de: Evonik verteidigt seine Position als größter BVB-Aktionär, abgerufen am 29. Dezember 2014</ref>

Seit der Saison 2020/21 ist Evonik nicht mehr Trikotsponsor bei Borussia Dortmund in der Bundesliga.

Auf der Brust der BVB-Spieler war bis zur Bekanntgabe des neuen Namens Evonik im September 2007 übergangsweise nur ein Ausrufezeichen des Künstlers Otmar Alt zu sehen. Aufgrund der Umbenennung der abgekoppelten Sparte der RAG Aktiengesellschaft in Evonik wurden für die über 50.000 Dauerkarteninhaber der Saison 2007/2008 kostenlos Trikots (Heimtrikot) mit dem neuen Evonik-Logo verteilt.

Am 17. Mai 2011 spendete Evonik im Zuge eines Benefizspiels zwischen Borussia Dortmund und einer japanischen Auswahlmannschaft eine Million Euro zugunsten eines während des Tōhoku-Erdbeben 2011 zerstörten Kinderheimes im Erdbebengebiet in Tohoku/Ichinosekishi.<ref>kicker online: Dortmund und Team Japan erspielen 1,2 Millionen Euro</ref>

Parteispenden

Im September 2014 spendete Evonik Industries insgesamt 160.000 Euro an verschiedene Parteien, davon 90.000 Euro an die SPD und 70.000 Euro an die CDU. Im November 2017 spendete Evonik Industries erneut insgesamt 160.000 Euro, davon 80.000 Euro an die SPD und 80.000 Euro an die CDU.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutscher Bundestag, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Die Spenden wurden im November 2018 in gleicher Höhe wiederholt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutscher Bundestag; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Evonik Industries gehört mit Spenden an CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne von bisher insgesamt 2,5 Millionen Euro zu den größten Parteispendern in Deutschland.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Darlehen der Öffentlichen Hand

Für die Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Europa vergab die Europäische Investitionsbank (EIB) im März 2024 ein Darlehen in Höhe von 500 Millionen Euro an den Chemiekonzern Evonik. Die Finanzierung solle dabei helfen, dass das Unternehmen umwelt- und klimafreundlicher werde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Umgehung der EEG-Umlage

Evonik musste für seine Eigenerzeugungsmodelle über etwa 15 Jahre bis zu einer Milliarde Euro Umlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht abführen. Evonik griff dabei auf ein sogenanntes Scheibenpachtmodell zurück, das eine Gesetzeslücke ausnutzte, um die EEG-Umlage zu umgehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

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