FK Jenissei Krasnojarsk
| Jenissei Krasnojarsk | |||
| Logo | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | Futbolny klub «Jenissei» | ||
| Sitz | Krasnojarsk | ||
| Gründung | 1937 | ||
| Präsident | Denis Rubzow | ||
| Website | фк-енисей.рф | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Russland Juri Gassajew | ||
| Spielstätte | Zentralstadion | ||
| Plätze | 15.000 | ||
| Liga | 1. Liga | ||
| 2024/25 | 8. Platz | ||
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Der FK Jenissei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), im deutschsprachigen Raum bekannt als Jenissei Krasnojarsk, ist ein russischer Fußballverein aus der sibirischen Stadt Krasnojarsk am Fluss Jenissei.
Geschichte
Der Verein wurde im Jahre 1937 als Lokomotive Krasnojarsk gegründet. Bis zum Zerfall der Sowjetunion spielte das Team meistens in der dritthöchsten Spielklasse der UdSSR. 1992 wurde die Mannschaft in die zweithöchste russische Liga aufgenommen, wo sie zwei Saisons verbrachte. Auch in den Jahren 1996, 1999–2002 und 2006 war der Verein zweitklassig. 2010 mit dem Gewinn der Zonenmeisterschaft in der 2. Division konnte der Wiederaufstieg gefeiert werden. In der Spielzeit 2015/16 wäre durch den 16. Tabellenplatz der erneute Abstieg in die dritte Liga erfolgt. Allerdings durfte der FK Jenissei als Ersatz für den FK Smena Komsomolsk am Amur im Perwenstwo FNL verbleiben, der als Aufsteiger aufgrund fehlender Finanzmittel für den Spielbetrieb auf den Aufstieg freiwillig verzichtet hatte.<ref>sovsport.ru: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />«Балтика» заменит «Волгу» в первенстве ФНЛ-2016/17 ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Juni 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Artikel vom 21. Juni 2016 (russisch)</ref> In der Saison 2016/17 erkämpfte Jenissei den dritten Tabellenplatz (Relegationsplatz). In der Relegation traf Krasnojarsk auf Arsenal Tula und verpasste nach 2:1 und 0:1 durch die Auswärtstorregel den Aufstieg.<ref>championat.com: Тульский «Арсенал» минимально победил «Енисей» и сохранил прописку в РФПЛ Artikel vom 28. Mai 2017 (russisch)</ref> Daraufhin wurde im Juni 2017 der Russe Dmitri Alenitschew als neuer Chef-Trainer verpflichtet.<ref>championat.com: «Енисей» объявил о назначении Аленичева на пост главного тренера Artikel vom 5. Juni 2017 (russisch)</ref>
2017/18 sicherte sich die Mannschaft erneut einen Relegationsplatz, spielte zum zweiten Mal um den Aufstieg in die höchste Fußballliga und stieg nach zwei Partien gegen Anschi Machatschkala erstmals in die Premjer-Liga auf.<ref>championat.com: «Енисей» вышел в РФПЛ, несмотря на поражение от «Анжи» в ответном стыковом матче Artikel vom 20. Mai 2018 (russisch)</ref> Dort konnte sich der FK Jenissei nicht etablieren und stieg nach einer Saison wieder ab.
Namensentwicklung
- 1937: Lokomotive Krasnojarsk
- 1968: Rasswet Krasnojarsk
- 1970: Awtomobilist Krasnojarsk
- 1991: Metallurg Krasnojarsk
- 2010: Metallurg-Jenissei Krasnojarsk
- 2011: Jenissei Krasnojarsk
Erfolge
- Staffelmeister in der dritten russischen Liga: 1995, 2005, 2010
- Aufstieg in die Premjer-Liga: 2018
Zweite Mannschaft
Die zweite Mannschaft des FK Jenissei hat ebenfalls den Profistatus inne und spielt 2025 in der viertklassigen 2. Liga Division B.
Ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Brazil.svg Nivaldo
- Datei:Flag of Kazakhstan.svg Waleri Korobkin
- Datei:Flag of Latvia.svg Edgars Gauračs
- Datei:Flag of Latvia.svg Oļegs Laizāns
- Datei:Flag of Latvia.svg Vladimirs Kamešs
- Russland Arsen Chubulow
- Russland Roman Scharonow
- Russland Alexander Schirow
- Russland Alexander Sobolew
- Russland Wladimir Tatartschuk
- Russland Dmitri Torbinski
- Russland Sergei Tscheptschugow
- Russland Nikita Tschernow
- Datei:Flag of Turkmenistan.svg Wladimir Baýramow
- Österreich Darko Bodul
- Datei:Flag of Albania.svg Enis Gavazaj
- Datei:Flag of Bulgaria.svg Petar Sanew
Trainer
- Russland Sergei Petrenko (2013–2014)
- Russland Omari Tetradse (2015–2016)
- Russland Dmitri Alenitschew (2017–2019)
Weblinks
- Offizielle Website (russisch)
Einzelnachweise
<references />