FH Gesundheitsberufe OÖ
| FH Gesundheitsberufe OÖ | |
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| colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:FH Gesundheitsberufe Oberösterreich Logo.svg | |
| Gründung | 2010 |
| Ort | Linz, Ried, Steyr, Vöcklabruck und Wels (Österreich) |
| Leitung | Bettina Schneebauer |
| Studierende | 1.571 ordentliche Studien, 316 Lehrgang-Studien WS 2024/25<ref>Studierende, belegte Studien, Statistik Austria, abgerufen am 2. März 2025</ref> |
| Mitarbeiter | 150 VZÄ Lehrpersonal und Lehrhilfspersonal, WS 2023/24<ref>Lehrpersonen, Statistik Austria, abgerufen am 2. März 2025</ref> |
| Website | www.fh-gesundheitsberufe.at |
Die FH Gesundheitsberufe OÖ ist eine Einrichtung zur Durchführung von Fachhochschul-Studiengängen<ref name="STUDI">Studienangebot der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich, auf der Website der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich, aufgerufen am 6. November 2024</ref> mit Standorten in Linz, Ried, Steyr, Vöcklabruck und Wels in Oberösterreich. Gesellschafter der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH sind die Krankenhausträger Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH (gespag), Kepler Universitätsklinikum GmbH und die OÖ. Ordensspitäler Koordinations GmbH.<ref name="geschichte">Organisation - Gesellschafter. Abgerufen am 31. März 2020.</ref> Sie ist von der FH Oberösterreich unabhängig.
Studiengänge
Die FH Gesundheitsberufe OÖ bietet Bachelor-Studiengänge<ref name="STUDI"/>, welche zur Ausübung von gesetzlich reglementierten Berufen im Gesundheitsbereich berechtigen, darauf aufbauende Master-Studiengänge sowie einen Master-Lehrgang und Weiterbildungslehrgänge<ref name="STUDI"/> an. Seit 2018 ist es möglich, ein Bachelor-Studium der Gesundheits- und Krankenpflege an den Standorten Linz, Steyr, Vöcklabruck und Ried der Fachhochschule zu absolvieren. Hierfür stehen jährlich 340 Studienplätze zur Verfügung.<ref name="TIPS">"FH Gesundheitsberufe OÖ – Romana Kulischek übernimmt Regionalleitung", Meldung vom 10. Juli 2024 im Internetportal Tips (www.tips.at), aufgerufen am 7. November 2024</ref> Die Pro Studienjahr beginnen etwa 650 Studenten ihre Ausbildung an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich.<ref name="SALZ">"Mehr als 650 neue angehende Gesundheitsprofis an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich", Bericht vom 17. September 2024 auf der Internetpräsenz vom Internetsender Salz TV (www.salz-tv.de), aufgerufen am 7. November 2024</ref>
Bachelor-Studiengänge
- Biomedizinische Analytik
- Diätologie
- Ergotherapie
- Gesundheits- und Krankenpflege
- Hebamme
- Logopädie
- Physiotherapie
- Radiologietechnologie
Master-Studiengang
- Applied Technologies for Medical Diagnostics
- Management for Health Professionals – Schwerpunkt Krankenhausmanagement
Master-Lehrgang
- Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe
Weiterbildungslehrgänge
Alle Weiterbildungslehrgänge der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich sind berufsbegleitend und können, bis auf zwei, ausschließlich am Standort Linz absolviert werden.<ref name="STUDI">Studienangebot der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich, auf der Website der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich, aufgerufen am 6. November 2024</ref>
- Anästhesiepflege
- Gesundheits- und Krankenpflege Bachelor-Upgrade – kann auch in Steyr und Vöcklabruck absolviert werden
- Intensivpflege
- Kinder- und Jugendlichenpflege
- Kinderintensivpflege
- Pflege bei Nierenersatztherapie
- Pflege im Operationsbereich
- Pflegemanagement (basales und mittleres Management) – kann auch in Ried absolviert werden
- Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
Geschichte
Die Ausbildungen zu den Gesundheitsberufen, die nun von der FH Gesundheitsberufe OÖ abgedeckt werden, waren vor der Gründung der FH Akademien (z. B. medizinisch-technische Akademien, Hebammenakademien etc.) vorbehalten, die aufgrund der betreffenden Berufsvorschriften an Krankenanstalten eingerichtet waren. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde 2005 gesetzlich die Möglichkeit geschaffen, diese Akademien durch Fachhochschul-Studiengänge zu ersetzen. Dies sollte die internationale Anerkennung der Abschlüsse verbessern und den Absolventen den Einstieg in weiterführende Masterstudien ermöglichen.<ref>Bundesgesetz über die Änderung des MTD-Gesetzes und des Hebammengesetzes, BGBl. I Nr. 70/2005 samt Erläuterungen zur Regierungsvorlage.</ref> Im Jahr 2010 haben sich die drei großen Krankenanstaltenträger in Oberösterreich entschlossen, die bestehenden Akademien zusammenzulegen und durch die FH Gesundheitsberufe OÖ zu ersetzen.<ref name="geschichte"/>
Weblinks
Einzelnachweise
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